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bikefreshTaucher i.R.

Möglichkeiten der Octopusatmung

Hallo werte Tauchergemeinde,

bei kochte mal wieder eine Frage auf, die hier zwar schon in etwas abgewandelter Form gestellt wurde, mich aber jetzt aus einem etwas anderen Betrachtungswinkel interessiert.
Wie habt Ihr die Octopusatmung beigebracht bekommen?
1. Der Luftnehmer bekommt den Octopus des Luftgebers.
2. Der Luftnehmer bekommt die primäre 2. Stufe des Luftgebers, der Luftgeber nimmt sich seinen Octopus.
Oder habt Ihr beide Versionen geübt?
Mir geht es hier jetzt wirklich um "geübt", nicht nur die Erwähnung der anderen Methode, oder gar deren Nichterwähnung!
Auch eine Sinnhaftigkeitsdiskussion benötige ich hier nicht, da ich die Vor- und Nachteile der beiden Methoden schon kenne
Gruß
bikefresh







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bikefreshTaucher i.R.
29.05.2007 21:52
Sorry- natürlich kochte bei "MIR" wiedermal die Frage auf.
Hintergrund ist ein Feedback eines ehemaligen Schülers, der in den USA als Leihausrüstung eine Kombination aus primärer zweiter Stufe und Westentaschenautomat vorfand, was beim Checkdive beim Großteil der Leute für Verwirrung sorgte.
29.05.2007 22:13
Kommt drauf an, an welcher 1. Stufe der längere Schlauch ist.

Das sind halt so Sachen, die beim Ausrüstungecheck abgeklärt werden sollten.



29.05.2007 22:15
Ich habe beim OWD die 1. Version gelernt, wobei es eigentlich kaum einen Unterschied macht. Im Ernstfall wird der jenige ohne Luft sowieso den erstbesten Automaten nehmen, das wird wohl die primäre 2. Stufe sein. Dann muss der Luftgeber halt auf seinen Octopus zurück greifen.
29.05.2007 22:35
...bei 2 1. Stufen.

Um ehrlich zu sein: Im Ernstfall habe ich die Erfahrung gemacht, das derjenige ohne Luft garnicht versucht von mir Luft zu bekommen, sondern gleich auftaucht. Das ist mir schon 3mal passiert. Das jemand meinen Oktopus oder meinen Zweitautomaten wollte, hatte ich noch nie.

29.05.2007 23:40
beim Üben den längeren Schlauch an den Luftnehmer, ansonsten wird mir das zu intim. Im Ernsfall entscheidet das Schicksal.

Wobei der Sinn eines Checkdives auch wieder bestätigt war und sowas sollte man beim Buddycheck abklären wenn man einen Westenautomaten benutzt.

Gruß,
D3
30.05.2007
Beim Üben: Variante 1 (geübt werden soll hierbei ja in erster Linie das Luftspenden! Man könnte dazu auch die primäre 2. Stufe nehmen, das würde es aber für den Anfänger unnötig komplizierter machen!)

Im Notfall: Variante 2 (da diese 2. Stufe sofort und sicher Luft gibt, sie hat ja "eben" noch funktioniert).

IGL C.
DorisMittelschule (damals)
30.05.2007 07:51
Gelernt habe ich, den Oktopus herzugeben.
In der Praxix halte icch mich daran.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand in Panik meinen Regler aus meinem Mund reißen wollte.
Wenn man mit unerfahreneren Tauchern ins Wasser geht muss man halt auch immer mal den Finistand abfragen, dann kann man von sich aus, wenn die eigene Luft reicht, den Oktopus anbieten. Damit ist dann bereits ein Großteil des möglichen Tauchunfalles eliminiert.
Solche "Übungen" führen übrigens zu einem wesentlich ruhigeren Kriesenmanagement im Ernstfall.
30.05.2007 07:59
geübt: jede 2. Stufe (jede Variante)

tl3Instructor Trainer
30.05.2007 08:03
Hallo bikefresh

„Wie habt Ihr die Octopusatmung beigebracht bekommen?“
Der Luftnehmer bekommt den Octopus des Luftgebers.
Das war allerdings vor 17 Jahren.

