Externer Rotfilter oder nicht?
Hi Leute,
hätte gerne mal eure Empfehlung zu diesem Thema:
Ich benutze derzeit die Canon S95 im orig. Canon UW Gehäuse und bin nicht immer mit Blitz unterwegs (eher selten).
Nun gibt es extra für dieses Gehäuse einen zusätzlichen Rotfilter, den man außen anbringen kann. Also während des TG je nach Tauchtiefe dran machen kann oder halt weglässt bei genug Licht.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das tatsächlich lohnt und angebracht ist (allein der Filter kostet schon ca. 60 Euro).....als später mit einer Foto-BEA-software “einfach” die Fotos so bearbeiten, dass sie farblich besser dastehen.
Früher hatte ich eine Sealife DC Cam, bei denen man ja die entsprechende Tauchtiefe und damit werkseitig zugesetzten Rotfilter vorgeben konnte (Tiefe über und unter 8 Meter).
Bei der Canon gibt es halt nur den Tauchmodus ohne Tiefenvorgabe.
Trotzdem ist die Canon Cam schon allein wg. der wesentlich besseren Lichtstärke und Schnelligkeit m.E. besser.
Was würdet ihr machen…ohne diesen externen Filter draußen weitertauchen (mir geht es jetzt nicht um eine “BLitz ist besser” Diskussion) und mit z.B. Lightroom fehlende Farben so gut es geht nacharbeiten oder doch zusätzlich diesen externen Filter je nach Tauchtiefe benutzen? (Sicherlich muss man wohl auch damit nachbearbeiten, aber wohl nicht mehr so doll).
Eines würde mich auch noch interessieren:
mit Rotfilter würde man ja einen manuellen Weißabgleich machen müssen. Hat man dieses bereits gemacht und will dann aber doch den kl. internen Blitz der Cam verwenden, muss man den Weißabgleich dann nochmal neu machen sozusagen für Filter und Blitz zusammen?
Und: schluckt so ein externer Filter nicht auch viel Licht und man verliert dadurch ein paar Blendenstufen? (Somit längere Verschlusszeit).
Danke für eure Hilfe und viele Grüße
Ike
hätte gerne mal eure Empfehlung zu diesem Thema:
Ich benutze derzeit die Canon S95 im orig. Canon UW Gehäuse und bin nicht immer mit Blitz unterwegs (eher selten).
Nun gibt es extra für dieses Gehäuse einen zusätzlichen Rotfilter, den man außen anbringen kann. Also während des TG je nach Tauchtiefe dran machen kann oder halt weglässt bei genug Licht.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das tatsächlich lohnt und angebracht ist (allein der Filter kostet schon ca. 60 Euro).....als später mit einer Foto-BEA-software “einfach” die Fotos so bearbeiten, dass sie farblich besser dastehen.
Früher hatte ich eine Sealife DC Cam, bei denen man ja die entsprechende Tauchtiefe und damit werkseitig zugesetzten Rotfilter vorgeben konnte (Tiefe über und unter 8 Meter).
Bei der Canon gibt es halt nur den Tauchmodus ohne Tiefenvorgabe.
Trotzdem ist die Canon Cam schon allein wg. der wesentlich besseren Lichtstärke und Schnelligkeit m.E. besser.
Was würdet ihr machen…ohne diesen externen Filter draußen weitertauchen (mir geht es jetzt nicht um eine “BLitz ist besser” Diskussion) und mit z.B. Lightroom fehlende Farben so gut es geht nacharbeiten oder doch zusätzlich diesen externen Filter je nach Tauchtiefe benutzen? (Sicherlich muss man wohl auch damit nachbearbeiten, aber wohl nicht mehr so doll).
Eines würde mich auch noch interessieren:
mit Rotfilter würde man ja einen manuellen Weißabgleich machen müssen. Hat man dieses bereits gemacht und will dann aber doch den kl. internen Blitz der Cam verwenden, muss man den Weißabgleich dann nochmal neu machen sozusagen für Filter und Blitz zusammen?
Und: schluckt so ein externer Filter nicht auch viel Licht und man verliert dadurch ein paar Blendenstufen? (Somit längere Verschlusszeit).
Danke für eure Hilfe und viele Grüße
Ike
Aber dachte dann auch, dass es Blödsinn ist, denn ein Blitz soll ja eben das Licht bringen, dass dort ansonsten fehlt...