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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela

13 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Delia Zimmler Seneriya Ranasingha, Moragalla Beruwala Sri Lanka
Telefon:
+94 34 2276132
Fax:
+94 34 227633
Basenleitung:
Öffnungszeiten:
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(13)

Mal wieder eine Bewertung für das gute Ypsylon

Da es längere Zeit keine Wertung über die Basis gab und ich im Vorfeld etwas Aktuelles suchte, aber leider nichts fand, möchte ich etwas dazu beitragen.
Das Sri Lanka und dazu Tauchen nicht der Tourismusrenner sind, war mir im Voraus bekannt.
Ich war in Sri Lanka Mitte März 2016 mit meiner Frau und nach wunderbarer 8-tägiger Rundreise schloß sich noch ein Bade-/Erholungsteil an.
Und wenn man schon einmal dort ist, will man natürlich auch tauchen, auch wenn es bekanntermaßen nicht die Topp-Spots sind.
Nun zur Sache: Nach Vorinformation im "Netz", welche nicht sehr reichhaltig ist, fand ich das Ypsylon, welches mir zusagte.
Eine Kontaktierung über e-Mail klappte dann für eine erste Information und Vorort war dann alles ganz einfach. ich hatte mich dann für zwei Tage tauchen entschieden.
Mal vorher die Basis zum "Einchecken" besucht, am nächsten Tag am Hotel mit dem Tuck-Tuck abgeholt und dann an der Basis mein noch benötigtes Equipment erhalten und zusammen gebaut. Angezogen wird sich zum Teil schon an der Basis!
Getaucht wird mit Shortys, welche nicht neu, aber in Ordnung waren. Die Jackets von Scubapro waren nagelneu und Geräteflossen für meine Latschen fand ich auch. Zu den Reglern kann ich nichs sagen, da ich meinen Eigenen mit hatte.
Das entern des "Bootes" zur Abfahrt war dann schon die erste Herausforderung. Man muss vom Wasser aus eine senkrechte Strickleiter hochsteigen und dann ging es im engen, gemütlichen "Bötche" auf See. Die Tauchplätze liegen in etwa 3,5Km draussen und man kann noch das Land sehen, welches bei dem Wellengang und dem Wasserfahrzeug eine gewisse Beruhigung ist. Lach!
Am Tauchplatz wird das Boot angeleint und dann geht es zügig ins Wasser (auf Bodycheck sollte man achten!).
Es sind Felsformationen, paar Korallen und etwas Fisch zu sehen, auch Großfisch.
Sich dreimal im Kreis gedreht und man kann die Orientierung fast verlieren zu mal die Sicht nicht zu üppig ist, aber der Guide hat einen im Blick. Die Tiefen lagen zwischen 22 und 28m und die Zeiten mit 12l Luft bei etwa gut 40 Min.
Eine Oberflächenpause wird eingehalten, mit Kokosnuss und etwas Smalltalk, ehe man den zweiten TG macht. Toiletten oder ähnliches gibt es nicht.
Gegen 13Uhr geht die Rückfahrt los und nach etwa 30 Minuten erreicht man auch wieder Land, für die nächste Hürde.
Anhand des Wellenganges und der Flut ist ein an Land kommen mit einem Sprung vom Boot ins Wasser verbunden und Ausrüstung geht gleich zum Teil über Bord und wird von den Guids, Helfern und Tauchern geborgen und gemeinsam an Land gebracht. Wobei aber keine leeren Flaschen ins Wasser kamen und keine wichtigen, trockenen Dinge, wie zum Beispiel Rucksack.
Der Rest ist dann an der Basis wie üblich, also waschen, aufhängen etc.
Es waren Tauchgänge für eine Erfahrung und das man es gesehen hat.
Negatives kann ich nichts weiter äußern. Die Guides haben die Sache im Griff, die Basis ist für das Land gut in Ordnung und für zwei Tage (4 TG) mit Leihequipment rund 110€ zu bezahlen auch. Natürlich sollte man immer auf seine eigene Sicherheit achten, zumal eben dort vieles legerer gehalten wird!
Ansonsten war alles gut und auch zu empfehlen und meinem Vorschreiber "rel316" kann ich zustimmen.
Grüße an die Nächsten.


