Homepage:
http://www.joesdivingbali.de
Email:
joe@joesdivingbali.com
Anschrift:
Tulamben, Kubu, Karangasem Bali, Indonesia
Telefon:
+62 (0)363 23552
Fax:
Basenleitung:
Brigitte & Michaela
Öffnungszeiten:
24h
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(191)

Super Coole Tauchburg

Hallo zusammen,
Wir waren mitte Juni (2017) auf der Tauchburg. Die Tage gehören definitv zu meinem Bali-Highlights. Es war für mich das erste mal auf Bali zu tauchen. Gitti und Michaela (Managerinnen und Tauch-Guides) waren einfach nur Spitze, lustig, nett, offen und freundlich. Gitti hat uns herzlich willkommen geheißen und uns auf der Burg rumgeführt. Die Tauchburg ist super, 2 Pools und schöne, saubere Zimmer.
Tauchen war ein tolles Erlebnis, wunderschöne Tauchplätze (mein persönlicher Favorit war der Tauchplatz Emerald). Gitti und Michaela finden auch noch die kleinste Schnecke, dadurch wird es selbst für unerfahrene Taucher wie mich eine super Entdeckungstour.
Meine Freundin taucht nicht aber dafür gab es auf der Tauchburg auch noch so schöne Sachen. Eine große Auswahl an Büchern, immer jemand nettes mit dem man sich unterhalten kann und Schnorchel ist da auch möglich. Joe war so lieb und ist mit meiner Freundin mal in den Pool gegangen mit Tauchausrüstung damit sie mal einen kleinen Einblick in die Taucherwelt bekommt - das hat ihr sehr gut gefallen
Das Team auch neben den Tauch-Guides ist toll. Leckeres Essen, jeden Tag werden die Zimmer sauber gemacht, man hat die Möglichkeit seine Wäsche zum waschen abzugeben und abends kann man sich massieren lassen.
Wir haben nette Leute kennen gelernt und saßen abends alle zusammen, haben ein Bierchen getrunken und zusammen gegessen.
Wir würden jeder Zeit wieder kommen und die Tauchburg auch Freunden weiterempfehlen. Selber haben wir von der Tauchburg durch Freunde erfahren.
Weiter so machen Tauchburg :D
Und vielen lieben Dank an Gitti und Michaela und natürlich auch an Joe. Bis zum nächsten mal
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Eine Burg Ein Team

