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Probleme/Wünsche beim Tauchen für Start-Up

Geändert von Lulatsch95,
26.10.2017 11:34

Hallo zusammen

Wir sind eine Gruppe von Ingenieur-Studenten, welche (zuerst einmal als Hobby neben dem Studium) ein Start-Up gründen wollen. Doch leider fehlt es uns en Ideen. Daher wollen wir in der ersten Phase eine Marktanalyse machen und da kommt ihr ins Spiel. Wir suchen nicht direkt nach Ideen, sondern vielmehr nach Problemen. Gibt es Dinge, die euch beim Tauchen stören? Oder etwas das ihr euch beim Tauchen fehlt/ihr euch wünscht?

Es spielt keine Rolle, ob das Problem simpel wirkt oder unlösbar. Wir würden uns über jegliche Inputs freuen.

Vielen Dank, freundliche Grüsse und gut Luft

Simon

Ps.

Erste Ideen von uns, welche uns jedoch noch nicht so überzeugt haben sind z.B.:

  • Sauerstoffgewinnung für Rebreather durch Elektrolyse
  • Drohne, zur Unterwasservermessung
  • Rettungs-Hebesack mit integrierter Aufstiegsgeschwindigkeitskontrolle
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26.10.2017 11:37
Versteh ich das richtig, dass ihr ein Startup gründen wollt und jetzt noch nach Ideen dafür sucht? Normalerweise ist es ja andersrum - man hat eine Idee und gründet dazu ein Startup
paultravelsalotAOWD, Nitrox, Deep Diver
26.10.2017 11:47
Da das Team wichtiger ist als eine Idee, ist der Ansatz aber durchaus legitim.

- GPS oder ähnliches Ortungssystem unter Wasser

Das fehlt mir.


26.10.2017 12:51
@ tight, normalerweise... ersten sind wir nicht ganz normalbig und zweitens ist es heutzutage (auch wenn man erfolgreiche Start-Up's anschaut) immer öfters andersrum.

Vielen Dank Paultravelsalot, wir werden uns das anschauen
Horace PinkerKlassenbester
26.10.2017 13:13
@Paul:

So was? http://www.ariadna.tech/

BubblemakerCHSSI / S+R / Nitrox / DM
26.10.2017 15:52
Das grösste Problem beim tauchen?......die meisten anderen Taucher 😝🤘
nandersenIANTD CCR
26.10.2017 16:19Geändert von nandersen,
26.10.2017 16:22
Ein mögliches Problem welches alle Taucher betrifft ist eine Verunreinigung der Atemluft mit CO.

Meines Wissens gibt es bisher kein praxistaugliches Analysegerät. Die marktgängigen Sensoren wurden entwickelt für Umwelt oder Brandmessungen und sind weit oberhalb der möglichen Anwendung angesiedelt.

ich könnte mir vorstellen ein kleines Taschengerät zu konstruieren welches an der zweiten Stufe einer handelsüblichen Tauchausrüstung mit ca. 10bar beaufschlagt würde (inflatoranschluss) und so die Messgrenze dank des höheren Partial Drucks verschiebt.


Würde übrigens gleich einen Prototypen kaufen 😉
26.10.2017 16:48
Eine nichtinvasive Messung der Gewebegassättigung , ähnlich wie bei der O2 Messung per Rotlichtfingersensor. Dann braucht man keine Deko mehr berechnen, sondern kann in Echtzeit messen. Das würde alles viel sicherer machen.
nandersenIANTD CCR
26.10.2017 16:52
...nur was hat die O2 Sättigung mit Deko zu tun?
neoonfischvoll krass zertifiziert
26.10.2017 17:03
Unterwasser Dopplersonographie mit Schnittstelle zum Tauchcomputer
26.10.2017 17:56
...ähnlich wie bei der O2 Messung! Ähnlich!
26.10.2017 18:52
@nandersen: Frage: wo ist genau das Problem mit den handelsüblichen CO Detektoren? OK, die meisten sind als Rauchmelder gedacht, aber was spricht gegen den hier: http://www.gsg-messtechnik.de/index.html?d_GCO_100_GCO_1001748.htm
26.10.2017 19:41Geändert von Lulatsch95,
26.10.2017 19:41

