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Wind Dancer

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rmsPADI Rescue

Meine Frau und ich haben vom 06-16.11.2015 einen ...

Meine Frau und ich haben vom 06-16.11.2015 einen Trip auf der Wind Dancer nach Cocos gemacht.

Zum Schiff: Die Wind Dancer ist ein ca. 30 m langes Stahlschiff mit Platz für 22 Personen. Die Kabinen sind relativ klein, aber ausreichend. Wir hatten Kabine 4 (zusammen mit Kabine 6 etwas größer als die restlichen Unterdeckkabinen). es gibt noch 2 etwa 18m2 große Oberdeckkabinen nächst dem Sonnendeck, die aber etwas teurer sind. Das Schiff liegt sehr ruhig im Wasser, die Überfahrt von Puntarenas nach Cocos dauerte etwa 48 Stunden.
Auf Sicherheit wird, wie bei solch hochseetauglichen Schiffen zu sehr exponierten Lagen üblich, großen Wert gelegt. Es gab ein sehr ausführliches Bootsbriefing und auch die Tauchbriefings waren sehr gut. Es gibt eine zentrale Klimaanlage, die man aber durch Schließen der Lüftungsschlitze in der Kabine ein bisschen auch selbst regulieren kann. Bei uns war sie zum Glück halbwegs ´europäisch´ und nicht ´amerikanisch´ mit Frosttemperaturen eingestellt.
Zu den Tauchplätzen gelangt man mit 2 mächtigen Zodiacs, die eine komfortable Einstiegsleiter haben und trotz voller Belegung ausreichend Platz bieten. Das Gerödel bleibt die gesamte Tauchwoche in den Tankhaltern in der Mitte der Zodiacs, die Flaschen werden vom Schiff aus großzügig (immer 220 Bar und Nitrox 30-32)befüllt.

Die Crew: Ist an Freundlichkeit und Herzlichkeit kaum zu übertreffen. Die Besatzung besteht aus 9 Mann, Diveguides sind Beto (Alberto) und Mauricio, der Kapitän. Der Bruder von Mauricio, Miguel, ist der Schiffsingenieur. Die ganze Mannschaft ist sehr kompetent und überaus freundlich und hilfsbereit.

Das Essen: ist wirklich sehr gut. Zum Frühstück gab es Buffet von Süß bis Wurstig, Eier auf Bestellung. Alle Getränke (auch alkoholische) sind inklusive. Mittags gab es Buffet und Abends wurde von der Crew in Galauniformen zum festlich gedeckten Tisch ein dreigängiges Menü serviert.

Das Tauchen: Weltklasse. Die ersten beiden Tage gab es extrem starke Strömungen, auch Ups und Downs. Cocos ist bekannt für seine Großfische, allen voran die Bogenstirnhammerhaie. Es war bei uns zwar nicht so wie auf vielen Videos mit Hunderten von Hammerhaien, aber trotz El Nino - das Wasser hatte bis zu 28 Grad (auch auf 40m)- konnten wir bei Manuelita Outside ca. 60 Stück beobachten. Die Sichtweiten waren immer mehr als 15m.
Es gab weiters: 5 Meter Tigerhai bei Manuelita, der dort offenbar sein Revier hat , etliche auch recht mächtige Galapagoshaie bei Punta Maria, Manta bei Dos Amigos. Der Nachttauchgang bei Manuelita bot die erwartete Weißspitzenhai-Action. Bei allen Tauchgängen zusätzlich jede Menge Schwarmfisch, von großen Jacks bis zu Süßlippen und sogar Frogfishes.

Alles in allem ein tolles Taucherlebnis und wir können die Wind Dancer auf jeden Fall weiter empfehlen.
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rasselbandeAOWD 480 TG

Wir waren vom 18.8.-28.8.2012 auf der Wind Dancer ...

Wir waren vom 18.8.-28.8.2012 auf der Wind Dancer, 7 Tauchtage bei Cocos Island. Dem vorhergehenden ausführlichen Bericht von Jörg ist fast nichts hinzuzufügen, ich möchte nicht alles noch mal wiederholen, sondern allenfalls ergänzen was zu unserer Zeit vielleicht anders war.

