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Externer Rotfilter oder nicht?

Hi Leute,
hätte gerne mal eure Empfehlung zu diesem Thema:
Ich benutze derzeit die Canon S95 im orig. Canon UW Gehäuse und bin nicht immer mit Blitz unterwegs (eher selten).

Nun gibt es extra für dieses Gehäuse einen zusätzlichen Rotfilter, den man außen anbringen kann. Also während des TG je nach Tauchtiefe dran machen kann oder halt weglässt bei genug Licht.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob das tatsächlich lohnt und angebracht ist (allein der Filter kostet schon ca. 60 Euro).....als später mit einer Foto-BEA-software “einfach” die Fotos so bearbeiten, dass sie farblich besser dastehen.

Früher hatte ich eine Sealife DC Cam, bei denen man ja die entsprechende Tauchtiefe und damit werkseitig zugesetzten Rotfilter vorgeben konnte (Tiefe über und unter 8 Meter).
Bei der Canon gibt es halt nur den Tauchmodus ohne Tiefenvorgabe.

Trotzdem ist die Canon Cam schon allein wg. der wesentlich besseren Lichtstärke und Schnelligkeit m.E. besser.

Was würdet ihr machen…ohne diesen externen Filter draußen weitertauchen (mir geht es jetzt nicht um eine “BLitz ist besser” Diskussion) und mit z.B. Lightroom fehlende Farben so gut es geht nacharbeiten oder doch zusätzlich diesen externen Filter je nach Tauchtiefe benutzen? (Sicherlich muss man wohl auch damit nachbearbeiten, aber wohl nicht mehr so doll).

Eines würde mich auch noch interessieren:
mit Rotfilter würde man ja einen manuellen Weißabgleich machen müssen. Hat man dieses bereits gemacht und will dann aber doch den kl. internen Blitz der Cam verwenden, muss man den Weißabgleich dann nochmal neu machen sozusagen für Filter und Blitz zusammen?
Und: schluckt so ein externer Filter nicht auch viel Licht und man verliert dadurch ein paar Blendenstufen? (Somit längere Verschlusszeit).