@BubblemakerCH, da kommen mir auf die schnelle zwei lösungsansätze: das eine gibt es bereits auf dem Markt: Die Harpune. Das andere müsse man entwickeln und wäre die weiterentwicklung des BuddyWatcher: der "BuddyShocker", Brustgurt mit 2kV Spannung welcher dem Buddy bei Knopfdruck wachrüttelnbig

@nandersen, Danke für den Input, kannte dieses Problem gar nicht, wir werden uns das gerne anschauen (auch ob es vlt wie Bleiente schon meinte, alternativen gibt)

@Anti, daran wird derzeit schon geforscht, da überlasse wir es lieber denen aber trozdem danke für die Idee

@neoonfisch, auch dir danke ich für dein Input, geht es dir mit der Dopplersonographie einfach darum die Flusgeschwindigkeit des Blutes messen zu können. Oder für was sollte sie denn gut sein?

Tiger996SSI XR Trimix , XR Cavern, XR Adv.Wreck
26.10.2017 19:49
Das mit der CO Messung fände ich auch interesant.
Am Besten ein messgerät das man entweder per Inflatorschlauch versorgt oder eben an die Flasche hebt wie beim O2 Messen.
Wen das Gerät dan den CO gehalt misst und anzeigt ob der gemessene wert innerhalb der fürs tauchen zulässigen tolleranzen ist dan wäre das Top.
Und falls das zu einfach zu konstruieren ist dan ein Gerät das Co,Co2,He,O2 und wassergehalt misst, alles mit den zulässigen werten abgleicht und gleich die MOD ausspuckt bei einstellbarem PPO2 ssst
26.10.2017 20:58
Hmmm, mal kurz überlegen:
    • Ihr habt neben dem Studium her Zeit für ein Start-Up
    • Euch fallen keine eigenen technischen Innovationen ein
    • Ihr überseht bei Eurer "Marktanalyse", wie klein der Tauchausrüstungsmarkt überhaupt ist (welcher nicht-Paranoiker würde einen CO-Sensor kaufen???)

--> Ihr studiert an der RWTH Aachen, stimmt's?

Zum Einstieg würde ich zu etwas Bodenständigem raten. Ihr seht an den Threads hier im Forum, dass bei den fortgeschrittenen Tauchern ein relativ hohes Interesse an fortgeschrittenen Tauchcomputern besteht: OSTC, Shearwater, Ratio etc. Die liegen preislich bei 700 - 1000 Euro. Dann gibt es offenbar auch etliche Anfänger, die mit einem einfachen TC vom Typ "klobiges Armbanduhrenmodell" gut bedient wären, aber Angst haben, etwas zu kaufen, was nicht mitwächst, wenn aus ihnen fortgeschrittene Taucher geworden sind. Und mal ehrlich: Die Teile sehen nach Retro aus, allein von der "grafischen Oberfläche". Preisklasse 150 - 300 Euro.
Dritte Liga sind die Unterwasser-Gehäuse, die das i-Phone zusammen mit einer passenden App zum Tauchcomputer machen. Die Gehäuse sind im Preis von 1000 auf 600 Euro gefallen, was auch logisch ist, denn für 1000 Euro kriege ich ein Stand-Alone-Tauchcomputer, ohne das Risiko, dass mein digitales Leben ausgelöscht wird, wenn das Gehäuse mal nicht 100%ig wasserdicht sein sollte. Dafür haben die Spezial-TCs der 1000-Euro-Klasse den Nachteil, dass man auf Gedeih und Verderb dem Hersteller ausgeliefert ist. In den ersten Jahren gibt es regelmäßig Updates, aber was ist dann? Und Bugs haben die Teile genügend, auch das kann man im Forum hier lesen.