Seit April sind wir bereits zurück und immer noch entspannt. Die Tauchburg ist und bleibt nach wie vor einfach Spitzenklasse.
Die einmaligen Bungalows, immer im Tiptop Zustand, bieten viel Ablageplatz sowie ausreichend Steckdosen und die offene Dusche möchte man am liebsten mit nach Hause nehmen.
Jeden Abend kann man sich, wenn man geführte Tauchgänge möchte, am Checkpoint für unterschiedliche Tauchplätze und Tageszeiten eintragen. Wer selbstständig mit seinem Buddy losziehen will kann das jederzeit machen, fantastisch.
Ausrüstung, auf Wunsch auch inkl. Blei, wird vom Diving Helper Club zum Tauchplatz getragen. Wer möchte kann das natürlich auch selber machen. Wir tragen unser Blei und die Jackets immer selbst und lassen nur die Flaschen befordern. Sollten wir das eines Tages nicht mehr selber können, werden wir darüber nachdenken, mit diesem wunderbaren Sport aufzuhören.
Tauchsachen kann man nach dem tauchen entweder selber waschen und aufhängen oder von den Jungs in der Basis erledigen lassen, jeder so wie er möchte.
Der kurze Weg von der Tauchbasis zum Meer lässt sich, auch in unserem fortgeschrittenen Alter inkl. Bierbauch, absolut problemslos begehen.
Wem ein einminütiger Spaziergang zum Strand zu anstrengend ist, sollte sein Hobby wechseln oder ein anderes Ziel wählen. Auf einer Sänfte zum Strand getragen werden oder das Meer direkt vor den Bungalow gepumpt ist dort noch nicht im Programm, obwohl fast alle Wünsche erfüllt werden.
An dieser Stelle noch ein gut gemeinter Rat an ein Trio das zum selben Zeitpunkt wie wir in der Burg war: Leute, macht euch bitte ausgiebiger schlau über Land und Orte bevor ihr sie bereist. Damit vermeidet ihr auch, euren Mitgästen mit unnötigem Genörgel auf die Nerven zu gehen. Das sollte verständlich sein!
Durch Tulamben führt nur eine Straße an der sich alle Hotels links und rechts davon aufreihen. Wir hatten in den letzten zwölf Jahren in einigen dieser Hotels gewohnt. Letztendlich waren wir die letzten sechs Jahre nur noch in der Tauchburg. Durch die attraktiven Burgmauern und die clevere Bepflanzung dringen kaum Straßengeräusche in die Anlage. Wir fühlen uns zu keiner Zeit durch irgendwelchen Lärm belästigt.
Natürlich hatten wir uns in den Jahren auch den Nordwesten der Insel um Gondol und Permuteran angeschaut, doch sind die dortigen Anforderungen mit viel fahrerei ob mit Auto oder Boot etwas zu umständlich und zeitraubend.
Ausschlaggebend aber ist der dortige Muezzin der fünf mal am Tag zum Gebet ruft. Tagsüber spielt das ja weniger Rolle da man entweder im Auto, auf einem Boot oder sich unter Wasser befindet, aber der späte Nachtruf und der fünf Uhr früh Weckruf ist äußerst störend und kann den wohlverdienten Urlaub durchaus vermiesen.
Da wir sämtliche Gegebenheiten der Insel kennen, sind wir daher aus gutem Grund immer wieder glücklich wenn wir in Tulamben in der Tauchburg sind.
Fazit: Ein wunderschönes Resort perfekt für uns Taucher geschaffen, dazu eine exzellente Küche, abwechslungsreiche Tauchplätze, immer viel Spaß mit Chef und Co. und das ganze zu einem unschlagbaren Preis. Und das beste zum Schluß: ‘’Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!’’ bis zum nächsten mal,
Winfried, Rudi, Renate und Silke


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Auf die andere Seite der Insel

