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Wie bereite ich mich am besten auf den owd theorie test vor?

Hallo an alle.

Ich mache gerade den owd Kurs und frage mich wie mann sich am besten auf den theorie Kurs vorbereitet.Meinen Tauchlehrer hab ich schon gefragt und auch einen rescue diver.Alle meinten halt mann soll sich kein Kopf machen,er kennt niemand der da Probleme hätte.
Ok,das mag sein,ich neig aber irgendwie zu Prüfungsstress und verhau da manchmal was was ich normal eigentlich wüsste.

Meine Frage jetzt:sind die Fragen in dem Test nur zum Ankreuzen oder so wie die Wiederholungsfragen,also dass mann selbst auch Fragen beantworten muss.
Wie lerne ich am besten wenn ich das Manual durch hab.
Muss mann alle "hauptziele" auswendig beantworten können aus dem Stehraus um den Test zu bestehen oder reicht es wenn mann die Fragen ankreuzen kann?

Also ich will nicht wissen was im Test drankommt,denn ich will mir das Wissen schon selbst aneignen.Ich will nur wissen wie ich mich am besten vorbereite.
Ich mache den kurs im wochenends (über 5 wochen)und ich merke dass (hab nen stressigen job unter der woche)manches einfach nicht so hängenbleibt,daher wärs schon wichtig zu wissen wie ich mich effektiv drauf vorbereiten kann.

Komm manchmal auch mit dem manual nicht so richtig klar.da steht soviel zeugs drinn wo mann meiner Meinung nach hätte auf das wesentliche reduzieren können ("achte darauf ein t-shirt zu tragen mit fetzigem logo")

für die meisten von euch,mag das jetzt sicher lächerlich erscheinen,aber für einen totalen anfänger der vorher noch nie so mit der Materie zu tun hat,ist es schon ne Fülle an infos...

Vielen Dank schonmal für die Antworten.

Gruß
H2O-Noob.
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shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
02.06.2007 13:25
Es ist reines Multiple-Choice.
Arbeite deine Unterlagen inclusive wiederholungsfragen und Quizzes durch und wenn du da keine Schwierigkeiten hast, ist die Prüfung wirklich locker.
Good luck
Mytilus23TL CMAS
02.06.2007 13:57
Moin,

das OWD-Buch ist in hohem Maße redundant und mit viel Werbung gespickt. Dazu nur ein Beispiel, neulich gelesen im (herumliegenden) Handbuch für die PADI-Instructor-Prüfung: Die neue Ausgabe enthält allein 368 mal den Hinweis, dass sich der Schüler eigene Ausrüstung kaufen soll. Warum? Weil laut (auf USA bezogener) Statistik die Tauchbude mit Ausrüstungsverkauf 50 % ihres Gesamtumsatzes macht, aber nur 20 % mit Kursen.

Rein als Lehrbuch für OWD, ohne Werbung für Ausrüstungskauf, weiterführende Kurse etc. kannst du den Inhalt auf 30 Seiten eindampfen.

Die OWD-Prüfung sind multiple choice-Fragen, bei > 60 % kannst du mit normalem Menschenverstand im Ausschlussverfahren das richtige Kreuz machen, 15 % mehr und du hast bestanden.

Kauf dir nach dem Kurs mal ein richtiges Lehrbuch wie Kromp/Roggenbach/Bredebusch und arbeite es in Ruhe durch. Das OWD-Buch wird gern bei Ebay gekauft.
02.06.2007 14:24
hallo

danke für die antworten.
multiple choice,also so wie die 10 fragen nach jeder Theorie Einheit,richtig?

Ok,damit komm ich eigentlich klar.
Hatte da letztesmal nur eine Frage falsch.Ich hab da zu sehr "konservativ" gedacht.und bei der antwort nur "sicherheit" angekreuzt anstatt auch "spass" .
Da merkt maann irgendwie dass es typisch amerikanisch irgendwie ist.

Aufgeregt hab ich mich neulich als ich mir die dvd "tarierung in perfektion" bestellt habe,weil ich damit noch Probleme habe und das auf der dvd und dem manual nicht sonderlich gut beschrieben ist.
26 euro plus 4 euro porto für 21 Minuten Film.
Das ist schon frech sowas.

Wird in der Tat wohl das beste sein ein vernünftiges Tauchbuch zu kaufen.Gibts da irgendwas gutes für den Einstieg?

Gruss
H2O-Noob
Mytilus23TL CMAS
02.06.2007 15:02
Hallo,

"Spaß", "Leute treffen" und "Abenteuer" ist immer richtig, wenn es eine Auswahlantwort ist! Das heißt bei PADI "Filosofie" (ebenso wie du die Begriffe Training und Sport im Buch lange suchen kannst, denn das riecht nach Arbeit und Anstrengung).