Danke für eure Hilfe und viele Grüße
Ike
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25.04.2012 11:05
Um dir die Frage, ob Filter oder nicht, zu beantworten, muss erst mal klar sein, was ein Filter macht. Ein Filter bringt "verlorene" Farbe nicht zurück ins Bild, er unterdrückt nur die jeweilige Komplementärfarbe. Am Beispiel eines Rotfilters heißt das: Blau wird unterdrückt, und nur wenn noch Rot vorhanden ist, erscheint dieser Rotanteil kräftiger und das Bild wird insgesamt (subjektiv) gefälliger. Also macht so ein Filter in 30m, wo es definitiv keinen Rotanteil mehr gibt, keinen Sinn. Im flacheren Wasser, mit genug Sonnenlicht, kann ein Filter gute Ergebnisse bringen.
Auch der manuelle Weißabgleich ersetzt keine Farben. Damit definierst du nur unter den jeweiligen Bedingungen, was die Kamera als "Weiß" zu verstehen hat, und das Farbspektrum ist in sich wieder einigermaßen stimmig. Daraus folgert, dass der Weißabgleich immer dann wieder neu gemacht werden muss, wenn sich die Lichtsituation verändert hat (andere Tiefe, Wolken vor der Sonne usw.). Mit einem Rotfilter musst du nicht zwangsläufig einen manuellen Weißabgleich machen. Probier aus, wodurch die Bilder sich mit den unterschiedlichen Einstellungen unterscheiden, nur so findest du die beste Variante für dich heraus. Wie stellst du dir einen manuellen Weißabgleich mit Blitz vor ? Meine Kamera braucht ein paar Sekunden, um die vorgehaltene weiße Tafel zu "erkennen". Das dürfte mit Blitz schlecht funktionieren. Bei Verwendung eines Blitzes hast du aber im Idealfall (Farbtemperatur nahe an der des Tageslichtes)optimale Lichtverhältnisse, alle Farbanteile sind vorhanden und das Spektrum ist stimmig. Da sollte ein manueller Weißabgleich unnötig sein.
Auch wenn du diese Diskussion nicht willst, ordentliches Kunstlicht ist, dort wo nicht genug Sonnenlicht vorhanden ist, immer besser als andere Hilfsmittel. Ich nutze den manuellen Weißabgleich nur dann, wenn mein Kunstlicht nichts bringt (z.B. Wrackaufnahmen).
25.04.2012 18:09
Hi micco,
danke für Deine ausführliche Antwort und guten Erklärungen!!!
Zum letzten Punkt "Weißabgleich mit Blitz" hatte ich mir "vorgestellt", dass dieser eigentlich nur gehen kann, wenn man Vorblitze zur Verfügung hat.... Aber dachte dann auch, dass es Blödsinn ist, denn ein Blitz soll ja eben das Licht bringen, dass dort ansonsten fehlt...
Und dann brauche ich eh keinen Filter mehr.
Du hast schon recht: wenn grundsätzlich zu wenig Licht da ist, ist es das auch für alle Farben und nicht nur für Rot. Da nützt es mir dann auch nix, dass nur Blau mehr unterdrückt wird (die Cam muss dieses Blau ja auch "sehen").
Im Uwpix Forum schrieb halt einer, dass ein Rotfilter doch arg an der Blendenstufe "knabbert" und die Belichtungszeit raufsetzt...und es ggf. auch zu mehr Bildrauschen führt. Sind alles Überlegungen, die man ja einbeziehen muss. Ich lese mich gerade durch viele verschiedene threads zu diesem Thema (auch hier) und hoffe, daraus für mich die besten Schlüsse zu ziehen.
Rotfilter geht ja auch nur bei blauem Meerwasser.... in grünem Gewässer braucht man ja schon eher einen Magentafilter....
Tja...ausprobieren kann ich das alles natürlich erst, nachdem ich mir so einen Filter gekauft habe....und dann ist die Knete futsch...
Blitzen ist sicherlich der Weisheit letzter Schluss, doch bei vielen Schwebteilchen im Wasser, geht in dieser Hinsicht schon wieder "ne neue Diskussion" los..;-o
Ich denke mal, im Flachwasser bei genügend Sonne brauche ich definitiv keinen Rotfilter. Wenn ich da vorher einen Weißabgleich mache oder Auto WB muss alles i.O. sein.
Tja, da bleibt mir wohl echt nur die Qual der Wahl: enzweder kaufen und rumprobieren oder möglichst viel mit Blitz arbeiten und in RAW!
LG Ike


ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
25.04.2012 22:06
Anmerkung eines bezüglich Fotografierens vermutlich unzuständigen Videofilmers.
Eines mal vorweg - Licht ist nur durch mehr Licht ersetzbar. Ob Foto oder Video - wir malen mit Licht. Und davon ist fast immer zu wenig da.

Der Rotfilter ist kann mitunter hilfreich sein im Meer in Wassertiefen zwischen 8 und 25m. Dort vermag er den Kontrast etwas zu verbessern, das kostet aber in der Regel 1/2 bis 1 Blendenstufe. Von daher hat der Kollege
Darunter hilft nur mehr Kunstlicht - für mich 2 leistungsstarke Videolampen, für die Fotografen 2 Blitze jeweils an einem an ein Elchgeweih anmutendendem Gestänge (wegen der Schwebeteilchen).
Da du dich aber auf ein Einweggehäuse beschränkst (das meine ich jetzt wirklich nicht abwertend), gehe ich davon aus, dass du kaum in eine "vernünftige" Blitzanlage investieren möchtest.

Wenn du mich fragst, verzichte auf den Rotfilter - fotografiere im RAW Modus - lerne mit Lightroom 4 umzugehen - das verbessert deine Bilder wesentlich mehr als es alle Rotfilter dieser Welt je könnten.

Ich habe übrigens meiner Buddyline eine Farbtafel an die Flasche montiert (in eine Folie eingeschweisst), die ich stets nach einem Tiefenwechsel kurz aufnehme - nutze ich für die Farbkorrektur in der Nachbearbeitung.