Aber wenn die Übung heißt:

„In 2 bis 5 Meter Tiefe 50 Meter Streckentauchen, die erste Hälfte unter Atmung aus dem Zweitautomaten des Tauchpartners, die zweite Hälfte unter angedeuteter Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des Bewerbers.“

kann die Übung auch am Octopus gemacht werden.

In Ernstfall aber die Variante 2.

TL3
tl3Instructor Trainer
30.05.2007 08:13
@ Doris
„Ich habe noch nie erlebt, dass jemand in Panik meinen Regler aus meinem Mund reißen wollte.“
Ich habe es noch nie anders erlebt.
Das ein „Lufthungriger“ Taucher, kurz vor der Panik, auf dich zuschwimmt, dir sauber das Zeichen „habe keine Luft mehr“ gibt und wartet, das du den Octopus vor gekramt hast, funktioniert nur im Schwimmbad oder bei wichtigen Abnahmen.

In der Praxis ist es wohl eher so, das der Taucher sich deinen Automaten aus deinem Mund nimmt.
Den sieht er, der gibt Luft und er ist schnell zu erreichen.
Und für diesen Fall reicht dir als „Luftspender“ auch ein Westenautomat.

TL3
klimi77Tauchlehrer ***
30.05.2007 09:19
also wir unterrichten prinzipiell beide methoden, allerdings habe ich im ernstfall immer nur methode 2 erlebt, auch wenn mein 1. automat einen recht kurzen Schlauch hat.
im kopf eines atemlosen dürfte aber soviel stress sitzen, dass er prinzipiell den automaten krallt, den er erstens schnell findet (er sitzt ja mitten im Gesicht) und zweitens überzeugt ist, dass er funktioniert.

würde man nach dir regeln tauchen und den 2. Automaten um den hals gehängt haben (wobei ich diese methode als nicht sehr empfehlenswert betrachte, ist aber anderes thema) so wäre methode 2 gar ned möglich.

je unterschiedlicher in der ausbildung geübt wird, desto eher findet sich eine lösung unter wasser, wie immer die auch aussieht. der weg nach oben wird dadurch meiner erfahrung nach immer unwahrscheinlicher
DorisMittelschule (damals)
30.05.2007 09:28
Hallo TL3,

um eine plötzliches "Flasche leer" zu vermeiden empfahl ich oben, einen Buddy, der viel Luft braucht ab und zu einfach mal nach dem Finimeterdruck zu fragen.
Ich bin kein TL, d.h. ich tauche ausschließlich aus Spaß. Hier mag es etwas einfacher sein darauf zu achten, weil die unsichereren Kanditaten nicht zuhauf auftreten sondern maximal im Verhältnis 1:1.
Dass mir noch nie einer den Regler vom Gebiss entfernt hat liegt vielleicht daran, dass es bisher immer gelungen ist während eines Tauchganges Panik zu vermeiden. Und das könnte durchaus damit zusammenhängen, dass eben keine Ausbildung stattfindet, wo bei Übungen der Schüler unerwartet die Kontrolle verliert.
30.05.2007 10:17
@klimi77

Einer von uns bringt da wohl was durcheinander, denn die 2. Methode ist doch wohl genau das, was die meisten Tec Organisationen (z.B. GUE) mit dem langen Schlauch um den Hals predigen. Von wegen primaere zweite Stufe an den Luftlosen und selber die um den Hals haengene sekundaere zweite Stufe in die Fresse. Oder meinst du mit Methode 2 die 1. Methode nach bikefresh`s Posting und umgekehrt?

henrii.a.c. Masterinstructor, CMAS TL**
30.05.2007 11:36
Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, der Taucher ohne Luft bekommt gar nichts. Er nimmt sich was er zuerst bekommen kann. Diese Spielchen mit dann übergibst Du ihm deinen Oktopus sind doch in irgendeiner Filmlayoutstudio erfunden worden.

Deshalb sollte man beide Varianten beherrschen.
Erst mal versorgen, sortieren und tauschen kann man dann immer noch.