Zu Crew, Kabinen, Küche und Tauchen gibt´s kaum Neues - die Standardkabinen sind wirklich winzig, bieten aber einigermaßen Stauraum in verschiedenen Fächern. Da die Klimaanlage nicht individuell regulierbar ist, sollte man sich möglichst gleich mit den anderen Unterdeck-Passagieren einigen, wie kalt man es haben möchte, andernfalls sind die Kabinen auf arktische Temperaturen gekühlt. Auch beim Salon mussten wir über Carlos (den guten Geist der Wind Dancer) intervenieren, damit wir nicht länger trotz Kapuzenpulli frieren mussten. Harte Alkoholika gibt es nicht mehr, wir wurden allerdings im Shuttle-Bus darauf hingewiesen, so dass man sich bei Bedarf bei einem Kurzstop im Supermarkt damit eindecken konnte.

Die Wassertemperaturen lagen bei uns meist bei 24-27 Grad, unter der gelegentlich vorhandenen Sprungschicht bei 22 Grad.

Wir hatten keine großen Hammerhaischulen, aber immer einige Tiere, so bis zu 15. Galapagoshaie - einige, nie viele. 2 Walhaie, 1 Tigerhai, 1 großer Manta, Delphine, 1 Seidenhai, 1 Schwarzspizten-Hochseehai und sonst die üblichen riesigen Jackfish-Schwärme und alles andere..... Wir waren zufrieden! Manchmal keine Strömung, manchmal ziemlich stark - Dünung teils heftig, Wellen bis 3 m.

Was in meiner Bewertung zum Punktabzug führt, war die Tatsache, dass die Wind Dancer - zumindest zu unserer Zeit - genau 5 mäßig bequeme Liegen auf dem Sonnendeck besaß, so dass 17 von 22 Tauchern keine Möglichkeit hatten, sich zwischen den Tauchgängen mal irgendwo gemütlich hinzulegen, außer in ihren Kabinen. Bisher hat noch jedes Safariboot, auf dem ich war (5) gemütliche Matten gehabt. Ein Stapel davon hätte max. 2 m2 in Anspruch genommen und nicht viel gekostet, es kann also weder am Platzmangel noch am Geld liegen... Eine mail an die Dancerfleet wurde mit einer Entschuldigung beantwortet, der Eigentümer hätte den Mangel an Liegemöglichkeiten schon vermerkt. Bin gespannt, wann er entsprechend handelt.

Alles in allem würde ich auf jeden Fall wieder nach Cocos fahren (wenn es nicht so viele andere tolle Plätze auf der Welt gäbe, die ich noch nicht kenne), aber auf der Wind Dancer würde ich den Aufpreis für eine Oberdeckkabine zahlen. Im Sarg liege ich später noch lang genug ;)
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Wir waren vom 16. bis 26.4.2011 an Bord, der Gesa ...

Wir waren vom 16. bis 26.4.2011 an Bord, der Gesamteindruck war recht gut.

Dock:
Das Schiff startet von Puntarenas, von/nach San Jose (Flughafen und zwei Hotels) gibt es einen Shuttle Bus. Wer selbst zum Dock kommt, muss zur Kreuzung Avenida 3 / Calle 9 und dort zur großen blauen Mauer mit Schiebetür, ein Hinweisschild sucht man vergeblich.
Wir sind selbst angereist und sollten unbedingt um 11 Uhr dort sein, das Schiff würde pünktlich um 12 Uhr losfahren. Wir waren überpünktlich, doch der Shuttle Bus kam um 12:45, los ging es dann kurz nach 13 Uhr... ärgerlich, hätten wir das gewusst, dann hätten wir morgens in Monteverde noch eine Führung mitmachen können.

Crew:
Man hat täglich mit dem Instructor Carlos, dem Kapitän, den beiden Beiboot-Fahrern und der Bedienung im Salon zu tun, die übrigen (zwei in der Küche, ein Ingenieur, ein Nachtwächter, zwei weitere) sieht man seltener. Alle werden am ersten Tag vorgestellt, sie werfen sich dafür extra in Schale. Carlos ist das Herz der Crew, er ist Guide, UW-Filmer, macht das Briefing und ist Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme, und macht den Job perfekt. Auch alle anderen geben sich viel Mühe, negatives gab es wenig. Die Bedienung in der Lounge hat nicht immer den Überblick, den Nachtwächter findet man nachts auch mal schlafend an und der Kapitän hat Freude daran, mit dem restlichen BBQ-Fleisch die Fische zu füttern.