Mit Gruss


Mit Gruss
Besser
25.04.2012 23:46
Hi ZyanCarlos,
ja....momentan tendiere ich auch eher dahin, den Rotfilter nicht zu nehmen, sondern immer in RAW zu knipsen und so gut es geht nachzuarbeiten am PC ODER eben zu blitzen....
Es ist aber wirklich spannend zu lesen, was sich zu diesem Rotfilterthema so alles in den unterschiedlichsten Foren tut....;-o
LG
Ike
26.04.2012 07:16
Ich kann das von ZyanCarlos Gesagte, besonders die Vorwegbemerkung (fast schon lehrbuchreif philosophisch)und seine Empfehlung nur bekräftigen. Vielleicht noch einen Tipp: Wenn du irgendwie an eine Tauchlampe mit Floodreflektor kommst, probiere die mal aus. Natürlich ist das lächerlich im Vergleich mit einer guten Video- oder Fotoleuchte, aber besser als gar kein Licht allemal. Die Fotografen, die ohne Licht mit mir unterwegs waren und denen ich mal das eine oder andere Motiv mit meiner Videobeleuchtung erhellt habe, waren erstaunt, wie viel besser die Fotos wurden. Und das funktioniert auch z.B. mit einer Kowalski mit Floodreflektor, natürlich nur im Nahbereich.
26.04.2012 11:22
Hi micco,
nun musss ich erstmal googeln, was ein Floodreflektor ist....
Danke!
LG
Ike
Bodensee_CHAI / EFR Instr. / PDA Instructortrainer
26.04.2012 12:43
Floodreflektor

Breitstrahler = Flutlicht

Ich schmeiss noch die Sola Video ins Rennen, da diese auch als normale Lampe für Nachttauchgänge geignet ist.

E schöns`s Tägli
ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
28.04.2012 07:06
Für den Nahbereich nehme ich gerne diese: http://www.unterwasserkamera.at/shop/catalog/product_info.php?info=p3132_inon-le550-w.html
Hat auch die passende Farbtemperatur - im Gegensatz zu zahlreichen Tauchlampen.
Meine diesbezüglichen Versuche mit einer Schulz GS80 waren ein Schuss ins Ofenrohr.

Mit Gruss
28.04.2012 13:55
@ZyanCarlos
Was meinst Du mit "Nahbereich"...bis wieviel Meter Reichweite?
Bei der GS80 gibt es doch einen speziellen Reflektor für die UW Fotografie...hattest Du den drin?
Ansonsten denke ich einfach, dass die GS80 sehr schwer ist und nicht gut an "Blitzarmen" befestigt werden kann. Da ist die kleine Inon besser...nur nicht für größere Reichweiten.
Jetzt wäre sowieso wohl `ne zweite Diskussion fällig: Tauchlampe o. Blitz zum Fotografieren..., was ist wann sinnvoller/besser etc.
Danke für die rege Beteiligung!
LG
Ike
ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
29.04.2012 08:29
@oceanspirit

Mit Nahbereich meine ich wirklich Nahbereich - bis ca. 50/70cm - darüber kommt sowas zum Einsatz: http://www.unterwasserkamera.at/shop/catalog/product_info.php?info=p2702_willixhofer-video-power-led-2800.html
Wobei mit 2 der kleinen Inon ich bei einem Nachttauchgang durchaus das Auslangen finde.
Aber wenn man die Lichtkanonen schon mit hat,...*ggg
Tagsüber braucht man allerdings bei Überhängen,... Licht. Licht und nochmal Licht.

Bezüglich meiner GS80 (eine wirklich gute solide Tauchlampe mit HLX-Leuchtmittel):
Bei meinem GS80 Set war der Floodreflektor dabei.
Aber, weder hat man damit eine "g`scheite" Ausleuchtung - auch nicht gleichmäßig, und die Farbtemperatur ist gelinde gesagt, einfach zu rot, somit für mich - Schrott.
Hab sie daher umgehend verkauft.