Grüße,

henri
klimi77Tauchlehrer ***
30.05.2007 11:41
@scuba dude

genau da liegt das problem, warum ich diese methode ablehne, denn es gibt hier wieder so viele verschiedene ausbildungswege. sollte ich den regler um den hals haben, dann muss sich das band auch lösen lassen, denn sonst klebt mein buddy in dem moment in meinem gesicht bzw. so knapp an mir, dass ich auch behindert werde. schon einmal versucht mit dem band um den hals? also mir hätten dabei zwei schon fast das genick abgebrochen. ausserdem sind da zwei automaten so eng beieinander (räumlich gesehen) dass ein taucher im stress die qual der wahl hat und wahrscheinlich wieder den nimmt, der im mund steckt, da er sieht, dass dieser funktioniert.
sollte von das ding aber so ausgebildet werden, dass der mundautomat weitergegebn wird und der halshänger selbst zum atmen genommen wird, so führt dies zumeist (auch das haben wir bei wasserrettungsübungen einigemale versucht)zu einem schlauchsalat.
daher sind wir bzw. bin ich zu der entscheidung gelang, den mundautomaten herzugeben, da dies auch eine pschologische hilfe (er hat ja gerade noch daraus geatmet) darstellen kann. ich weiss ja wo mein oktopuss oder zweitautomat hängt und kann den verwenden. muss auch dazusgen, dass ich beides lange schläuche verwende.
und, wie schon oben erklärt: je mehr und unterschiedlicher die ausbildung, desto sicherer sind auch die taucher bzw. desto mehr lösungen bieten sich unter wasser

man sollte sich eines vor augen halten: die luft meines partners ist auf alle fälle näher, als wenn ich aus dem keller drei stockwerke hinauflaufen muss, um durch die dachlucke luft zu bekommen
DorisMittelschule (damals)
30.05.2007 11:52
Das ist jetzt zwar schon ein bisschen OT, aber nochmal die Frage an Henry:

Wie kann es kommen, dass ein Taucher keine Luft mehr hat?
Zu einen Tauchgang gehört regelmäßige die Kontrolle des Luftvorrates. Wenn man merkt, dass es auf der einen Seite schnell weniger wird kann man am Oktopus des anderen u.U. sogar den TG noch ein bisschen verlängern.
Bläst der Automat ab so stirbt man auch nicht auf der Stelle, denn man bekommt noch Luft. Im Buddyteam lässt sich das panikfrei beheben.

Tauchen kann bedeuten an seine Grenzen zu gehen, es darf aber nie sein, dass man seine Grenzen überschreitet. Innerhalb seiner Grenzen sollte ein Taucher mit solchen Problemchen fertig werden.
Ausnahmen sind wie gesagt Anfänger (kann, nicht muss).
henrii.a.c. Masterinstructor, CMAS TL**
30.05.2007 12:16
Doris, da hast Du Recht. Trotzdem passiert es, gerade Anfängern. Und die Anfänger sind auch nicht immer so routiniert den Oktopus zu nehmen.

bikefreshTaucher i.R.
30.05.2007 12:55
@Doris: "Wie kann es kommen, dass ein Taucher keine Luft mehr hat?"
-technischer Defekt der ersten/zweiten Stufe
-Vereisung
Obwohl in den meisten Fällen wirklich die mangelnde Kontrolle des Luftverbrauchs der Grund sein dürfte. Das waren auch bei mir die 99% + ein Fall vereiste erste Stufe, was dank getrenntem System aber da kein Problem darstellte.
Gibt es hier auch Leute, die nur eine Methode gelehrt bekommen haben?
Wurde dann eine andere Methode wenigstens erwähnt und /oder erklärt?
DorisMittelschule (damals)
30.05.2007 13:10
Wenn ich mal streng nach den gelernten gehe dann sah das bei mir so aus:

Praktische Übung = ausschließlich Wechselatmung mit dem Hauptautonaten
Theoretische Erläuterung: das macht man aber nicht mehr, weil die meisten mittlerweile einen Oktopus dabeihaben. Den nimmt man im Notfall her um dem anderen Luft zu geben.
Davon, dass man den HA weitergibt habe ich nichts gehört und würde das auch heute noch nicht machen. Und das Seacure-Mundstück ist sicher nicht der einzige Grund dafür.
DorisMittelschule (damals)
30.05.2007 13:13
Na da habe ich einen Scheiß geschrieben.
Ich hoffe man versteht es
30.05.2007 13:26
Doris nicht verstehen? Sowas kann`s doch gar nicht geben, dass man ihr Geschreibsel missversteht?!

