Hyperkapnie
Ich frage mich ob es möglich ist eine technisch indizierte Hyperkapnie "vollständig" zu verhindern?
(nicht die individuelle körperlich Bedingte, wie durch starke Arbeit, CO2 Retention ...)
Welches Restrisiko bleibt, wenn man sich an die Herstellerangaben hält?
Folgende Liste, habe ich mir als noch absoluter Kreisel-Dummy aus diversen Manuals und Bücher zusammengetragen:
(kann man technisch noch mehr tun?)
1. saubere Gase!
2. nur neuen Kalk (OVP) verwenden
2. Kalkstandzeiten nicht überschreiten
3. Scubber nach Herstellerangabe befüllen
4. Wassereinbruch im Gerät beobachten (Kalkdurchbruch)
(je nach Bauart soll ja ein Gurgeln zu hören sein)
5. 6-10 Minuten an Land (oder auf dem Boot) aus dem Loop atmen, bevor man ins Wassers springt
6. Tempstickmonitor kontrollieren (wenn man einen hat)
7. nichts im Loop modifizieren, wenn man keine Ahnung hat
8. Nicht auf CO2 Sensoren verlassen (jedenfalls nicht bis die zuverlässige Funktion im Kreiselbetrieb zu 100% verifiziert ist)
(nicht die individuelle körperlich Bedingte, wie durch starke Arbeit, CO2 Retention ...)
Welches Restrisiko bleibt, wenn man sich an die Herstellerangaben hält?
Folgende Liste, habe ich mir als noch absoluter Kreisel-Dummy aus diversen Manuals und Bücher zusammengetragen:
(kann man technisch noch mehr tun?)
1. saubere Gase!
2. nur neuen Kalk (OVP) verwenden
2. Kalkstandzeiten nicht überschreiten
3. Scubber nach Herstellerangabe befüllen
4. Wassereinbruch im Gerät beobachten (Kalkdurchbruch)
(je nach Bauart soll ja ein Gurgeln zu hören sein)
5. 6-10 Minuten an Land (oder auf dem Boot) aus dem Loop atmen, bevor man ins Wassers springt
6. Tempstickmonitor kontrollieren (wenn man einen hat)
7. nichts im Loop modifizieren, wenn man keine Ahnung hat
8. Nicht auf CO2 Sensoren verlassen (jedenfalls nicht bis die zuverlässige Funktion im Kreiselbetrieb zu 100% verifiziert ist)