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Alor Dive

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Anschrift:
CV. Alor Dive Jalan Gatot Subroto No. 33 85811 Kalabahi - Alor - NTT Indonesien
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+62 386 2222663
Fax:
+62 386 2222663
Basenleitung:
Thomas Schreiber
Öffnungszeiten:
07:00 - 22.00 Uhr
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Bewertungen(11)

Ich war im Juni 2012 zusammen mit meinem Bruder f ...

Ich war im Juni 2012 zusammen mit meinem Bruder für 11 Tage auf Alor, einer indonesischen Insel nördlich von Timor. Die Anreise war ziemlich mühsam und lang. Bis Bali haben wir die Flüge selbst gebucht, die Flüge Bali-Kupang und Kupang-Alor hat Thomas Schreiber von Alor Dive für uns gebucht. Bei der Anreise mussten wir noch eine Nacht in Kupang (=unsehenswerteste Stadt in Indonesien) verbringen. Je nach Wochentag kann man bei der Hin- oder Rückreise die Übernachtung auf Kupang vermeiden. Trotz der berüchtigten Unzuverlässigkeit von Indonesischen Fluggesellschaften waren alle Flüge pünktlich und verliefen problemlos.

Trotz der langen Reise hat es sich sehr gelohnt, nach Alor zu reisen. Wir wollten ein unberührtes und touristisch nicht überlaufenes Tauchgebiet besuchen. Abgesehen von 3 Tagen mit einer indonesischen Tauchgruppe waren wir die einzigen Gäste von Thomas. Kalabahi ist eine 100‘000 Einwohner Stadt, trotzdem haben wir in 11 Tagen gerade mal zwei andere „Weisse“ gesehen. Man kommt sich schon etwas vor wie ein Exote, überall wird man mit ´Hello Mister´ begrüsst (auch als Frau) und die Leute halten an um einen zu mustern. Luxus kann man in Alor absolut nicht erwarten. Wir hatten das wohl luxuriöseste Zimmer auf ganz Alor für 17 Euro/Nacht, welches mit Klimaanlage und europäischem Bad zweckmässig eingerichtet war. Abendunterhaltung gibt es keine auf Alor, es lohnt sich ein paar Bücher mitzunehmen. Wir waren oft mit Thomas Abendessen. Es gibt eigentlich nur ein „richtiges“ Restaurant, welches jedoch sehr lecker ist und wo sogar Englisch verstanden wird. Aber auch die Garküchen, in welchen die Einheimischen essen und der Nachtmarkt am Hafen sind sehr gut und preiswert. Oftmals muss man sich in Alor mit Händen und Füssen verständigen, trotzdem sind die Einheimischen alle sehr hilfsbereit und freundlich und es würde ihnen gar nie in denn Sinn kommen, Touristen auszunehmen (im Gegensatz zu Bali etc. haben die noch nicht erkannt, dass wir ganz viel Geld haben). Besonders die Sammeltaxi Fahrten um zum Internet-Cafe zu gelangen, waren immer ganz lustig. An unserem tauchfreien Tag erkundeten wir zusammen mit Thomas die Schönheiten der Insel, wie z.B. einsame Traumstände und ein traditionelles Dorf.

Zum Tauchen hat uns Thomas jeweils morgens um halb acht abgeholt und wir sind die kurze Strecke zum Boot gefahren. Das Boot ist im traditionellen Indonesischen Still gehalten und für das Tauchen sehr zweckmässig eingerichtet. Mit dem Boot dauerte es zuerst eine Stunde lang um aus der Kalabahi-Bucht hinauszufahren und die Strasse zwischen Alor und Pantar zu erreichen. Die Ausfahrt durch die Bucht wurde täglich durch die Sichtung von Delfinschulen verkürzt. Zudem konnte man die Einheimischen beim Fischen auf ihren traditionellen Einbäumen beobachten. Die ersten zwei Tauchgänge haben wir jeweils an einem der vielfältigen Tauchplätze zwischen Alor und Pantar gemacht, der dritte Tauchgang war dann meist eher muck diving auf dem Rückweg in der Kalabahi Bucht.