@bikefresh, es steht bestimmt schon irgendwo weiter oben in den vielen Zeilen, ich gebe dem Luftnehmer zuerst meinen Atemregler und greife mir selbst den Octopus um danach für das Austauchen zu tauschen.

Ich hatte zum Glück bisher nur einmal das Erlebnis im Urlaub, dass eine Taucherin plötzlich keine Luft mehr hatte und nicht auf ihren Buddy, sondern auf mich zugestürzt kam (weil ich zufällig daneben war, um mir Fische anzugucken). Unterwasserzeichen "keine Luft" und mir den Regler aus dem Mund reißen, waren ein und dieselbe Bewegung. Zu meinem Glück hat sie so an mir gehangen, dass ich bequem an meinen Octopus rankam. Al ssie sich beruhigt hatte, gab ich ihr das Zeichen zum Aufstieg, sie bekam meinen Octopus und ich meinen Hauptregler und mit ihr Huckepack gings nach oben zum Boot.

Anmerkung: Bei gekauften und Tauchschulen-Konfigurationen ist immer der Octopus-Schlauch der längere. Deshalb habe ich gelernt, dass der Buddy diesen bekommt. Bei "Bastlern" mit längeren Haupt-Automatenschläuchen mag das anders sein. Aber eben erst dann.
bikefreshTaucher i.R.
30.05.2007 18:39
@Telemarking: Nicht nur bei Bastlern ist der Hauptautomatenschlauch oft der längere. Ich nutze als HA einen Sherwood Maximus, dessen Mitteldruckschlauch im Normalfall unter dem rechten Arm geführt wird und deshalb von Hause aus länger ist. Wenn ich den über den rechten Arm führe ist der Schlauch deutlich länger als der MD-Schlauch von meinem Brut, der als Octopus genutzt wird.

@Doris: Auch ich habe Dich verstanden, und diesen Aspekt der Ausbildung habe ich auch erstmalig gehört-genau wegen sowas habe ich die Frage auch gestellt, deshalb speziell an Dich: Danke und

Nachtrag zum o.g. Fall, der als Auslöser diente (ich habe nochmal nachgefragt):
Auf dem Boot waren eine Gruppe Asiaten, die ganz schlecht Englisch sprachen. Diese haben sich auf dem Boot gegenseitg gecheckt und auch am Westenautomaten "herumgespielt", was auch aus Sicht des Guides wohl nach Kenntnis der Materie aussah. Mein ehemaliger Schüler hat seinen Buddycheck mit dem Guide gemacht. Beim Checkdive sinalisierte dann der Guide zwei nebeneinanderknienden Taucher, sie sollten die Octopusatmung gegenseitig durchführen. Und erst da wurde die fehlende Kenntnis klar.
Und das die Asiaten den Guide nicht auf den Westenautomaten angesprochen haben, versteht wer sich mit asiatischer Mentalität etwas auskennt.
Der guide hat dann erstmal meinen ehemaligen Schüler als Demonstrationsobjekt benutzt und die Sache im Anschluß mit allen Teilnehmer geübt. Soweit war dann die Durchführung doch professionell


tl3Instructor Trainer
30.05.2007 18:48
„Wie kann es kommen, dass ein Taucher keine Luft mehr hat?“

Es ist ziemlich kurzsichtig anzunehmen, nur aus Mangel an Luft gibt man seinen Tauchpartner den Octopus.
Wenn es reichen würde, nur gelegentlich das Fini zu kontrollieren, damit ein solcher Fall nicht eintritt, währe das Tauchleben einfacher.

