Cl@us hat irgendwie recht...
Nochmal, nachdem ich nun eine Weile meditiert habe
"negativer Einstieg" ist ein beknackter Begriff, zumindest ohne Kontext. Das gilt analog für die englischen oder denglischen Wortschöpfungen...
"gleich rein und runter" ist auch nicht sonderlich hilfreicher, wenn du es mit jemandem zu tun hast, der es gar nicht anders kennt, als sich erst im Wasser zu sammeln.
Ich praktiziere es häufig, dass ich direkt vom Boot aus abtauche. Wenn es beim Reinspringen eine Schlange gibt, weil alle vor der Leiter rumschwimmen und Kaffeekränzchen halten, nimmt man halt die andere Seite des Bootes...
Wenn der Tauchpartner mitmacht, ist das eine ideale Möglichkeit, um Zeit zu sparen und Rudeltauchen zu vermeiden
Ein paar Worte zuvor mit dem Guido zu wechseln, ist sehr hilfreich, um mehr Informationen über den Tauchplatz zu bekommen, als im Briefing abgespult werden.
Öhm, die benötigte Bleimenge sollte zu dem Zeitpunkt bekannt sein und das Flaschenventil ist idealerweise offen...
(und ein Plan B abgesprochen sein, falls das Treffen an der Riffkante sich verzögert oder ausbleibt)