Das Tauchen in Alor hat uns super gefallen. An den bunten Riffen wimmelt es von Leben und sie sind noch total unberührt. Die Strasse zwischen Alor und Pantar wirkt wie eine Düse, dadurch gibt es starke Strömung. Dies führt zu reichlich Leben und vielen Grossfischen. So haben wir Adlerrochen, Mondfische und Haie gesehen. In Alor kommt wahrscheinlich alles vor was im Indopazifik herumschwimmt, aber etwas Glück muss man trotzdem noch haben. Die für uns schönsten Tauchplätze waren der Unterwasserfels Kal’s Dream und Clown Valley ein riesiges Anemonenfeld das sich rund um die Insel Pura erstreckt. Wir können Alor jedem abenteuerlustigen Taucher empfehlen, der ein unberührtes Tauchgebiet am anderen Ende der Welt weit weg vom Massentourismus sehen möchte. Jedoch herrschen sehr oft starke und schnell wechselnde Strömungen weshalb man einige Taucherfahrung haben sollte. An dieser Stelle auch noch herzlichen Dank an Thomas Schreiber für die gute individuelle Betreuung und die grosse Hilfe beim Buchen von Flügen und Hotels und wir hoffen, dass wir bald wieder zurückkommen können.

Corina und Thomas


Anemone City


Blick von der Kalabahi Bucht hinaus Richtung Pura und Pantar


KM Kevin


traditionelles Dorf


Bucht von Kalabahi und hinten Strait zwische Alor und Pantar

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Wir waren das erste Mal in Alor, werden aber hoff ...

Wir waren das erste Mal in Alor, werden aber hoffentlich noch einmal dorthin reisen können: es war für uns der erholsamste Tauchurlaub der letzten Jahre.
Unsere Eindrücke und auch unsere Wertungen zu den Einzelheiten des Aufenthaltes und des Tauchens sind von Walter und Matthias (Matthias und wir sind mehr als 1 Woche gemeinsam getaucht) hervorragend wiedergegeben, so dass es uns sehr schwer fällt, weitere sinnvolle Infos anzufügen.
Für die Anreise sollte immer mindestens 1 Übernachtung in Bali und 1 Übernachtung in Kupang eingeplant werden – sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg. Dies, weil Riau Air (einzige Fluglinie zwischen Kupang und Alor) sich nicht oder nicht unbedingt an Flugpläne hält. Eine Übernachtung eingeplant, erspart Stress und schlechte Laune – und das braucht keiner im Urlaub.
Das war es dann aber auch schon mit Kritik. Klar, kann man sich tiefgreifend über die fehlende Qualitäten im Wellness Bereich des Hotels (gibt es gar nicht) unterhalten/diskutieren. Auch wird das Nufitra Hotel, obwohl extrem sauber, es schwer haben, wenn es mit Mitteleuropäischen Hotels verglichen wird (siehe Walters Kommentare zu Sterne!). Aber wenn der lange geplante und heiss ersehnte Urlaub davon abhängig gemacht wird, ob die Badetücher flauschig weich gespült und jeden Tag gewechselt werden (was bekanntlich ökologischer Quatsch ist) sollen, dann sollte der werte Leser Alor doch bitte einfach von der Liste möglicher Tauchdestinationen streichen: ohne eine gewisse Portion Offenheit, Kompromissbereitschaft und ein klein wenig Abenteuerlust wird Alor enttäuschen – und das wäre sehr schade.
Thomas ist kein Animateur (dafür sind wir Dir übrigens sehr dankbar, Thomas) und Alor ist kein „Sea World Aquarium“: sicherlich wollten wir Vieles und Grosses sehen. Haben wir aber nicht. Dafür haben wir wunderschöne Begegnungen mit kaum scheuen Fischen gehabt, die wir so nicht erwartet haben. Mandarinfische (jede Menge) am hellichten Tag, Schildkröten, Seekobras, Schwarmfisch aller Art haben uns bei jedem Tauchgang aufs Neue fasziniert. Und dies Alles über und in der intaktesten Unterwasserwelt, die wir je sehen durften: dort hat das Wort „Korallengarten“ noch eine wahrhaftige Bedeutung.
In den Tauchpausen haben wir so manches interessante Gespräch mit Thomas über die Unterwasserwelt, aber auch über Land und Leute auf Alor geführt.
By the way: natürlich haben wir jeden Tag die Bucht „Kalabahi“ mit dem gemütlichen und sehr grossen Boot verlassen (siehe Bericht von Johannes??), und dies häufig mit Delphin- und/oder Schwertfischsichtungen vom Boot aus. Es wurden, unter der Aufsicht und Anleitung von Thomas, die unterschiedlichsten Tauchplätze angesteuert. Und selbstverständlich hat Thomas uns auch auf wunderschöne Details der Unterwasserwelt aufmerksam gemacht und uns diese erklärt. Aber er hat uns auch den von uns gewünschten Freiraum gelassen, selbstständig zu tauchen, um Flora und Fauna dieser wunderschönen Welt ungefiltert auf uns wirken zu lassen