Nach ersten Tests stand dann für mich fest, es wird entweder eine HID oder eine LED-Lichtanlage.

Ich bin dann bei Willixhofer fündig geworden - der Hersteller ist in Österreich, womit er bei Problemen ansprechbar/greifbar ist. Die Lampen sind zerlegbar und sollte es erforderlich sein, auch reparierbar. (Davon ist bei einem namhaften US-Hersteller halt leider keine Rede - aber das werden die Kunden dann schon merken, wenn nach der Garantiezeit mal ein Akku defekt wird.)

Schließlich habe ich mich beim Gehäuse ja auch für eine "Mercedes-Lösung" entschieden.
Schweineteuer, aber halt der Maßstab.
Sorry für dieses Abschweifen vom Thema.

Mit Gruss
ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
29.04.2012 08:30
@oceanspirit

Mit Nahbereich meine ich wirklich Nahbereich - bis ca. 50/70cm - darüber kommt sowas zum Einsatz: http://www.unterwasserkamera.at/shop/catalog/product_info.php?info=p2702_willixhofer-video-power-led-2800.html
Wobei mit 2 der kleinen Inon ich bei einem Nachttauchgang durchaus das Auslangen finde.
Aber wenn man die Lichtkanonen schon mit hat,...*ggg
Tagsüber braucht man allerdings bei Überhängen,... Licht. Licht und nochmal Licht.

Bezüglich meiner GS80 (eine wirklich gute solide Tauchlampe mit HLX-Leuchtmittel):
Bei meinem GS80 Set war der Floodreflektor dabei.
Aber, weder hat man damit eine "g`scheite" Ausleuchtung - auch nicht gleichmäßig, und die Farbtemperatur ist gelinde gesagt, einfach zu rot, somit für mich - Schrott.
Hab sie daher umgehend verkauft.

Nach ersten Tests stand dann für mich fest, es wird entweder eine HID oder eine LED-Lichtanlage.

Ich bin dann bei Willixhofer fündig geworden - der Hersteller ist in Österreich, womit er bei Problemen ansprechbar/greifbar ist. Die Lampen sind zerlegbar und sollte es erforderlich sein, auch reparierbar. (Davon ist bei einem namhaften US-Hersteller halt leider keine Rede - aber das werden die Kunden dann schon merken, wenn nach der Garantiezeit mal ein Akku defekt wird.)

Schließlich habe ich mich beim Gehäuse ja auch für eine "Mercedes-Lösung" entschieden.
Schweineteuer, aber halt der Maßstab.
Sorry für dieses Abschweifen vom Thema.

Mit Gruss
29.04.2012 23:48
Hi again,
ich tauche selber die GS80....ja sie ist gut!
Mich wundert, was Du über den Rotstich sagst...., auch wenn Du die Lampe etwas abgedimmt hast?
Vonwegen diese Lampe als Fotolicht....WIE befestigt man denn SO ein Teil an welchen "Blitz"armen??? ;-?
Sie ist doch schwer....!
LG
Ike
ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
30.04.2012 12:54
Die GS80 haat ich mittels "normaler" Kugelgelenke am Videogehäuse befestigt. In den Griff ein Loch gebohrt, M8 Gewinde geschnitten und Kuelbolzen angeschraubt.
Zur Kompensation des Abtriebs hatte ich 2 selbstgebaute Auftriebskörper an der Lampe montiert.
Wie gesagt, nach 2 Tauchgängen war das Thema erledigt - und habe mir g`scheite Videolampen bestellt.

Da stimmt halt leider der Ausspruch: Du kriegst, was zu bezahlst.

Mir ist mittlerweile meine Frei- u.Urlaubszeit zu kostbar um mich während dieser mit in meinen Augen Schrott herumzuärgern.

Kommt aber klarerweise immer darauf an, mit welchen Ansprüchen man an die Dinge herantritt.