Was ich cool fände, wäre ein Unterwassergehäuse für einen einfachen 1-Platinen-Rechner wie den Raspberry PI. Kleines Linux drauf, Subsurface installiert für Planung und Log plus eine Erweiterung um den notwendigen Online-Modus. Da müsste man etliche Programm-Funktionen von Subsurface mitnutzen können. Die Akkus werden immer besser, so dass die Laufzeit stimmen sollte und auch das Farbdisplay drin ist. Bedienung und Knopfbelegung sollte man selbst konfigurieren können, wenn man das möchte. Wenn man preislich bei maximal 500 Euro landet, wäre es für jeden Taucher interessant, ob Anfänger oder Profi. Und 90% aller Taucher haben mindestens einen TC.
26.10.2017 22:46Geändert von Lulatsch95,
26.10.2017 22:49
@Tiger996, auch dir danke für deinen Input. Eine All-in-One lösung hört sich zwar sehr kompliziert und teuer in der Herstellung an, aber wir schauen uns das mal an

@Tondobar, uns ist bewusst das es ein "kleiner" Markt ist, und dass wir nicht Milliarden damit machen. Aber wir machen es auch aus Spass und freude daran. Und ja, das Studium ist stressig. Aber sollte es dann dich als Taucher nicht freuen, dass wir die wenige, restliche Freizeit fürs tauchen (und basteln) aufwenden? Ps. Studiere an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wobei ich nicht verstehe wieso das relevant sein soll.

Aber deine Idee für einen "Open-Source"-Tauchcomputer mit dem Raspberry finde ich sehr interessant, vielen Dank dafür. Habe das gefühl da könnte man wirklich etwas cooles draus machen.
calanquesCMAS **
27.10.2017 16:29
Mir würde auch schon eine App reichen, die mir Tauchplätze nach Wunsch, oder in meiner Umgebung, mit Daten, Kontakt und Öffnungszeiten anzeigt. Für das Ausland auch gern mit den rechtlichen Informationen - darf ich einfach so tauchen, gibt es Gebühren, oder Verpflichtungen usw.

Bei etwas mehr technischem, lande ich auch immer wieder bei der Unterwassernavigation. Was könnte als GPS Ersatz dienen. Vielleicht am Einstig ein Gerät positionieren, das mit einem Armgerät Entfernungen und Winkel austauscht und so eine Karte darstellen kann. Vielleicht gibt es dann Tauchplatzkarten, die auf diesem einen Einstiegspunkt basieren?
grogCMAS**
28.10.2017 00:54
Wie wäre es mit folgender Idee: Ein Druckmesser zum Anschrauben an einen Hochdruck-Abgang der 1sten Stufe, der elektronisch alle 10bar (o.ä.) kurz per Sprachausgabe ansagt "200 bar"... "190 bar"... usw.

Da sich das Flaschenventil meist sehr nahe am Ohr des Tauchers befindet, sollte es realistisch sein, per batteriebetriebenem Unterwasserlautsprecher ausreichend laut und klar verständlich beim Taucher anzukommen - wenn man es gut machen will, baut man ein kleines Mikro ein und sagt nur an, wenn gerade kein Ausatemblasenlärm das zuhören erschwert.

Ein solcher "Ansager" könnte locker die üblichen elektronischen Sender der "luftintegrierten" Tauchcomputer ersetzen - deren Empfang ja einiges an Energie im TC verbraucht.
nandersenIANTD CCR
28.10.2017 09:52
@bleiente

Sorry for die verspätete Antwort, war unterwegs.

Ich glaube mal gelesen zu haben, daß NAUI einen Grenzwert als 2ppm CO für Sporttauchgänge für sich festgelegt hat.
Gehen wir bei technischen TG bei der 3fachen Tauchtiefe und 4fachen Dauer aus müsste man also auf 0.17ppm als sicheren Grenzwert kommen.