Kauf dir, oben schon verkürzt genannt, das Buch von Kromp/Roggenbach/Bredebusch "Praxis des Sporttauchens". Kostet knapp 30 Euro und ist wirklich gut.

Tarieren: Versuche mal, auf der jeweiligen Tiefe nur die Basistarierung per Jacket zu machen und den Rest +/- 1 m über die Atmung, also je nach Situation eine veränderliche Relation zwischen Einatemzeit/anhalten = leichter Auftrieb und Ausatemzeit/anhalten = leichter Abtrieb. Geht sehr einfach und effektiv, wenn du den Bogen raus hast, und dazu brauchst du weder Kurs noch Video, sondern nur etwas Routine.
PraetoniusIntro-Cave, Normoxic Trimix, TL
02.06.2007 17:05
Was du dir auf jeden Fall (vielleicht auch mehrmals) anschauen solltest, ist die Funktionsweise und die Begriffe des RDP (was man natürlich ohnehin machen muss ;) ). Gerade wenn man zum Prüfungsstress neigt, wäre es sinnvoll, wenn man die Rechnerei und Ableserei quasi im Schlaf beherrscht und nicht und da nicht durcheinander oder ins Grübeln kommt (dann kann es halt zu Stress kommen).

Ansonsten ist das wirklich easy going. Bei meiner OWD-Prüfung vor ein paar Wochen habe ich mir vorher auch mehr Gedanken gemacht als nötig - bei der Prüfung (und auch bei den Freiwassertauchgängen) klappte alles wie am Schnürchen
02.06.2007 18:37
Der D fällt selbstverständlich wieder auf das gesabbel rein....

Aber wenn du nichts zu meckern hast, ist es für dich ein schlechter Tag oder?

Wer sagt denn das es PADI ist?
03.06.2007 08:29
@Profilneurose
H2O-Noob sagt es selber - für diejeigen unter uns, die in der Lage sind "sinnverstehend" zu lesen ergibt sich aus den gelieferten Informationshäppchen sehr schnell, daß es sich nur um P*** handeln kann.
Mytilus23TL CMAS
03.06.2007 08:55
Genau, denn allein schon der Hinweis auf die "Tarieren in Perfektion"-DVD plus der Hinweis auf amerikanischen Stil ist eindeutig.

In besagtem Ordner namens Instructor Candidate Work Book mal zu lesen ist übrigens außerordentlich interessant! Über Tauch- und Theorieanforderungen auf TL-Niveau steht da nahezu nichts drin, mindestens 80 % sind Hinweise zum Marketing, mit ständiger Wiederholung prägnanter do to`s ähnlich dem Nichtraucherbuch von Allan Carr. Und der absolut geschäftsschädigende Horrorkunde ist derjenige, der nach dem Anfängerkurs seine Ausrüstung entweder woanders kauft (oder als Urlaubstaucher gar nicht kauft) und folgekursresistent erst einmal woanders viele TG Erfahrung sammelt. Nicht genannt: Der worst case tritt ein, wenn der Kursabsolvent die Software brain ab Version 1.1 hat und bemerkt, dass er bei CMAS viel mehr lernt.
03.06.2007 09:10
@ D-32
Den worst case sehe ich anders. Der tritt ein, wenn der Kunde nach 10 Plastikkärtchen und 20 Tauchgängen feststellt, daß er zwar um 1.000 EUR ärmer ist, aber immer noch nicht tauchen kann. Das gibt nämlich richtig miese publicity. Da heißt es nämlich dann zurecht geh bloß nicht zu XXXX die ziehen Dir nur das Geld aus der Tasche.
Tauchen können kann man nicht kaufen, auch wenn eine bestimmte Organisation das so verbreitet.

Vergleiche dazu mal das Interview in der letzten Tauchen. Hier mal zwei Kernsätze 1. `Tauchen ist ein ungefährlicher Sport geworden` und `die Vorbildung unserer angehenden Schüler ist so gut, daß wir die Anforderungen herunterschrauben können` (keine wörtlichen Zitate - habe die Tauchen grade nicht griffbereit).
Mytilus23TL CMAS
03.06.2007 10:04
Hallo Fritte,

Dein Absatz 1:
1. wird es der Kunde nicht merken, weil er ja jedes Mal eine feine Belohnung in Plastikform bekommt, aber von niemand eine Rückmeldung, dass er immer noch nicht ordentlich tarieren kann (Guides, die die Kunden maßregeln, fliegen in aller Regel raus). Vergleich zur Zirkusdressur: Das Pferdchen bekommt Zuckerwürfel als Belohnung und weiß gar nicht, wie schön Galoppieren durch die freie Landschaft ist.
2. wird es zumehmend schwer, so eine Aussage zu publizieren. In den Printmedien geht es schon mal gar nicht.