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rel316OWSI (SDI/TDI)

Wir waren vom 25.03. - 06.04.2013 in Sri Lanka. B ...

Wir waren vom 25.03. - 06.04.2013 in Sri Lanka. Bevor wir uns zum Tauchen und an den Strand begeben haben machten wir noch eine 4-tägige Rundreise. Um die ganze Organisation aus einer Hand zu haben entschieden wir uns für das Ypsylon Guest Resort Moragalla/Beruwela.
Die Rundreise war sehr gut organisiert, der Fahrer sprach sogar deutsch und ging auf unsere Wünsche ein. Nach dem Besuch des Elephantenwaisenhauses, Kandy, Nurawa Eliya, Yala Nationalpark und Galle kamen wir dann am 4. Tag im Ypsylon an. Die Hotels unterwegs waren alle einfach aber zweckmäßig. Im Ypsylon hatten Zimmer nur mit Ventilator gebucht, wer es doch lieber etwas kühler mag sollte Zimmer mit A/C buchen. Leider gibt es auf den Zimmern keine Kühlmöglichkeiten für Getränke. Bei Halbpension gibt es einen vorgegebenen Essensplan, welcher eher auf deutsche Küche bedacht ist. Man konnte zwar auf einheimische Gerichte ausweichen, doch war da die Auswahl nicht so groß. Wer Abwechslung mag sollte nur Frühstück nehmen (es gibt kontinental oder singhalesisch) und dann aus der Karte auswählen oder die Möglichkeiten in der Umgebung testen.
Nun zum Tauchen. Die Basis machte einen ordentlichen Eindruck, zum Equipment kann ich nichts sagen, da ich immer auf mein eigenes vertraue. Augenscheinlich war aber alles in Ordnung, da ich von anderen Gästen keine negativen Äußerungen gehört habe. Treffpunkt an der Base war um 08.30h, gemacht wurden dann 2 Tauchgänge bei einer Ausfahrt. Nach dem Zusammenbau des Equipments wurde ein ausführliches Briefing gemacht. Danach brachten die Helfer das Equipment auf das oder die Boote (je nach Anzahl der Taucher). Es gibt ein größeres Holzboot und ein kleineres Glasfiberboot. Der Komfort an Bord ist allerdings eher als mäßig einzustufen. Manchmal gab es frische Kokosnuss während der Oberflächenpause, ansonsten selbst ist der Mann (oder die Frau). Die Tauchspots sind nun nicht gerade der Hit, aber das war eigentlich vorher klar. Wer Korallen à la Südsee erwartet ist hier falsch. Aber es gibt doch einiges an Fischen und Kleintieren zu entdecken. Die Spots, welche wir betaucht haben sind auch für Anfänger geeignet (meine Tochter hatte erst 11 Tauchgänge und kam prima klar). Leider wurden von den Spots dann doch immer wieder die selben angefahren, die Wracktauchplätze blieben außen vor. Die Guides sind gut ausgebildet und haben alles im Griff. Auch wenn erfahrene Taucher mal alleine auf Entdeckung gehen wollten stellte das kein Problem dar (ist ganz praktisch für das Fotografieren, wenn man nicht der Gruppe folgen muss). Meine andere Tochter hat dort den OWD gemacht, da es keinen weiteren Schüler gab hatte sie sozusagen einen VIP-Kurs. Die Base-Leiterin machte den Kurs selber, es lief alles sehr entspannt und professionel ab.
Wenn es etwas zu bemängeln gibt dann vielleicht die fehlende frühzeitige Erfassung der Anzahl der Taucher. An einem Tag ging eine größere Gruppe, welche auch im Ypsylon residierte, zum Tauchen. Da war man dann nicht ganz drauf vorbereitet. Besser wäre es, wenn sich die Taucher, welche auch im Ypsylon wohnen, abends in eine Liste eintragen würden. Dann wäre zumindestens die feste Anzahl der Taucher bekannt. Und die Taucher, welche von außerhalb kommen könnten dann besser organisiert werden.
Alles in allem hatten wir einen tollen Urlaub im Ypsylon, leider wurden wir dann zum Schluß doch noch von unseren speziellen Freunden, den Sandflöhen heimgesucht. Aber im Umgang damit hatten wir aus anderen Länder schon Erfahrung.