Sollten die letzten und dieser Bericht bei Euch den Eindruck hinterlassen haben, ein Alortauchurlaub sei zu improvisiert, nicht organisiert genug oder nicht perfekt genug, dann, bitte, tut uns den Gefallen, Euch eine andere Tauchdestination zu suchen (ansonsten tauchen wir eventuell das nächste Mal mit völlig unzufriedenen und mürrischen Tauchern).
Für alle anderen (erfahrenen! da teilweise starke Strömung) Taucher jedoch kann Alor und ein Aufenthalt mit/bei Thomas ein sehr schöner Tauchurlaub mit „Suchtgefahr“ werden.


diverse Hart- und Weichkorallen


diverse Riffische


Knoten-Seefächer


Neonsternschnecke


Ornate Ghostpipefish


Pfeffer- und Salz Partnergarnele


Seescheide mit Planktonfilter


Weißsaum-Soldatenfisch

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Wir waren im Herbst 09 erneut in Indonesien, dies ...

Wir waren im Herbst 09 erneut in Indonesien, diesmal frecherweise für 2 Monate und hatten uns einen Mix zurechtgelegt aus neuen und altbekannten Tauchdestinationen.
So sind wir dann am Ende noch für 30TG zu Thomas Schreiber nach Alor gereist.
Kurzfazit: Vorangegangener Emailkontakt intensiv und aussagekräftig
Hotel Nufitra, bemühte Leute, angenehm ruhige Lage,
Drumherum das landesübliche Tralala aber verkraftbar
3 TG tgl./ Preise sehr OK / Sichtungen exzellent/ Unterwasserwelt sehr vielfältig und faszinierend/ wir waren immer das einzige Boot/ Tauchplätze wirken äusserst schwach frequentiert/ Korallen 100% intakt/ Anzahl Tauchplätze ca.50 sie werden von Thomas sehr gut ´getroffen´
Bitte beachten: Wir konnten uns vor Ort von den Live-Aboard-Leuten ein Bild machen, selbige die für mehrere tausend Euro ab Bali/Komodo zur Traumreise bis Westpapua aufbrechen jene kommen nämlich durch Alor, leider hatten deren guides offenbar keinen blassen Schimmer über die Tauchplätze, wie auch? sie kommen nur alle ´Schaltjahr´ mal vorbei ....

Auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon ein wenig übertaucht waren
kann ich Rückblickend kann ich nur sagen: Alor bietet Superlativen.
Alor ist sehr abwechslungsreich. Und: Alor macht Lust auf mehr.
Man muss sich Alor in Punkto Sichtungen ganz einfach so vorstellen, Alor ist kein Wunschkonzert aber ich bin davon überzeugt, dass tatsächlich ALLES was im Indopazifik existiert auch in Alor vorkommt und rumschwimmt. Garantiert ist also gar nichts, andererseits hält doch jeder Tauchgang mindestens eine Wahnsinnsüberraschung bereit!
Könnt ich mal 500 Tage am Stück nur Tauchen, dann wäre Alor einer meiner Wunschorte!