Kabinen:
Unten sind 8 „Deluxe“ Kabinen ohne Fenster mit zentraler Klimaanlage, die Temperatur schwankte zwischen 21 und 24 Grad. Zwei der Kabinen sind größer (Nr. 3 und 6), zwei weitere sind mittelgroß (Nr. 4 und 5) und die restlichen sind so eng, wie bislang auf noch keinem Safariboot. Die „Virtual Tour“ auf der Winddancer Webseite zeigt, wie zu vermuten, nur eine der beiden großen Kabinen.
Auf Höhe des Tauchdecks gibt es die Owner’s Suite mit Doppelbett, eigener Klima und kleinem Fenster.
Und oben auf Höhe des Sonnendecks sind zwei Master Suites, eine mit Doppelbett, die andere mit zwei einzelnen. Hier kommt man sich vor wie im Hotelzimmer, üppig Platz und Komfort.

Küche:
Das Essen ist abwechslungsreich und gut, mittags immer vom Büffet, abends meist vier Gänge mit Bedienung, am letzten Insel-Abend auf dem Sonnendeck ein leckeres BBQ. Frisches Obst gibt es zum Frühstück und auf dem Tauchdeck nach den TGs. Um Vegetarier und sogar Veganer kümmert man sich gesondert.
Wasser, Soft-Drinks und Bier findet man in zwei Kühlschränken zur Selbstbedienung in der Lounge und auf dem Sonnendeck. Gute Weine aus Chile (bei uns für 7 Euro die Flasche) und ein paar harte Alkoholika runden den Abend ab, alles im Preis inbegriffen.

Rund ums Tauchen:
Getaucht wird von zwei Schlauchbooten (spanisch: Panga, ohne Dach, Vorsicht Sonnenbrand) aus, man fährt 5-15 min zum Tauchplatz. Das Equipment bleibt auf dem Schlauchboot, die Crew füllt die Flaschen zuverlässig auf 210-220 bar. Alle Flaschen haben INT Anschluss („K“ valves), DIN-Adapter sind nicht vorhanden. Gegen Aufpreis gibt es EAN32, für die 10 Tage Tour (7 Tauchtage) zahlt man $200.
Die Schlauchboote sind etwas eng, insbesondere beim Anziehen der Flossen gibt es viel Herumgedrücke, hier wären 10cm mehr Platz auf jeder Seite wünschenswert. Der Guide und der Panga Driver fahren mit und helfen in die Jackets.
Die drei warmen Duschen und nachher warme Handtücher sind klasse, wie auch das Obst und andere leckere Kleinigkeiten. Wir hatten zwei Becken für Kameras und Computer. Die Neoprens hängen recht eng, trocknen also nicht sonderlich schnell.
Und schließlich gibt es innen und außen Ladestationen, für 220V aber nur 6 Steckdosen außen.

Das Tauchen selber:
Es werden 3-4 TGs angeboten (meist 8:00, 11:00, 15:30, 18:30), der erste TG also nach dem Frühstück. Die Nacht-TGs sind limitiert durch Absprachen mit anderen Schiffen und durch die Ranger, der spezielle Nacht-Tauchplatz Manuelita Garden darf neuerdings von jeder Gruppe nur noch einmal betaucht werden.
Die Briefings in Englisch werden von Carlos auf dem Tauchdeck gemacht, dort gibt es eine riesige Tafel.
Die beiden Gruppen fahren nie gleichzeitig zum gleichen Tauchplatz, die beiden TGs am Vormittag werden abwechselnd angefahren, am letzten Tag können die zwei Gruppen die Tauchplätze selbst bestimmen.
Mit den 11 Tauchern einer Gruppe kommt ein Guide mit, abwechselnd Carlos mit der UW-Kamera und der Kapitän Mauricio.
Die Tiefen liegen immer bei 25-32m, Tauchzeiten bei 35-55min, Nitrox ist sehr anzuraten.

