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Therapie für Druckausgleichsprobleme

Liebe Taucherinnen und Taucher,

wir führen in Bremen eine Studie zur Behandlung von Druckausgleichsproblemen durch. Wer sich dafür interessiert kann sich unter diesem Link in einem kleinen Fernsehbericht darüber informieren: http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=055831.

Mit den besten Grüßen aus Bremen,
PD Dr. Christoph Klingmann
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23.09.2011 21:15
Schöner Film, Christoph! Nicht so "gruselig" wie die von den Innenohrplastiken
Bist du im Nov. in Essen?
ag2908PADI Staff Instr.
24.09.2011 14:05
Bestimmt eine gute Lösung wenn alles andere versagt hat. Aber den Druckausgleich kann man auch trainieren. Wenn dies gar nicht klappt, dann würde ich natürlich auch operieren lassen.

Gruss Fred
24.09.2011 20:34
Finde ich sehr interessant. Danke für den Link.
25.09.2011 10:16
@ ag2908
Sehr guter Hinweis. Mehr zu dem Thema Druckausgleichsbeschwerden findet man auf meiner Homepage www.tauchersprechstunde.de. Das Studienprotokoll beinhaltet auch eine obligate Therapie mit örtlich wirkenden Kortisonsprays für die Nase, regelmäßigen Druckausgleichsmanövern (50 x Tag) und Kochsalzspülungen. Dies muss für mindestens sechs Wochen durchgeführt werden. Kommt es hierbei nicht zu einer Besserung (beispielsweise während eines Probetauchgangs) wird die Tubendilatation angeboten. Ich würde keine OP durchführen wollen, ohne dass ein konservativer Therapieversuch durchgeführt wurde. Denn oft geht es auch ohne OP. Vielen Dank für die Anmerkung.

@MatV
Wer immer MatV ist? Ja, ich bin in Essen und werde die Methode vorstellen und einen Stand dort haben, wo man die Instrumente und den Katheter anschauen kann und am Modell die Methode demonstriert bekommt. Einen Vortrag halte ich auch, aber vor allem über unsere sehr interessanten Ergebnisse zur Reduktion des DCS Risikos durch "low bubble diving".

Beste Grüße, Christoph
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