Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Beides möglich
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
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Philippinen im Regen - ein Bericht zu den Cebu au ...

Philippinen im Regen - ein Bericht zu den Cebu auf den Visayas, dem Blue Abyss Tauchcenter, zu Moalboal und Panagsama

Meine Frau brauchte mal wieder neue Schuhe. Das letzte Mal war es Schuhkauf in Singapore, diesmal sollte es Hong Kong sein. ´Der Schuhhändler bei uns an der Ecke hat einfach nicht das richtige´, sagte sie. Mal sehn, dachte ich, ob ich irgendwie das Unnütze mit einem guten Tauchausflug verbinden kann. Ich machte mich also bei taucher.net auf die Suche, wälzte ein paar Internetseiten und war schnell auf die Philippinen gestoßen. Von den Philippinen wusste ich, dass es da sowohl billig als auch taucherisch anspruchsvoll ist. Außerdem scheint da immer die Sonne, was will man mehr?

Ich hatte dann auch gleich die richtige Adresse gefunden: ´Magellan Travel´ ein Internet-Reisebüro, spezialisiert auf Reisen zu den Philippinen. Dazu ein kompetenter Ansprechpartner namens Jürgen Emmerich sowie eine Vielzahl an Möglichkeiten verschiedener Philippinen-Kombinationen zu einem unvorstellbar günstigen Preis. Ich sollte Jürgen später dann in Panagsama persönlich kennen lernen - ein unverschämt sympatischer Mittdreißiger.

Der Reiseführer, schnell bei ebay für wenig Geld erstanden, erzeugte in meinem Kopf noch schönere Bilder, als ich es mir bis dahin vorstellte. Eine echte Südsee-Idylle, soweit das Auge reicht. Und: Walhaie scheint es an jeder Ecke zu geben. Zum Thema Reisezeit war zu lesen: ´... die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Dezember bis März ...´ - praktisch, das passte genau in unsere Planung.

Doch es kam gaaaaanz anders. Schon bei der Ankunft in Cebu City regnete es wie aus Kübeln. Das Gesicht meiner Frau wurde immer länger und länger, je weiter wir Richtung Urlaubsort vordrangen. Im Hotel ´Marcosas Cattages´ machte man uns auch gleich darauf aufmerksam, dass jetzt Regenzeit war und die würde noch bis März andauern. Da war erstmal die Stimmung im tiefsten Keller. Leider regnete es auch die nächsten Tage, so dass die unbefestigten Straßen in dem Dörfchen zum Schlammbad wurden. Ich wollte nicht im Regen tauchen gehen und wartete noch ein paar Tage. Endlich, nach ein paar Tagen, kam die Sonne heraus. Nix wie ab in die Tauchschule Blue Abyss, um uns vorzustellen. Kurz darauf machten wir auch gleich die ersten Tauchgänge. Der Leiter der Tauchschule ist Klemens Gann, ein guter Unterwasserfilmer und - ich wiederhole mich - auch er ist ein geradezu unheimlich sympatischer Mittdreißiger.

Wir machten dann noch weitere 12 Tauchgänge, leider ohne den ersehnten Walhai gesehen zu haben. Von 15 Urlaubstagen in Moalboal hatten wir nur vier Sonnentage. Uns wuchsen bereits fast Kiemen. Vom Swimmingpool nass ging es weiter im Regen zum Tauchladen, dort zogen wir uns im Regen an, gingen im Regen tauchen und danach wieder alles auf dem selben Weg unter selben Bedingungen zurück in den Pool.

Heute ist der 24.01.2006, ich habe gerade wieder die Wetterkarte der Philippinen bzw. von Cebu aufgerufen: Für die nächsten fünf Tage meldet der Wetterbericht, na dreimal dürft ihr raten, Regen, Regen, nichts als Regen. Ach ja mit dem Schuhe kaufen war es auch nichts, also Pech auf der ganzen Linie.


Euer Axel Homolka
CMAS Tauchlehrer
und Buddy bei taucher.net für die Türkei

Alles für meine freunde: www.stardiving.de
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Hallo Leutewar im März 2006 für 3 Wochen in Moalb ...