Meine laienhafte Überlegung ist bis hier daß die Expositionszeitmenge auf den Organismus ein lineares Geschäft wäre und CO auch über den Partialdruck auszurechen sei- dem ist ggf. nicht so aber es ist ja auch nur ein Axiom bis hierher. (Uwe/Kwolf helft mal!!!)

Nehmen wir uns also einen Grenzwert von 0.17ppm, müsste demnach die Grenzauflösung der auf Druck linearisierten Meßzelle zumindest 0.1ppm +-1digit lauten.

10-12bar der ersten Stufe am Inflator entspricht recht easy dem Faktor 1:10 wobei ich hier wiederum davon ausgehe, daß es sich um eine elektrogalvanische CO Zelle handelt.

Nähme man also (so der Designvorschlag) ein Edelstahlrohr mit einseitig dem Inflatoranschluß und einem Nadelventil auf der anderen Seite (Zur Entlastung und Testdurchströhmung) könnte man da ein kleines adafru.it Trinket reinwürgen, der den Meßzellenstrom gegen einen 0punkt schiebt und auf den Drucksensor vergleicht um das Ergebnis in 3 LED ähnlich einer kleinen Ampel auszugeben.

...zugegeben, eine dieser Bastelideen fürs Wochenende falls ich mal nicht arbeiten sollte und auch nicht tauchen gehe- was eigentlich kaum mehr vorkommt ;)




Gelbe MaskeAbz. "Für gutes Wissen" (Gold)
29.10.2017 15:52
Wenn ihr "Ingenieure" sein wollt, wäre zur Ideenfindung nützlich, zu erwähnen, was für Ingenieure. Sicher kann ein Elektroingenieur auch programmieren, ein Mechaniker auch Auftriebsvolumen für Hebesäcke und erforderliche Seildicken ermitteln, bei Bauingenieuren oder Chemiespezialisten oder vielen anderen Ingenieurszweigen wird die Tauchsportbezogenheit eher dünn.
Grundsätzlich scheint mir der Ansatz, etwas entwickeln zu wollen, egal was, aber zeitgemäß, bloß das Ingenieursstudium war dann eher ein Fehler. BWL wäre besser gewesen. "Fachwissen schadet."

Eine wirklich perfekte Tauchkiste, passend in jedes Auto, auf schlechten Wegen rollbar, unverwüstlich, als "Rentnerleiter" nutzbar, nicht zu teuer. Das wäre vielleicht was.
29.10.2017 18:41
Ja, so eine Kiste braucht eigentlich jeder, aber die schon am Markt befindlichen Modelle haben noch nicht so richtig durchgezündet - die Mörtelwanne dürfte da noch dominieren.
Die besseren Lösungen krebsen eher vor sich hin.

Wie man hier im Forum sieht, tun sich viele Taucher schwer mit dem Kauf grundlegender Ausrüstungsteile: Flossen, TC, Regler, ... vielleicht kann man eine Art Wahl-O-Mat für Tauchausrüstungsteile programmieren, die den Kaufinteressenten auf die Händlerseite weiterleitet und bei Vertragsabschluss eine Provision kassieren? Das Modell funktioniert andernorts auch (für die Schweizer: Wahlomat ist ein Angebot der Bundeszentrale für Politische Bildung, um dem Wähler bei der Suche nach der politischen Partei zu helfen, die seine Meinungen am ehesten vertritt).

@GelbeMaske: Vielleicht "muss" man heutzutage im Studium ein Start-Up in den Sand gesetzt haben für den Lebenslauf. Früher war es das Auslandspraktikum, ohne das ging angeblich gar nichts. Deinem Urteil zu den Disziplinen stimme ich nicht zu. Wenn es ein Ingenieursfach für das Tauchen gibt, dann ist es Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen: Komprimierte Gase, Druckgeräte aller Art (Flasche, Regler, Ventile), Wärmedämmung (Tauchanzug), Stoffaustausch + Thermodynamik (Deko), ...
Schiffsbau und Hydrodynamik sind auch nicht schlecht, E-Technik hattest du schon angesprochen, bei Bauwesen fallen mir noch die Unterwasserstationen ein. Maschinenbauer sind dann gefragt, wenn es um Kompressoren geht, oder deine rollende Tauchkiste. Sind manchmal auch gute Werkstofffuzzis drunter.
Gelbe MaskeAbz. "Für gutes Wissen" (Gold)
29.10.2017 19:27
...ja, gut, vielleicht können Chemieingenieure auch Trimix analysieren und Druckbehälter bauen, bloß 1. braucht das der gemeine Taucher in einem neuen Produkt, und 2. (da es ja nicht gesagt wurde) soll der Bauingenieur jetzt CO- Analysegeräte erfinden und programmieren?