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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,BeruwelaReisez ...

Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela

Reisezeit April 2012, 8 TG

Jetzt ist es zwar schon ein gutes halbes Jahr her, dass ich mit Ypsylon tauchen war, aber da im Mai an der Ostküste Sri Lankas eh die Regenzeit anfing und es erst jetzt mit dem Tauchen wieder los gehen wird, denke ich mir, dass es nicht zu spät ist, einen relativ aktuellen Bericht zu verfassen, da sich in der Zwischenzeit kaum etwas verändert haben kann.

Ypsylon ist eine kleine, sehr familiäre, persönliche Tauchschule. Man wird freundlich aufgenommen, gut über den Ablauf informiert und die Atmosphäre ist sowohl in der Basis als auch auf dem Boot sehr gut. Die Guides scheinen Spaß an ihrem Job zu haben und es ist einfach lustig auf dem Boot. So weit so gut.

Das Leihequipment sah gut aus und von den anderen Tauchern kamen auch keine Beschwerden (ich war die einzige, die ihr eigenes Equipment dabei hatte). Ich fand auch, dass für so eine kleine Tauchschule sehr viel Leihequipment zur Verfügung stand, so dass wohl ein breites Angebot an verschieden Größen da sein sollte.

Die Tauchplätze
(gehen NICHT in die Bewertung ein! Sri Lanka hat (wenigstens an dieser Stelle) keine typischen Korallenriffe. Wer hier so etwas wie auf den Malediven erwartet (was auf Grund der geografischen Nähe ja auch nicht überraschen würde), ist hier falsch)
sind in 20 bis 30 Minuten mit dem gemütlichen Boot (kein Luxus) erreichbar. Die, die ich betaucht habe, bestanden eigentlich immer aus großen Unterwasserfelsen mit spärlichem Korallenbewuchs in ca. 20 -25 m. Es gibt einige Swim-throughs und Tunnel oder auch Canyons. Macht alles schon Spaß, man sollte aber schon tarieren können.

Die Guides haben ein ziemlich gutes Auge und finden auch das ein oder andere Kleinzeug wie Nacktschnecken, Seenadeln oder Leierfische. Was ich, neben dem „Unterwasser-spielplatz“ aber am schönsten fand, waren die riesigen Füselier-, Schnapper- und Barrakuda-Schwärme, die zum einen eindrucksvoll waren und zum anderen in anderen Teilen der Welt leider so selten geworden sind. Leider war die Sicht zu meiner Zeit (kurz vor der Regenzeit) nicht so doll, bei besserer Sicht muss es ein noch fantastischerer Anblick sein.

Kurz: Die Tauchplätze um Beruwela herum sind nett, nicht mehr und nicht weniger. Für einen reinen Tauchurlaub gibt es natürlich wesentlich spannenderes oder besseres, was die lange Anreise auch rechtfertigt. Wenn man aber sowieso in Sri Lanka ist, dieses wunderschöne Land mit seinen tollen Menschen kennen lernen und zwischendurch einfach auch mal tauchen möchte, sind sie es sicherlich wert ins Wasser zu gehen bzw. das Geld auszugeben (da habe ich auch schon ganz andere Sachen erlebt).