Hallo Leute
war im März 2006 für 3 Wochen in Moalboal im Hotel Quo Vadis
Tauchbasis vor Ort lässt zu wünschen übrig, aber das Hausriff ist klasse.
Ärgerlich war das der Spot Sunken Island nicht mehr angefahren wird nach Auskunft von 5 Basen welche wir angesteuert haben um diesen Spot zu betauchen - sondern nur noch Pescador.
Zu empfehlen ist neben dem Hotel ´Aktion Planet´ wo wir uns in Wasserfälle gestürzt haben und Motorräder ausgeliehen - sehr empfehlenswert
Es war meine erste Reise auf die Phillipinen aber ich werde im Oktober noch einen Versuch starten und dann Malapascua und Dauin ansteuern
Viel Spass und sauft mir net ab - bin a bayer -
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Seit Jahren verbringe ich meinen Urlaub immer wie ...

Seit Jahren verbringe ich meinen Urlaub immer wieder in den Philippinen. Nachdem ich jedes Jahr an einen anderen Ort in verschiedenen Teilen der Philippinen gereist bin, bin ich nun in Moalboal, einem kleinen Dorf im Westen der Insel Cebu hängen geblieben. Seit 3 Jahren zieht es mich immer wieder nach Moalboal zurück.
Im Savedra Dive Center werde ich jedesmal wieder ganz herzlich mit einem Blumenkranz und einem Begrüssungstrunk willkommen geheissen. Die Atmosphäre im und um den Tauchshop ist einfach genial. Es herrscht kein Zwang und überhaupt keine Hektik. Dieses Jahr (2005) war ich ausnahmsweise während der Hochsaison im März da. Während in vielen anderen Shop Hektik und Durcheinander herrschte, fühlte ich mich bei Savedra bestens aufgehoben und umsorgt. Die Taucher wurden auf 4 verschiedene Boote verteilt, welche gestaffelt mit ca. einer halben Stunde Unterschied zu den nahe gelegenen Tauchspots fuhren. So entstand weder im Tauchshop noch unter Wasser ein Durcheinander oder eine Hektik. Die Taucher wurden entsprechend ihrer Tauchkenntnissen in entsprechende Gruppen von max. 5 Tauchern eingeteilt, welche dann von einem der absolut genialen Diveguides geführt wurden.
Nach den Tauchgängen sassen wir meist noch mit den Guides und der restlichen Diveshop Crew zusammen bei einem Dekobier. So war es auch für mich als Alleinreisende immer wieder sehr einfach Gleichgesinnte zu treffen und meine Erfahrungen auszutauschen. Ja, die Savedra Crew sagt ja nicht vergebens: ´We are all one big family!´. Damit haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen, denn genau so fühlt man sich auch als Gast bei Savedra.

Auch wenn in Moalboal zwar der weisse Traumstrand fehlt, so hat das kleine Dorf doch seinen eigenen Charme. Das Leben der Einheimischen vermischt sich hier noch mit dem der Touristen.

Auch taucherisch bietet Moalboal jede Menge. Ein riesiger Vorteil gegenüber anderer Orte ist, dass die Tauchplätze alle in unmittelbarer Nähe liegen. So kann man sich nach jedem Tauchgang von neuem entscheiden, ob man beim nächsten Tauchgang dabei sein will oder doch lieber mal eine Pause machen will.
Unter Wasser ist vorallem die Korallenvielfalt sowie die Vielfalt der Kleintiere (Nacktschnecken, Krebse, Würmer, etc.) zu erwähnen. Wer diese Schönheiten der Unterwasserwelt nicht selber entdeckt wird von den Guides darauf aufmerksam gemacht. Unglaublich, was diese immer wieder im Riff entdecken!!!
Nich selten sieht man aber auch Riffhaie und direkt im Hausriff auch gelegentlich mal den einen oder anderen Walhai.

Für mehr Informationen schaut doch einfach mal bei www.savedra.com rein.


Savedra Dive Center Moalboal

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