29.10.2017 19:51Geändert von Lulatsch95,
29.10.2017 19:53

@calanques, vielen Dank, jedoch habe ich das Gefühl, dass dann der grösste Aufwand wäre, all die Tauchplätze zu aktualisieren und Infos zu bekommen, als das app zu entwickeln.
Die Idee für Navigation wäre gut, aber wie Horace Pinker schon schrieb, gibt es das bereits.

@grog, auch danke für deine Idee. Als Entwickler muss man von seinem Produkt überzeugt sein. Und nicht böse gemeint, aber würde ich unter Wasser von meinem Buddy oder einem anderen tauchen (Schall breitet sich unter Wasser sehr gut aus) immer seinen Flaschendruck hören, würde mir das extrem auf dem Sack gehen wink2

@Gelbe Maske, wir studieren Systemtechnik (interdisziplinäre Synthese von Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau). Hätte ich BWL studiert hätte ich das Studium wahrscheinlich bereits abgebrochen. Aber sollten wir eine gute Idee haben, die Unmengen an Geld einbringt, können wir dann ein paar BWL'er einstellen tongue2

vielen Dank für den Input mit der Tauchkiste, schauen wir uns mal an.

@Tondobar, auch dir danke ich für die Idee für den "Wahl-O-Mat". Im ersten Moment war ich nicht so begeistert, aber je mehr ich darüber nachdenke umso besser gefällt sie mir

Gelbe MaskeAbz. "Für gutes Wissen" (Gold)
29.10.2017 20:49
Systemtechnik...
Gut, dann eben die von mir vorgeschlagene Tauchkiste mit selbstausfahrender Rentnerleiter und Elektroantrieb, mit SPS-Steuerung und Alexa-Schnittstelle.
29.10.2017 22:04
Mir fallen noch einige ungelöste Probleme beim Tauchen ein:
Vieltaucher haben häufig Probleme mit dem Zahnfleisch wegen der Reibung durch das Mundstück (liest man selten - ist aber so)
Backplates sind nicht unbedingt ergonomisch geformt und verursachen bei langen Tauchgängen Rückenschmerzen.
Latexmanschetten machen bei Handgelenken an denen die Sehnen stark hervortreten nicht gut dicht.
Neopren ist ein Material aus den 1930er Jahren, da gäbe es mit dem heutigen Know-how vielleicht auch bessere Lösungsansätze.
Heizhandschuhe halten durch die vielen Bewegungen der Finger meist nicht lange.

Wenn es auch ein wenig anspruchsvoller sein darf: Beim Wakulla II Projekt hat Bill Stone eine Sonarnase für seinen Scooter entwickelt, mit dem ein 3D Scan der Höhle durchgeführt wurde. Solch eine Lösung kostengünstig, vielleicht auf Basis eines Lidars, das würde bestimmt auch Spaß machen und die Forschung deutlich vereinfachen.
29.10.2017 22:23
@nandersen: der Grenzwert für NAUI diving center operators ist bei 2ppm, s. https://members.naui.org/code_of_ethics_affiliate.aspx für die Füllung. Das ist nicht der Wert bei dem es gefährlich wird. Bei 100ppm hast Du nach einer Stunde leichtes Kopfweh, bei 200ppm wird's gefährlich. NAUI hat offensichtlich schon mit eingerechnet dass das Gas in der Tiefe dichter wird.

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