Kritik
Aufgrund der Topographie der Tauchplätze sind wir fast jedes Mal (vor allem beim Wiederholungstauchgang) an die Nullzeitgrenze oder darüber hinaus gekommen. Ärgerlich war dabei, dass die Guides etwas verärgert darauf reagierten, auf der anderen Seite ihre Profile nicht anpassten, so dass man am nächsten Tauchtag wieder genau das gleiche Problem hatte. Zudem wurde auf die Ansage, dass man an die NZG kommt, nicht reagiert. Später wurde nur gesagt, wir wären ausgebildete Taucher und erwachsene Menschen und wären für uns selbst verantwortlich. Stimmt, aber was nutzt das, wenn der Guide bei klaren Ansagen nicht reagiert? Heißt „eigenverantwortlich“ jeder verschwindet einfach, wenn es ihm gerade passt? Tauchen wir also doch nicht in der Gruppe? Oder machen wir jetzt doch Deko-TG? Kein Problem, solange man weiß, was man tut.

Was mich stört ist nicht der Fakt, dass ich Dekotauchgänge gemacht habe oder fast gemacht habe, sondern eher die Art und Weise, wie damit umgegangen worden ist. Wenn ich dann noch berücksichtige, dass ich außer einem Engländer, der einmal mein Buddy war, keinen anderen Gast getroffen habe, der wesentlich mehr als 20 TG hatte, halte ich die Einstellung für sehr bedenklich. Es war auch nicht so, dass die Guides auf die Kritik schroff oder patzig reagierten, es waren eher die fadenscheiningen, total unsinnigen Gegenargumente, die mich störten.

Ein weiterer Punkt war, dass ich bei vielen anderen Tauchern beobachten konnte, dass sie völlig überbleit ins Wasser geschickt wurden.
Ich bin niemand, der unbedingt ein Minimum an Blei propagiert und denke, jeder sollte sich einfach wohl fühlen.
Gerade Anfänger brauchen den Rat von erfahrenen Leuten, zumal wenn der letzte Tauchgang eine Weile her ist und in anderen Gewässern statt gefunden hat. Außerdem ist jeder Körper anders.
Was ich aber dort beobachten konnte, war wirklich mehr als das Sicherheitskilo, um einem plötzlichen Abfliegen entgegenzuwirken, oder das Wohlfühlkilo beim Safety-Stop. Wenn Taucher senkrecht im Wasser stehen mit jeder Menge Luft im Jacket und trotzdem noch wie wild strampeln müssen, stimmt was nicht. Und dann erwarte ich von einem Guide oder sogar Instructor, dass er doch einschreitet oder sie von vornherein anders berät.
Zumal in einem Fall die Kundin gerade ihren AOWD in dieser Tauchschule bei einem der Guides absolviert hatte. Ich frage mich, was die in dem Kurs gemacht haben. Peak Performance Bouyancy sicherlich nicht.

Es fällt mir schwer, die Tauchschule zu bewerten. Auf der einen Seite stimmten da einige Sachen nicht und könnten besser bemacht werden. Auf der anderen Seite habe ich schon Läden erlebt, die viel, viel unprofessioneller gearbeitet haben. Eigentlich würde ich ihnen aufgrund der Nichteinhaltung der TG-Planung und des Bleiproblems nur 3 Flossen geben, wegen des doch großen Wohlfühlfaktors, der netten Atmosphäre und des – soweit ich das beurteilen konnte – guten Equipments, werden es dann doch 4.

Ich würde, wenn ich wieder in der Gegend bin, durchaus wieder mit ihnen tauchen gehen. Allerdings würde ich Freunden, die gerade erst anfangen und z.B. noch keinen eigenen Computer haben, eher abraten. Über die Qualität der Kurse kann ich nichts sagen.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
ja
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
ja
Entfernung Tauchgewässer:
ca. 4 km
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
DIN
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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