Natürlich ist es so, dass wenn du übers grösste Anemonenfeld der Welt driftest dann Schwierigkeiten mit üppigen Makrosichtungen hast. Natürlich ist es so, dass man wenn man von einer einzigartigen Üppigkeit und Varianz an WEICHkorallen fast erschlagen wird, man schnell das Auge für alles weitere verlieren kann. Steilwände, deren Bewuchs so üppig ist, dass du den Wald vor lauter Bäumen....
Aber wenn du zufällig im richtigen Moment ins Blaue schaust dann kommt halt genau in dieser Sekunde der Adlerrochen oder der Fuchshai vorbeigezottelt (jaja, genau der! ....den man auf Malapascua/Phillipinen angeblich auch finden soll...)
Dafür lässt sich der Wobbegong, (den ich auf Alor ´fest eingeplant´ hatte), so leicht nicht aus der Reserve locken, auch wenns den in gewissen Monaten vor Alor eigentlich standardmässig ´gibt´.
In diesem Punkt muss man mit sich selber einig werden, ein und derselbe Urlaubsaufenthalt kann um hundert Prozent besser oder schlechter empfunden werden, nur weil man in der speziellen Sekunde instintiv das Richtige oder Falsche tut, da ists wie im richtigen Leben.
Kommt immer auch drauf an, wie man selber gepolt ist. Thomas hat sich und gegenüber SEHR bemüht die Synergie derselben Wellenlänge zu entfachen.
Wenn man in diesem Forum nun also auf die unterschiedlichsten Bewertungen zu Thomas Schreiber/ alor dive stösst, dann bitte ich folgendes zu berücksichtigen und das sage ich auch in meiner Funktion als Skiguide, weil ich genau das ein wenig nachempfinden kann:
Alor und das Tauchen dort ist eine durchaus ernste Angelegenheit.
Das macht aus den auf Alor taucherisch tätigen Leuten seriös denkende und hochtalentiert handelnde Menschen und eben keine Hallodris. Strömungsfreie Muckdives auf 10m Tiefe mit besoffenen Guides kann man sich in zuhauf Lembeh reinziehen. Garantiert viel Gelächter an Bord. Mir zu albern.
Man soll die Naturgegebenheiten nicht mit Spielplatzatmosphäre verwechseln. Die naturbelassensten Orte dieser Welt sind nun mal im Entlegenen angesiedelt, da wirken andere Kräfte, da heisst es Instinkte schulen, Kompromisse eingehen und das Beste draus machen. Alleinschon die Anreise nach Alor ist noch eine echte Anreise.
Insofern ist es mir zuwider, in diesem Forum über nicht vorhandenes Hotelsterneniveau oder angeblich mangelnden Humor seitens der Verantwortlichen etc. zu richten, solange man auf Alor die grössten Mangos der Welt (sog. Cocosnuss-Mangos; nur dort vorkommende kugelrunde Art!!) entdecken und geniessen kann, wenn man bei einem day off ins Strohhüttendorf Takbala fährt und in der Bucht vor dir etliche Buckelwale prustend dümpeln oder beim Besuch des Waisenhauses unter dt. Leitung der unermüdlichen Schwester G. Borowka, 71, in lachende Kinderaugen blickt ...
Diese Tips und hunderte Dinge mehr über die Bilden und Unbilden der indonesischen Inselwelt erfährt man bei Thomas aus erster Hand, und abends setzt er sich noch zu dir zum Essen hin und erzählt und kümmert sich um dich, bevor er zum Flaschen nachfüllen geht...da kanns dann schon mal vorkommen, dass Chef nicht immer zum Juxen aufgelegt ist, weil Chef eben selber schwer arbeitet...solange man nach jedem Tauchgang staunend aus dem Wasser steigt wars toll und dafür sorgt Thomas dann schon.
Die Einfachheit aber auch ansteckende Freundlichkeit der wirklich ziemlich armen Leute auf Alor beeindruckt doch sehr. Ganz vereinzelt tritt noch Lepra auf, da werden unsere Sorgen auf einmal relativ unbedeutend, auch wenn man sich angesichts der Mentalität dort immer wieder dabei ertappt, wie man innerlich zu ´kochen´ beginnt, weil die Dinge einfach nicht so funktionieren wollen wie gedacht. Insofern eignet sich Alor vorzüglich, die wirklich einzig echte Reise, nämlich die Reise zu dir selbst, gleich mitzumachen. Sehr zum eigenen Vorteil sowas. Ich jedenfalls möchte gerne nach Alor zu Thomas wiederkommen!!!
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
ja
Entfernung Tauchgewässer:
45 Min. - 2 h
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
12
Marken Leihausrüstungen:
mares
Alter Leihausrüstungen:
1 Jahr
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
50
Flaschengrößen:
10 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
1
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
Divemaster
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Wenoll-Kreislauf-System, emOX-Sauerstoffgerät
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Bali
Nächstes Krankenhaus:
Kalabahi

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