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HarryCMAS*** usw.

Wie kann man die Philippinen beschreiben?Ein phil ...

Wie kann man die Philippinen beschreiben?
Ein philosophisches Unterfangen, denn den asiatischen Inselstaat allumfassend betrachten und
beschreiben zu wollen und dabei die taucherischen Aspekte einfließen zu lassen... 7.107 Inseln aufeiner Fläche von etwa 1.800 auf 1.100 Kilometern, eingebettet in klangvolle Namen wie Celebes-See, Pazifischer Ozean und Südchinesisches Meer lassen sich nicht „einfach so“ beschreiben.
Unterschied … das Wort trifft es vielleicht. Denn im Unterschied liegt ein Reiz der Philippinen. Der Unterschied von Land zu Meer, von grün zu blau, von modern zu urtypisch, von arm zu reich, von schön zu abstoßend.

330 Jahre dauerte die spanische Kolonialherrschaft. Von 1942 bis 1945 waren die Philippinen von Japan besetzt, Millionen von Filipinos starben während des brutalen japanischen
Besatzungsregimes. Seitdem sind die Philippinen zwar offiziell unabhängig, doch die USA behielten sich jahrzehntelang wirtschaftliche und andere
Sonderrechte wie z.B. Militärstützpunkte vor. Der „American Way Of Life“ prägt das Land nachhaltig und spielt bis heute eine wichtige Rolle in Politik, Wirtschaft und Lebensstil: Jeepney sei Dank!


Der vollständige Bericht zu diesem Thema befindet sich in unserem Magazin DiveInside Jänner 2008.

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Anfang Januar 2005 sind wir aufgebrochen, um zwei ...

Anfang Januar 2005 sind wir aufgebrochen, um zwei Monate Reisefreiheit zu genießen. Was mit ein paar Tagen Hong Kong und Manila begann, hätte ursprünglich eine Asienreise werden sollen. Aus der geplanten Rundreise wurde im Ende eine Tauchorgie auf den Philippinen, doch lest selbst…

Einer der wohl ausführlichsten Tauchreiseberichte im Netz über die Philippinen befindet sich in unserer 62. Redaktionsausgabe.

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Wir waren im März 04 mit mit unserem Tauchclub(ei ...

Wir waren im März 04 mit mit unserem Tauchclub(einer Gruppe von 12 Tauchern)auf den Phlippinen und haben wärend unseres Aufenthalts 3 Inseln besucht. Zunächst muss ich sagen, dass der Urlaub dank unseres Veranstalters schon zu Hause anfing. Tauchreisen Seebär in Berlin (www.tauchreisen-seebaer.de) hatte unsere Reise so pefekt organisiert, wie wir es von einigen anderen Veranstaltern nicht einmal für eine 2 Personen-Reise kannten. Die Seebären haben sich sogar darum gekümmert, dass wir im Flugzeug alle zusammen sitzen konnten. So fing der Urlaub bereits zu Hause an, zumal die perfekte Organisation auf den Philippinen so weiter ging. Unsere 1. Station war Moalboal auf der Insel Cebu. Dort wohnten wir im Savedra Beach Resort direkt am Meer, mit herrlichen Blick über das Wasser mit tollen Sonnenuntergängen, und tauchten mit dem Savedra Dive Center. Moalboal ist ein quirliges kleines Örtchen, was auch neben dem Tauchen viel Abwechslung bietet. Einige von uns haben an einem tauchfreien Tag Canyoning (Abseilen in Wasserfällen) gemacht und waren von diesem Naturerlebnis begeistert. Die Tauchplätze, allen voran Pescador Island, lassen keine Wünsche offen. Das Hausriff, Einstieg direkt vom Ufer, bietet sich für fantastische Nachttauchgänge an. Wir hatten während unserer 8 Tage in Moalboal 2x Walhai-Begegnungen, einmal sogar am Hausriff! Das es keinen Strand gibt, haben wir keine Sekunde lang vermisst. Anschließend sind wir mit Savedra auf Tauchsafari nach Panglao Is./Bohol gefahren. Während dieser Safari taucht man u. a. bei Apo-Island, so müssen die Malediven vor 20 Jahren gewesen sein!!! Am 3. Tag der Tauchsafari sind wir am Alona Beach auf Panglao/Bohol gelandet. Dort haben wir im Bohol Divers Resort gewohnt und sind mit den Philippine Island Divers getaucht. Hier sind auch unsere Strandfreaks voll auf ihre Kosten gekommen. 1 Km langer weißer Sandstrand! Die Tauchplätze, z. B. Balicasag, bieten alles was man sich wünschen kann. An das Hausriff wird man zum Tauchen mit einem Flachboot gefahren. Nach 5 Tagen ging es für weitere 5 Tage nach Cabilao zum relaxen. Hier ist wirklich Ruhe und Einsamkeit angesagt. Das Polaris Beach Resort ist eine schöne Anlage direkt am Meer. Die Tauchplätze bei Cabilao zählen zu den schönstetn dieser Region. Eine Gruppe von uns, ich war leider nicht dabei ;-(, sahen einen Hammerhai während ihres letzten Tauchgangs auf den Philippinen. Alles in Allem war es eine perfekte Reise, die Resorts waren sehr schön, jeder von uns ist auf seine Kosten gekommen. Das Tauchen war von allen Tauchbasen, die alle unter deutscher Leitung sind, sehr gut organisert und es wurde ein super Service geboten. Alle Transfers klappten wie gewünscht. Mit Wehmut machten wir uns auf den Heimweg, aber die nächste Reise ist bereits in Planung )


Blick vom Savedra Beach Resort

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