Dein Absatz 2:
Ich versuche mal, mir einen Scan/Faxkopie des Interviews zu besorgen, danke für den Tipp!
03.06.2007 11:16
1. Nur keinen Kopf machen, die "Prüfung" besteht nur aus MultipleChoice und der Beherrschung des RDP, das habe ich als Fremdsprachenlooser in Griechenland mit Schwedischem RDP und englisch als Prüfungssprache problemlos geschafft.
Ein Kumpel mit Prüfungsangst sondergleichen hat das Letztes Jahr ebenfalls hingekriegt, wenn auch mit Stressfehlern die er im "Unterricht" nie gemacht hat.

Das mit dem Praxis des Tauchens ist ein sehr guter Tipp, hab das Buch inzwischen auch und ist wenn man den PADI OWD hat sehr gut als Ergänzung um den Rest (Theorie) zu lernen, der dort zu kurz oder gar nicht behandelt wurde.

Zu dem Buch würde ich mir noch die Deco2000 besorgen die bedient sich fast genauso wie der RDP nur das man damit Dekozeiten berechnen kann.

Viel Spass und immer dran denken "No Troubles, make Bubbles"
03.06.2007 11:27
die frage war doch nicht ob PADI oder irgend ein anderer verband oder ?!
ich frage mich doch immer wieder was dieses gerede soll. "Plastikkärtchen" usw. das ist kindergarten für große. die ausbildung hat doch nichts mit dem verband zutun sondern doch eher mit dem was der TL vermitteln kann, ist der nicht gut was soll den da rauskommen? ganz gleich welchem verband der angehört bzw welches "Plastikkärtchen" verteilt wird.
leute die etwas anderes behaupten sind in meinen augen schwätzer die wirklich keine ahnung haben von der sache haben aber meinen sie müsten alles schlecht reden.
so nun verabschiede ich mich für die nächste drei monate ich gehe wieder nach ägypten um noch mehr "plastikkärtchen zu verteilen!
03.06.2007 13:03
@ H20-Noob
Hatte ebenfalls vor der Theorie etwas "bammel".
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und dir das Buch "Praxis des Tauchens" von Kromp/Roggenbach/Bredebusch empfehlen. Kapitel, die mir nicht gleich hängen geblieben sind, hat mir mein Tauchlehrer anhand praktischen Beispielen erkärt. Lerne auf jeden Fall so, dass du es verstehst. Auswendig lernen der MC-Fragen und der passenden Antworten bringt dir auf Dauer nichts. Dann kann dir bei der theoretischen Prüfung nichts mehr passieren!
Viel Glück
03.06.2007 20:31
@h2o Noob
Vor der Prüfung musst du wirklich keine Angst haben. Die ist wirklich einfach. Habe sonst auch immer Angst vor Prüfungen aber da war das kein Problem...wobei das Wahrscheidlich auch aufs Umfeld zurückzuführen ist.
03.06.2007 20:38
zufrüh abgeschickt...
es war halt auch nicht ganz so steif wie bei Prüfungen in der Schule oder so...Aber es gab doch eine Person, die die Prüfung nicht bestanden hat, keine Ahnung wie sie das fertiggebracht hat.. und der Witz daran war, dass genau diese Person den OWD schonmal gemacht hatte und das Kärtchen besass, aber wohl selbst merkte, dass sie nichts kann...
Zu PADI allgemein wer wirklich tauchen will, überlegt halt wann er sich für welches Kärtchen bereit fühlt und liest auch noch anderes, als nur die PADI-Bücher...wobei diese teilweise zum todlachen sind...vorallem die wiederholungsfragenankreuzmöglichkeiten
03.06.2007 22:34
Also die OWD Theorie ist wirklich easy, da braucht man fast nicht für zu lernen. Ich habe meinen OWD im Urlaub gemacht und war zugegebenermaßen etwas faul das Buch komplett zu lesen (das habe ich erst nachher gemacht), die Videos habe ich aber alle gesehen. Ich wurde dann etwas überrumpelt, das ich mal eben den Test machen soll... Der RDP wurde mir 5 Minuten vor dem Test erklärt.
Naja, das Ergebnis war jedenfalls, das ich mit über 90% bestanden habe. Die falschen waren auch nur Fragen wo es um das amerikanische Denken ging.

