Tauchertypen wieder mal:Die Tauchlesbe
Harry ,es wundert mich nicht,daß Du bis jetzt keine Tauchlesbe sichten konntest,sie ist seltener als der Langnasenbüschelbarsch und wenn sie nicht als Schwarm auftritt, besser getarnt als der Steinfisch.
Jahrelang habe ich auf der Lauer gelegen,in Riffhöhlen gespäht,Tangwälder durchstreift,Hektoliter Luft verbraucht um zu folgenden Ergebnissen zu kommen:ihr Leben verläuft in 3 sehr deutlich unterschiedlichen Stadien in denen es für den Unerfahrenen immer wieder zu Verwechslungen mit dem gewöhnlichen weiblichen Neoprenfisch kommt(vulgär populistisch auch Dive-Babe genannt).
1. Das Larvenstadium
Die Tauchlesbe weist alle äußeren Merkmale eines erwachsenen weiblichen Neoprenfisches auf,ist im Verhalten jedoch deulich anders,eher scheu,sucht Ausflüchte wenn mann sie zum Bier einlädt,lädt ihre Flache selbst auf,auch wenn mann versucht sie ihr aus der Hand zu reißen.Ihre Fingernägel sind so kurz,daß die sich nie im Reißverschluß verhaken und sie macht den auf jeden Fall selbst zu.
Bei testosteronüberladenen männlichen Neoprenfischen(im Folgenden kurz Testosteronfische genannt) löst dies frustranes übersteigertes Balzverhalten aus, das sich auf dem engen Raum eines Tauchschiffes bis zun aggressiven Schwarmanbalzen steigen kann.Der Tauchlesbenlarve bleibt nur noch übrig ,die Tür zu vebarrikadieren und nur noch im Neo zu schlafen.
Lieblingssatz :Nein,Danke.Ich hab einen festen Freund.
Und wo ist der?-Ach der taucht nicht.
Schon das müßte einem zu denken geben.Dive-Babe ohne Tauchenden Freund-kein sicheres Anzeichen,aber :verdächtig,verdächtig!
2. Die Tauchjunglesbe
hat viel gemein mit jungen Barrakudas.Hat sie ihr Coming-out erfolgreich hinter sich gebracht,wird sie erst meist mal frech ,oft schließt sie sich zu Schwärmen zusammen und die jagen alles was nach Testosteron riecht.Sie genießen es unter sich zu sein und wenn sie sich bedenkenlos ihrer Neopren und sonstiger Hüllen entledigen,so ist das keineswegs als Aufforderung an zufällig herumschwimmende Testosteronfische gedacht:Die haben gar nicht da zu sein!Hat jemand ein Problem damit?-Dein Problem!Solltest Du es wagen ihnen bei irgendetwas helfen zu wollen(Du hast natürlich Hintergedanken -Du Hund!)Bekommst Du Ihren Lieblingsatz zu hören:
Verpiß Dich!
3.Die kapitale Tauchlesbe
Voll erwachsen und inzwischen meist fest verpaart,verläßt die Tauchlesbe den Schwarm.An den reiferen Exemplaren,egal ob dürrer Hering oder Kugelfisch,haben Testosteronfische größtenteils das Interesse verloren.Es ist ihr recht,so taucht es sich angenehmer.Sie lädt immer noch ihre Flasche selbst auf,Deine gelegentlich einfach mit,wenn es sich so ergibt.Sie geht mit Dir ein Bier trinken und dann in die eigene Koje.
Kurzum:ihr Verhalten ist dem eines Tauchkumpels so täuschend ähnlich,daß Du wieder mal eine Tauchnase falsch eingeschätzt hast.
Lieblingssatz:OK? OK-abtauchen!
Also Jungs:
Guckt Euch weibliche Tauchnasen genau an,bevor die Schublade aufgeht.
und Mädels:
Hört auf,mir E-mails zu schicken-ich bin verheiratet!
2.Die Tauchjunglesbe
Jahrelang habe ich auf der Lauer gelegen,in Riffhöhlen gespäht,Tangwälder durchstreift,Hektoliter Luft verbraucht um zu folgenden Ergebnissen zu kommen:ihr Leben verläuft in 3 sehr deutlich unterschiedlichen Stadien in denen es für den Unerfahrenen immer wieder zu Verwechslungen mit dem gewöhnlichen weiblichen Neoprenfisch kommt(vulgär populistisch auch Dive-Babe genannt).
1. Das Larvenstadium
Die Tauchlesbe weist alle äußeren Merkmale eines erwachsenen weiblichen Neoprenfisches auf,ist im Verhalten jedoch deulich anders,eher scheu,sucht Ausflüchte wenn mann sie zum Bier einlädt,lädt ihre Flache selbst auf,auch wenn mann versucht sie ihr aus der Hand zu reißen.Ihre Fingernägel sind so kurz,daß die sich nie im Reißverschluß verhaken und sie macht den auf jeden Fall selbst zu.
Bei testosteronüberladenen männlichen Neoprenfischen(im Folgenden kurz Testosteronfische genannt) löst dies frustranes übersteigertes Balzverhalten aus, das sich auf dem engen Raum eines Tauchschiffes bis zun aggressiven Schwarmanbalzen steigen kann.Der Tauchlesbenlarve bleibt nur noch übrig ,die Tür zu vebarrikadieren und nur noch im Neo zu schlafen.
Lieblingssatz :Nein,Danke.Ich hab einen festen Freund.
Und wo ist der?-Ach der taucht nicht.
Schon das müßte einem zu denken geben.Dive-Babe ohne Tauchenden Freund-kein sicheres Anzeichen,aber :verdächtig,verdächtig!
2. Die Tauchjunglesbe
hat viel gemein mit jungen Barrakudas.Hat sie ihr Coming-out erfolgreich hinter sich gebracht,wird sie erst meist mal frech ,oft schließt sie sich zu Schwärmen zusammen und die jagen alles was nach Testosteron riecht.Sie genießen es unter sich zu sein und wenn sie sich bedenkenlos ihrer Neopren und sonstiger Hüllen entledigen,so ist das keineswegs als Aufforderung an zufällig herumschwimmende Testosteronfische gedacht:Die haben gar nicht da zu sein!Hat jemand ein Problem damit?-Dein Problem!Solltest Du es wagen ihnen bei irgendetwas helfen zu wollen(Du hast natürlich Hintergedanken -Du Hund!)Bekommst Du Ihren Lieblingsatz zu hören:
Verpiß Dich!
3.Die kapitale Tauchlesbe
Voll erwachsen und inzwischen meist fest verpaart,verläßt die Tauchlesbe den Schwarm.An den reiferen Exemplaren,egal ob dürrer Hering oder Kugelfisch,haben Testosteronfische größtenteils das Interesse verloren.Es ist ihr recht,so taucht es sich angenehmer.Sie lädt immer noch ihre Flasche selbst auf,Deine gelegentlich einfach mit,wenn es sich so ergibt.Sie geht mit Dir ein Bier trinken und dann in die eigene Koje.
Kurzum:ihr Verhalten ist dem eines Tauchkumpels so täuschend ähnlich,daß Du wieder mal eine Tauchnase falsch eingeschätzt hast.
Lieblingssatz:OK? OK-abtauchen!
Also Jungs:
Guckt Euch weibliche Tauchnasen genau an,bevor die Schublade aufgeht.
und Mädels:
Hört auf,mir E-mails zu schicken-ich bin verheiratet!
2.Die Tauchjunglesbe

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