Wir, drei Taucher etwas älteren Datums und mit viel Reiseerfahrung, hatten uns letztes Jahr entschlossen, einmal im asiatischen Raum auf Bali zu tauchen. Dort wurden uns von einer kompetenten Reisevermittlung, die sich auf Tauch-Fernreisen spezialisiert hat, zwei Tauchbasen empfohlen. Zum einen das Tauchresort PiToBa in Gondol (siehe hierzu gesonderter Reisebericht) im Nordwesten von Bali und im Nordosten „ Joes Tauchburg“ in Tulamben. Wir entschieden uns den Tauchurlaub zu splitten, um so Land und Leute und auch die unterschiedlichen Tauchreviere besser kennen zu lernen. Die zweite Hälfte des Urlaubs wollten wir in Joes Tauchburg verbringen. Abgeholt wurden wir vom paradiesisch gelegenen Tauchresort PiToBa von einem Fahrer der Tauchburg. Eine vollkommen andere Welt sollte uns erwarten.
Wir trafen nach etwa 4-stündiger Autofahrt die sehr schön angelegte Anlage mit Pool und eigenem Restaurant an, wobei sie leider direkt an der viel befahren Hauptstraße gelegen war. Uns empfing die freundliche mit nettem österreichischem Akzent sprechende Michaela. Nachdem wir unser Gepäck auf die Zimmer transportiert hatten, zeigte sie uns die Anlage und wies uns in die dortigen Gepflogenheiten der Tauchbasis ein.
Das schön eingerichtete Zimmer mit praktischen Ablagen für das ganze Taucherkleinequitment und das offene Badezimmer mit „unter freiem Himmel duschen“ war die nächsten Tage unsere Unterkunft. Die dazugehörige kleine Terrasse mit Aussicht auf eine sehr schön angelegte Gartenanlage und Swimmingpools mit Brücken, sowie zwei Aussichttürmen machten die Tage und die Abende bei Kerzenschein recht gemütlich, wenn man von dem starken Straßenlärm (nahm in der Dunkelheit merklich ab) einmal absieht.
An einer Schautafel am sogenannten Tauchertreff wurden die Tauchplätze und die dafür vorgegebenen Uhrzeiten angeboten. Hatte man sich für einen oder mehrere Tauchplätze entschieden, musste man sich dort für den nächsten Tag eintragen.
Die Tauchsachen wurden von uns an mehreren extra dafür vorgesehenen und zum Teil überdachten und praktisch eingerichteten Plätzen aufgehängt. Um die Tauchausrüstung mussten wir uns selbst kümmern.
Im basiseigenen Restaurant nahmen wir unser Frühstück und Mittagessen ein. Die Speisekarte wies sowohl nationale als auch internationale Gerichte auf. Aufgrund der guten Kochkünste gingen wir nur einmal abends auswärts Essen.
Da wir am Anreisetag keinen Tauchgang mehr machen wollten, erkundeten wir die örtliche Umgebung. Hier mussten wir mit Verwunderung feststellen, dass der Weg von der Tauchbasis zu den am Meer liegenden Tauchplätzen nicht wie angekündigt 50 Meter, sondern geschätzte 250 bis 300 Meter entfernt waren, die zum Teil an der sehr viel befahrenen Hauptstraße (etwa 60 -80 Meter) auf einem schmalen und teilweise recht abenteuerlichen Fußweg verlief. Nachdem wir die viel befahrene Straße überquert hatten –die Tauchbasis lag auf der dem Meer abgewandten Seite der Straße - mussten wir, je nachdem welchen Tauchplatz man vom „Strand“ aus machen wollte, einen kleinen Trampelpfad oder aber einer Zufahrt entlanglaufen. Der sogenannte Strand entpuppte sich als schmaler Streifen mit faustgroßen bis größeren schwarzen Steinen. Aufgrund der beliebten Tauchplätze (u.a. das Wrack der USS Liberty) waren eine Vielzahl von Tauchgruppen unterwegs. Der schmale Steinstreifen wimmelte nur so von Tauchern (gefühlte 80).
An den Tauchtagen musste der gesamte Weg mit Neopren und der vollen Ausrüstung (incl. Blei) bei etwa 30 °C und ca. 85% Luftfeuchtigkeit gelaufen werden. Für junge Taucher vielleicht kein größeres Problem, aber für uns sollte es eine echte konditionelle Herausforderung werden. Lediglich die Flasche wurde von Angestellten per Moped an den Tauchplatz gebracht.
Einige in der Nähe liegende Tauchplätze wurden mit dem Pickup der Basis oder mit einem kleinen Auslegerboot angefahren. Hierfür wurden Extrakosten berechnet.

Fazit: Eine sehr schön gestaltete saubere Anlage mit sehr guten Unterkünften, einer guten indonesischen Küche, einem freundlichen Team sowie zwei ausgesprochen hilfsbereite und kompetente Tauchguides (Gitti und Michaela) und sehr abwechslungsreichen Tauchplätzen, wobei uns das Wrack der USS Liberty am besten gefallen hat, sind die positiven Aspekte.

Der relativ beschwerliche und nicht ganz ungefährliche Anmarsch zu den vor Ort liegenden Tauchgebieten, der relativ schwierige Ein- und Ausstieg mit der Tauchausrüstung (gerade bei etwas Welle), die große Anzahl von weiteren Tauchern und der ständige Straßenlärm sind uns negativ in Erinnerung geblieben.
Da wir nach 4 Tagen in eine für uns sehr unangenehme Auseinandersetzung mit dem Leiter der Basis geraten sind, haben für uns die negativen Aspekte überwogen und wir sind nach nur vier Tagen für den Rest unseres Baliurlaubes (3 Tage) zur PiToBa-Tauchbasis zurückgekehrt.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
1 Coltri
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
200 m Luftlinie
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
ca. 15
Marken Leihausrüstungen:
Mares, Aqualung
Alter Leihausrüstungen:
Neuwertig
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
ca. 60
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
3
Anzahl Guides:
2
Ausbildungs-Verbände:
IDIC, PADI
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Denpasar
Nächstes Krankenhaus:
BMC in Denpasar (ca. 2 h)

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