Tauchplätze (wenngleich diese auch nicht zum Thema Safariboot passen):
Hammerhaie und große Jack-Fish Schwärme gibt es nahezu bei jedem Tauchplatz, meist auch den einen oder anderen Stachelrochen, seltener Galapagos Haie, Adlerrochen und Schildkröten. Bei Dos Amigos Grande gab es am letzten Tag 20min lang vier Adlerrochen recht nah, ein Highlight.
Die Top-Plätze sind Punta Maria, Dirty Rock, Dos Amigos Grande, Manuelita Deep und Alcyone. Und bei Manuelita Garden ist nachts eine einzigartige White-Tip Action angesagt. Am Punta Ulloa kann man auf gut 30m Tiefe mit Glück den Red Lip Batfish finden, die Taucher müssen den Wunsch aber selbst anbringen.
Die Wassertemperaturen lagen meist bei 28 Grad, gelegentlich kam plötzlich eine Stufe zu 24 Grad. Aber zu anderen Jahreszeiten ist das ja deutlich anders. Die Sicht lag bei uns meist bei etwa 12-15m, nur einmal gab es 25m und schon waren mehr Hammerhaie und viel klarer zu sehen.
Wegen der kräftigen Dünung und der scharfkantigen Muscheln sind Handschuhe sehr zu empfehlen.

Reisezeit:
Ende April ist ein Kompromiss zwischen Trockenzeit (warmes Wasser, ruhige See, Mantas) und Regenzeit (große Schulen Hammerhaie, Chance auf Walhaie). Um alles zu sehen, muss man eigentlich mehrfach hinfahren.

Winddancer Webseite:
Die meiste Info zum Schiff findet man im „Planning Guide“, das es bei „download“ als PDF gibt.
Die „Virtual Tour“ gibt einen guten Einblick, wenn auch ein wenig geschönt. Wie gesagt bei der Deluxe Cabin wird eine der großen gezeigt und bei der Main Lounge sieht man auf den Tischen 16 Gedecke, bei 22 Tauchern sieht es schon deutlich enger aus.
Die „Photo Gallery“ zeigt oft andere Beiboote mit festem Körper und Dach, wir hatten dagegen zwei Schlauchboote ohne Dach.
Selbst wenn man über ein Deutsches Reisebüro bucht, muss man seine Daten (Reisepass, Flüge, Breves, Tauchversicherung…) auf einer persönlichen Webseite eingeben und wie es sich für Amerikaner gehört, kennen sie keine Umlaute, also unbedingt ae, oe und ue schreiben.
Tja und schließlich findet sich inzwischen ein Captain’s Log von unserer Tour (http://www.dancerfleet.com/CaptsLog.php?id=19), in dem einige Dinge überraschend sind, wir hatten nicht 6 sonder 7 Tauchtage, Russen waren nicht an Bord, Delphine hat unsere Gruppe nicht gesehen und von der anderen haben wir nicht davon gehört, die Anzahl der Hammerhaie ist gut übertrieben, und „The people want to go Alcyone again” ist falsch, im Gegenteil, uns haben drei TGs dort gereicht, da die Konditionen nicht so besonders waren und die Tauchzeiten begrenzt.

Was noch:
Das Schiff darf in zwei Buchten ankern, in der einen gibt es sogar Handy-Empfang, wer hätte das gedacht.
PC und Mac sind nicht ganz aktuell (Windows Vista Home, MacOSX 10.5.2) aber immerhin vorhanden.
Das sehenswerte 50min UW-Video kostet $65.
Ach ja, das Trinkgeld: Schöner Tauchen schreibt in der Reiseinfo 5-10% vom Reisepreis. Er wird im verschlossenen Couvert übergeben.

Zu guter Letzt noch mal ein Hochlied auf den Instructor Carlos aus Barcelona. Wenn Ihr ihm etwas Gutes tun wollt, dann bringt ihm Schweizer Schokolade (Lindt) mit, er weiß sie zu schätzen.

Mit ein paar Kritikpunkten komme ich am Ende auf knapp 5 Flossen.


und täglich grüßt der Hammerhead


noch kein Sashimi


Familienausflug


neugierige Wasservögel


Panga 1


Carlos beim Briefing


Kapitän Mauricio

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
1995
Länge:
38 m
Breite:
8,5 m
Anzahl Kabinen:
11
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
22
Motoren:
2
Max. Geschwindigkeit:
10
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
22000 Gall
Wassertank:
7000
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
1x 120 PS
Anzahl Besatzung:
9
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
12, l
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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