Mit Gruss


01.05.2012 12:39
Na ja....ich finde die GS80 gut...ist halt nicht als Fotolampe ausgelegt....
Nochmal was anderes:
Hier und in anderen Foren schreiben ja user, dass sie so grob gesagt alle 3 m Tauchtiefenänderung auch den Weißabgleich neu machen.
Nimmt man da zwangsläufig jedesmal `ne Weißabgleichskarte, die man mitführen muss???
Man hat ja weißgott nicht überall schönen weißen Sand "unter`m Kiel", auf den man draufhalten kann...
LG
Ike
01.05.2012 16:12
Wenn du eine Wissenschaft draus machen willst, nimmst du eine sog. Graukarte: http://de.wikipedia.org/wiki/Graukarte
Wenn nicht, reicht eine weiße Plastiktafel (Schreibtafel) aus. Ich hatte eine Zeit lang (von einem australischen Profi abgeschaut) weiße Folie auf der Oberseite einer Flosse. Ging auch gut, aber Tafel davorhalten finde ich besser, weil man die Schwimmlage nicht ändern muss.
ZyanCarlosOWD, AOWD, RD
01.05.2012 17:52

Ich verwende situativ 2 Varianten:

V1) Manuelle Weissabgleichstafel unter den Gehäuse:

Ich habe mir zu diesem Zweck aus einer weissen 3mm Bastelplatte (Baumarkt) ein klappbare Lösung gebastelt (wasserfestes Tape als Scharnier) - mit Gummibänder am Gehäuse befestigt.
Ein Klettpunkt hält die beiden Teile zusammen.
Bei Bedarf wird die Tafel vorgeklappt, steht dann schräg vor dem Objektiv - und dient somit als weisse Fläche für den manuellen Weissabgleich.

V2)
Mein Buddy bekommt auf seine Flasche 2 hellgrau bedruckte in eine Schutzfolie eingeschweisste A4-Blätter, mittels Duck-Tape befestigt.
Hält locker eine Tauchsafari lang.
Während des Tauchganges hält mein Buddy neben mir einfach still, ich zoome auf die graue Fläche am Tank und drücke auf die Taste.

Früher habe ich meine Handfläche als Referenz benutzt - geht notfalls auch - schließlich sollte ja für den Weissabgleich ein 18% grau verwendet werden.
Ich kenne aber keinen UW-Filmer, der mit einer teuren Referenz Graukarte ins Wasser geht.
Aber wir sind ja nicht im Reprostudio - und in der Nachbearbeitung manipuliere ich nach meinem Geschmack.

Jeder wie er will, ich wie ich will.

Mit Gruss

03.05.2012 01:23
@micco
Na `ne Wissenschaft will ich da bestimmt nicht raus machen....
Habe nun allerdings soviel verstanden, dass man eine GRAUkarte mit bummelig 18 Grauanteil verwenden sollte und nichts rein weißes.
Meine Handfläche kann ich leider nicht nehmen, denn in der Ostsee schwimmt man fast immer mit Handschuhen...
LG
Ike

03.05.2012 01:24
@ZyanCarlos
Schade, dass man hier keine Fotos verlinken kann.
Hätte mir gerne mal Dein Bastelwerk am UW Gehäuse angesehen...!
Danke für die Tipps!
LG
Ike
03.05.2012 10:21
Ich meinte ja auch nur, bevor du eine Graukarte suchst und evtl. mehr Geld dafür ausgibst, versuch es mit einer einfachen "weißen" Plastikschreibtafel. Ich benutze sie seit Jahren, bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden, und richtig strahlend weiß ist sie schon lange nicht mehr
Man kann übrigens den Weißabgleich als künstlerisches Mittel verwenden, indem man mit verschiedenfarbigen Tafeln das Farbspektrum bewusst verschiebt/verfälscht und so interessante Effekte erzielt. Aber wir wollen ja in der Regel den Grünstich heimischer Gewässer bzw. den Blaustich der Meere abschwächen, und das geht mit dem manuellen Weißabgleich sehr gut.
Gruß,
micco
03.05.2012 22:39
Lieben Dank, micco!
Sind gute Ideen!
Werde mich da also mal heranwagen.....
LG
Ike
Antwort