Ein paar selbst erlebte Beispiele:

Zwei Taucher machen einen Partnercheck und kontrollieren, ob die Flaschen auch aufgedreht sind.
Sie sind es. Aber einer der Taucher dreht die Flasche nicht auf und eine halbe Umdrehung wieder zu – nein, er dreht sie zu und eine halbe Umdrehung wieder auf.
Da Fini zeigt den vollen Druck und bis 18m hat der Taucher auch genügend Luft bekommen, danach ein Problem.

Bei einem Taucher ist das Mundstück eingerissen und der Automat zieht Wasser ohne Ende.
Und da der Taucher in der Ausbildung gelernt hat, bei Problemen hilft der Partner, bekam er den Octopus.

Ein Taucher war mit der „Reizüberflutung“ beim tauchen überfordert. Er hat sich so reingesteigert, das plötzlich alles nicht mehr klappte und er der Meinung war, de Automat gibt nicht mehr genügend Luft.

Das sind drei von vielen Beispielen für eine Octopusatmung.

TL3
30.05.2007 22:07
"Wenn es reichen würde, nur gelegentlich das Fini zu kontrollieren, damit ein solcher Fall nicht eintritt, währe das Tauchleben einfacher."
Warlich.

"Zwei Taucher machen einen Partnercheck und kontrollieren, ob die Flaschen auch aufgedreht sind."
Erster Fehler.

"Aber einer der Taucher dreht die Flasche nicht auf und eine halbe Umdrehung wieder zu – nein, er dreht sie zu und eine halbe Umdrehung wieder auf."
Arzt, Anwalt oder Frau?

"Bei einem Taucher ist das Mundstück eingerissen"
Unter Wasser?

"und der Automat zieht Wasser ohne Ende.
Und da der Taucher in der Ausbildung gelernt hat, bei Problemen hilft der Partner, bekam er den Octopus."
Wieso nicht den Eigenen? Was für `ne scheiß Ausbildung... Ohne Baddie wär` er jetzt ertrunken.

"Ein Taucher war mit der „Reizüberflutung“ beim tauchen überfordert. Er hat sich so reingesteigert, das plötzlich alles nicht mehr klappte und er der Meinung war, de Automat gibt nicht mehr genügend Luft."
War das nicht recht exakt die Geschichte von der Wechselatmung? Nun passend gemacht für den Octopus?

Aber ich verrate mal ein Geheimnis: Mir ist mal wirklich vor Aufregung nach einem Missgeschick (solo) der Hauptregler ohne Grund aus dem Mund gefallen... War ein ziemlich unangenehmes Erlebnis. Habe ihn natürlich wiedergefunden (hängt ja am Schlauch), aber beruhigend, wenn man einen zweiten Regler dabei hat.

(Nur Variante 1 wird gelehrt, macht bei üblicher Standardausrüstung auch meist so Sinn. Ist aus hygienischen bzw. Haftungsgründen für die Ausbildung auch die einzig akzeptable Variante; oder soll die Tauchschule nachher den wochenlangen Verdienstausfall wegen irgendeiner Infektion bezahlen; der Verdacht der Ansteckung auf diese Weise reicht ja vielleicht schon?)
DorisMittelschule (damals)
31.05.2007 08:10
@tl3

- Wenn nicht diese halbe Umdrehung zurück gelehrt werden würde könnte sowas nicht passieren.
Bei mir ist das Ventil entweder offen oder zu, ein dazwischen gibt es nicht.

- Ist das Mundstück eingerissen nimmt man (s. Haste) den eigenen Oktopus. Wer das nicht kann ist für seine Fähigkeiten zu tief unten.

- Reizüberflutung darf ebenfalls nicht einfach so auftreten, auch dieser Taucher ist für sein Können zu tief oder er hat seine aktuelle Verfassung nicht in die Tauchgangsplanung einbezogen.
Ich verrate nichts neues, wenn ich schreibe, dass man in soeinem Fall einfach mal einen Tauchgang ausfallen lassen kann.



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