FAZIT: Mach dir keinen Kopf, da fällt man so schnell nicht durch wenn man ungefähr weiss wie das Tauchen funktioniert. Lernen tut man sowieso erst nachher.
06.06.2007 16:41
Also, ich habe mich vor meiner OWD Prüfung, abends mit meinen Tauchfreunden zusammengesetzt und mächtig einen gehoben. Es war ein sehr lustiger Abend, damals in Hurghada. Außerdem braucht man einen Kugelschreiber und ein DIN A 4 Blatt, für die Nullzeitberechnung etc. Badehose nicht vergessen! Am nächsten Tag gings zur Abnahme! Insgesamt dauerte es aber 4 Tage, vom Nichttaucher zum Open Water Diver. Man lernt den ersten Kontakt mit dem (Salz-) Wasser, den Umgang mit der Ausrüstung, Maske ausblasen, Wechselatmung, Bleigurt abwerfen, Notaufstieg aus 10m Tiefe.
06.06.2007 16:45
...achja, es waren 6 Freiwasser Tauchgänge vom Boot aus. Seit dem bin ich ein Tauchfan. Mache aber auf der CMAS Schiene weiter, weil ich mehr in Richtung Sporttaucher machen will.
09.06.2007 18:30
Naja, ich würde mir keinen Kopf um die Prüfung machen - die ist ja nach allem, was man hier so liest, mega easy!
Ich würde mir folgerichtig eher einen Kopf machen, ob ich *damit* für das Tauchen gut vorbereitet bin. Daher: unbedingt nach der Prüfung noch das Buch, das D32 genannt hat, lesen. Für den Anfang reicht sogar das erste Drittel des Buchs.

Grüße
Klaus
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
11.06.2007 08:19
Man kann sich auch gut vorbereiten, indem man einige Schriften von Arthur Conan Doyle liest., vorzugsweise seine Sherlock Holmes Reihe.
Holmes ist ein gründlicher Beobachter, der aus vorhandenen Daten scharfsinnig und logisch schlussfolgern kann. Holmes holt sich seine Informationen präzise und planvoll und schließt dann deduktiv mit Hilfe der Reduktion auf die passende Lösung. Seine Werkzeuge sind analytisches Denken, Scharfsinnigkeit und Logik.
Sein analytisches, zielgerichtetes Vorgehen zeigt uns, dass man sich klar darüber werden muss, wonach man sucht. Um die Komplexität der äusseren Eindrücke bewältigen zu können, bedarf es einer Reduktion - Man benötigt Filter bzw. Raster, mit deren Hilfe man Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können. Und schon ist die Lösung da, wie folgendes Beispiel zeigt:


shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
11.06.2007 08:22
Sorry, zu früh gedrückt

Beispiel:

Nach welchen Kriterien solltest du eine Tauchmaske wählen?

a)nach der Farbe
b) nach Dirchtigkeit und Innenvolumen
c) ich wähle die gleiche Maske wie mein Tauchlehrer
d) ich nehme eine der hier vorhandenen Masken
e) ich nehme die Maske mit eingebautem Ausblasventil.

Und die richtige Lösung ist : .......
11.06.2007 08:32
Na ist doch ganz klar. Der Tauchleerer ist mein Vorbild und deshalb nehme ich die gleiche Maske iwe er. Was er hat kann ja nicht schlecht sein.
Mytilus23TL CMAS
11.06.2007 09:42
Bei Überarbeitung des Kurses wird natürlich e) richtig sein, denn dann lässt sich der Kurs noch mehr verkürzen sowie ein weiteres Specialty verkaufen: Ausblasen einer Maske ohne Ventil

Zur Zeit hat natürlich Fritte Recht! und ich darf den Kurs nicht unterrichten, weil es meine Maske seit 6 Jahren nicht mehr zu kaufen gibt.
11.06.2007 10:51
Hallo D-32.
Da sei mal froh, daß Du nicht bei P*** unterrichtest. Denn dann müßtest Du eine Ausrüstung auf Profiniveau haben, deren Einzelteile im Shop auch angeboten werden. Denn wie solltest Du als Vorbild denn sonst die Tauchschüler veranlassen, noch mehr Geld im LAden zu lassen? Also mit Deiner Einstellung wird das so nix.
Mytilus23TL CMAS
11.06.2007 12:15
Stimmt! Mein Buddy-Jacket ist auch schon 13 Jahre alt (will kein anderes, denn damit habe ich ja auch beim Solotauchen immer nen Buddy dabei). Und dann müsste ich ja sogar einen Schnorchel mitnehmen. Nee, das wird so nix!

Dazu passend, steht im P*** Instructor Candidate Workbook, Zahlen natürlich aus USA: Nur 20 % des Shopgewinns kommen aus Kursen, 50 % aus Gerödelverkauf, Rest verteilt auf Reiseverkauf und sonstiges.
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