ESA

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Ich habe die Mares ESA ca. 2 Jahre getaucht. Sie ...

Ich habe die Mares ESA ca. 2 Jahre getaucht. Sie hat schon ihre Vorzüge, die Rundumsicht ist schon eine feine Sache. Jedoch muß ich sagen, für jemanden der viel taucht und womöglich noch in der Ausbildung tätig ist und dazu seiner Ausrüstung vielleicht manchmal etwas zuviel abverlangt und zu wenig pflegt (bei mir ist das leider so), für so jemanden kann ich nur sagen ´Finger weg!!´. Durch die vielen kleinen Stege hat die Maske unendlich viele Schwachstellen. Einmal nicht aufgepasst, die Maske fällt auf harten Untergrund und die ersten Risse im Steg bzw. im Seitenglass sind drin.
Vor einem halben Jahr hat dann ein Spanner für das Maskenband aufgegeben. Diesen habe ich dann noch einmal ersetzt.
Vorgestern hat meine ESA den letzten Tauchgang absolviert. Während eines Übungstauchgangs mit einem Schüler bekam ich soviel Wasser in die Maske, dass ich mehr am Ausblasen war als dass ich mich um meinen Schüler kümmern konnte. Nach kurzer Zeit brach ich den TG ab und schickte die ESA in die ewigen Jagdgründe.
Gestern habe ich mir die Mares Demon zugelegt, die hat zwar keine Rundumsicht aber dafür riesige Gläser und kostet auch nur die Hälfte. Schaun mer mal wie´s damit ist.
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Vor vier Jahren habe ich mich zur Mares ESA überr ...

Vor vier Jahren habe ich mich zur Mares ESA überreden lassen. Die optischen Gläser sind von einem Fachmann eingesetzt worden. Die Gewöhnungsphase war recht heftig. Das Ausblasen und der unnötig große Totraum machten mir immer größere Probleme. Bis, ja bis der Rahmen brach. Die Seitenfenster sind aus Kunststoff und haben wohl einen Transport nicht überstanden. Nun bin ich froh, daß sie unbrauchbar geworden ist. Ich bin glücklich wieder zur LOOK zurück gekehrt. Die optisch perfekten Sichtverhältnisse hat mir Uli eingerichtet.
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Eroy64CMAS **

6 Glas Maske, wiegt mit optischen Gläsern (ca -8 ...

6 Glas Maske, wiegt mit optischen Gläsern (ca -8 Dioptren)stolze 380 Gramm! Das Einsetzen der Gläser war eine ziemliche Fummellei und sollte vom Fachhandel vorgenommen werden. Ich würde mir die Maske heute nicht noch einmal zulegen, da
1. Zu schwer
2. Ungewohnte Sicht - ich komme mir als "Halbblinder" immer vor wie in einem Tunnel, da die unteren und seitlichen Gläser nicht optisch auszuwechseln sind (die unteren schon, aber für Weitsichtige.

Die aufblasbare Maskentasche hat schon nach kurzer Zeit die Luft für immer abgelassen.

Fazit: Für Brillenträger nur bedingt geeignet
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Sehr gutes Gesichtsfeld. Habe aber schon eine Mas ...

Sehr gutes Gesichtsfeld. Habe aber schon eine Maske geschrottet weil die stege zwischen den Gläsern gebrochen sind. Wahrscheinlich ist dort verbliebenes Wasser nach einem Wintertauchgang gefroren und hat sich dabei ausgedehnt. Auch gegen mechanische Einwirkungen macht das material was sehr spröde ist keinen guten Eindruck Also immer schön aufpassen
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Ich benutze die Mares ESA seit mehreren Jahre.Die ...

Ich benutze die Mares ESA seit mehreren Jahre.

Die ESA verfügt über 6 Gläser und ermöglicht damit ein Sichtfeld, das ich bisher nur bei dieser Maske gefunden habe. Neben den beiden normalen Gläsern für die Sicht nach vorne verfügt die Maske über Seitenfenster für Sicht nach rechts und links und untere Fenster für die Sicht nach unten.

Mit den Seitenfenster sieht man den Buddy rechts oder links ohne den Kopf weit drehen zu müssen. Die unteren Fenster (die auch leicht vergrössern) erlauben einen schnellen Blick auf die Konsole.

Allerdings muss man auf diese Maske auch besonders gut achten. Durch die vielen Fenster und das erreichte Sichtfeld sind die Stege zwischen den Fenster recht dünn. Die Maske sollte daher grundsätzlich in einer stabilen Box aufbewahrt und transportiert werden, um eine Beschädigung des Gehäuses (und damit Undichtigkeit) zu vermeiden.

Auch ist das Innenvolumen recht hoch (200 cm3). Daran muss man sich beim Ausblasen der Maske gewöhnen.

Für mich gilt jedoch: Mit jeder anderen Maske fühle ich mich nun, als hätte ich "Scheuklappen" auf und möchte die ESA daher nicht mehr missen. Wenn man die Problempunkte kennt und beachtet, leistet die Maske hervorragende Dienste (bei mir nunmehr seit mehr als 4 Jahren).

Fazit: Eine gewöhnungsbedürftige Maske mit einem einzigartigem Sichtfeld.
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