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Revision: Auswertung Prüfprotokoll

Hallo und ein frohes neues Jahr!

Mein Atemregler war kürzlich zur Revision und ich habe auch ein Prüfprotokoll bekommen. Da ich den Regler leider nicht persönlich abholen konnte, habe ich nicht mit dem Revisor gesprochen um meine Fragen zu klären. Macht aber nix, ich hab ja euch Und so kann vielleicht auch der ein oder andere User ebenfalls von meiner Unwissenheit profitieren

Meine Fragen:
Woran erkennt man einen gut eingestellten Regler? Worauf sollte man achten? Wie ist das Protokoll zu "interpretieren"? Welche Stellen in den Diagrammen sollten besonders flach/steil/hoch/tief oder was auch immer sein!?

Um sicherzustellen, dass wir auch von den gleichen Stellen sprechen, habe ich im Protokoll an möglicherweise "interessanten" Stellen Zahlen angebracht: http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/protokollvp3abd2sk7.jpg

Also lasst mal hören! Worauf würdet ihr achten?

Gruß
Shaw

PS: Mir fällt noch spontan was ein: Was ist ein Crackingpoint (-3,0 mbar)?
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01.01.2012 15:04
Sorry, hier nochmal der korrekte Link zum Protokoll!
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/protokollip5zv2o896.jpg
n2gxEN 14153-3
01.01.2012 22:50
Nabend,
um die Werte positiv/negativ einstufen zu können brauchst du die Herstellervorgaben (Revisionsanleitung)>Mares
Die roten Linien in den Diagrammen sind die eingestellten Grenzen (der Prüfbank?)
Ich würde die Diagramme aber als "schick" interpretieren.
Aber...., es ist nur Papier!
Wichtig ist: optimale Funktion!>nach der Revision Probetauchen!
VG
02.01.2012 20:06
Ja, die roten Linien werden die eingestellten Grenzwerte sein.

Du würdest die Diagramme als "schick" interpretieren. Wie kommst du dazu? Allein die Tatsache, dass sich alles innerhalb der Grenzwerte abspielt, ist ja noch kein Indiz für einen gut eingestellten Regler, oder?!

Davon abgesehen hast du natürlich vollkommen Recht: Probetauchen ist auch meiner Meinung nach unerlässlich und habe ich folglich auch getan!

Gruß
Shaw
02.01.2012 21:59
ja, mach dir doch einfach mal Gedanken was gut sein könnte.

Mitteldruck, je weniger er schwankt, desto besser ist er vermutlich.

Atemwiderstände, desto geringer, desto komfortabler, um so höher aber die Gefahr das was ab bläst.

Atemwegsdruck und Atemarbeit sind die gleichen Werte, bloß über unterschiedliche Y-Achsen gelegt.

Gruß,
D3
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