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Tambora

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Eigneranschrift:
Jl. Pangeran Tubagus Angke AA/21B Wijaya Kusuma, Grogol Petamburan 11460 Jakarta Barat Indonesia
Telefon:
+62 21 5696 1875
Fax:
+62 21 5697 2308
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Bewertungen(5)

Wir waren vom 18.5. bis 30.5.2012 auf der Tambora ...

Wir waren vom 18.5. bis 30.5.2012 auf der Tambora, Raja Ampat Tour.
Essen, Service, Betreuung optimal. Schließe ich mich den Vorgängern an.
4 Tauchgänge am Tag. Klasse !!!!
In den ersten zwei Tagen haben wir sogenanntes ´Muckdiving´ gemacht. Ist Geschmackssache.
Korallen sind alle i.O. und Top von Weich bis Hartkorallen.
An sehr vielen Plätzen fehlt der Großfisch komplett, keine Tunas, keine Makrele, etc.
An zwei Plätzen hatten wir aber alles, was Taucherherz begehrt.
Haie im klassischen Sinn, Weiß- und Schwarzspitze, graue Riffhaie, gibt es sehr selten.
Dafür Mantas, Wobbegongs und Bambushaie.
Die Nachttauchgänge sind excelent.
Das Tauchen ist begleitet und nur für erfahrene Taucher geeignet, die auch selbst entscheiden wie Sie tauchen.
Grüßle

Klaus
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Wir ´Wiederholungstäter´ fuhren heuer zum dritten ...

Wir ´Wiederholungstäter´ fuhren heuer zum dritten Mal mit der SMY Tambora. Planet Pelagic nennt sich die Reise, die uns im April durch die Bandasee führte. 2011 machten wir die gleiche Tour wie Andreas entlang der Küste Borneos. 2010 gings entlang West Papuas von der Triton Bay, nach Misol und Raja Ampat.
Wir schließen uns den Beiträgen Andreas und mickhoch voll an. Die Ausstattung, Verpflegung und Betreuung an Bord ist kaum zu übertreffen. Heuer hat Uwe, der deutsche Eigner, 2 neue große Beiboote mit noch mehr Platz angeschafft.
Seine Tauchbegeisterung ist ungebrochen. Er ist immer bemüht Topplätze anzubieten und doch auch neues zu finden. Wir starteten heuer unsere Tauchgänge im Hafen unter den Fischerbooten. Erster Gedanke: furchtbar, aber Uwe hatte recht. Denn der über Bord geworfenen Beifang lockt von Fischen, Geistermuräne bis zum Seepferdchen an. Die Unterwasserlandschaft in der Inselgruppe um Lanta Island ist sehr vielseitig. Die Korallengärten auf dem Vulkanabhang sind überwältigend.
Durch das Museum von Bandaneira, dem Hauptort, führte uns stolz ein heimischen Führer. Die alten niederländischen Kolonialbauten zeigen von vergangenen Zeiten. Doch die Muskatnuß ist noch immer die Haupteinnahmequelle.
Ein Nachttauchgang bei dieser Inselgruppe bescherte uns ein besonderes Erlebnis: die Korallenblüte. Für die Bewohner war das eine besonderer Abend.
Und immer wieder tolle Korallengärten, die Makrofotografen freuten sich genauso wie meine filmende Ehehälfte von Schnecken, Langusten bis zum Schwarm von min. 25 Büffelkopfpapageienfischen.
Am Ende dieser Tour waren auch unbekannte Plätze dabei. Sie wurden vorabgecheckt.
Jetzt ist ein amerikanisches Päarchen und ein einheimischer Guide für das u.a. Unterwasserwohl der Gäste zuständig. Wir haben uns auch von ihnen gut betreut gefühlt.
Es war auch beim 3.Mal ein super Urlaub auf der SMY Tambora.
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Von der Tauchsafari vom 17. bis 31. März 2011 auf ...

Von der Tauchsafari vom 17. bis 31. März 2011 auf der Tambora habe ich, ausser der Freundlichkeit und Hilfsbereitsaft der Crew, nichts positives zu berichten.

- Es wurde nicht die ausgeschriebene und gebuchte Route gefahren. Angegebene Begründung von Uwe Günther (Bootseigner): ein französisches Filmteam in Raja Ampat ........ Wahrscheinlicher ist, dass Uwe eine exploratory Tour machen wollte, denn auf vielen Tauchplätzen war er entweder überhaupt nie oder letztmals vor einem Jahr. Ich habe nichts gegen eine exploratory Tour, dann soll diese aber auch als solche angegeben werden.
- Grobfahrlässig und unverantwortliches Tauchverhalten von Uwe. Die Taucher von unserem Schlaucbboot warteten über 15 Minuten auf das Auftauchen von Uwe. Als er schliesslich auftauchte sagte er dem dive guide „ich bin in Deko, gib mir Deine Flasche, gib mir Deine Flasche“. Als ihm diese ins Wasser gereicht wurde tauchte er wieder ab! Also warteten wir erneut und machten uns zusätzlich Sorgen. Da auf den Booten auch keine walkie-talkies vorhanden sind, zog der Bootsfahrer sein weisses T-shirt aus und winkte damit zur Tambora. Als uns diese sahen, schickten sie ein Boot um zu sehen was los ist. Aber auch dieses Boot hatte keine Reserveflasche dabei. Der dive guide sagte wir sollten mit diesem zur Tambora fahren und der Bootsfahrer solle eine volle Flasche zurückbringen. Als Uwe zur Tambora kam sagte er lediglich „sorry, ich hatte 50 Minuten Deko“ - Uwe machte für den Rest des Tages keine weiteren Tauchgänge.........
Was hätte der Bootseigner wohl gesagt, wenn sich einer von uns so unverantwortlich verhalten hätte?!
- Unzumutbare Kabinen. Bei Seegang knarrte das Holz der Tambora dermassen, dass es sich wie das knallen und rattern von Maschinengewehre anhöhrte - von einem ruhigen Schlaf konnte nicht die Rede sein und alle waren froh, als wir in einer ruhigen Bucht endlich wieder mal durchschlafen konnten. Ausserdem tropfte in 2 Kabinen das Wasser von der Decke auf das Bett und in mehreren Kabinen drang aus dem Abflussrohr des Badezimmers ein Fäkalgestank – meine Kabinen-partnerin flüchtete in der Nacht sogar einmal in den Salon weil sie es nicht mehr aushielt........
Ich war auf 6 Holzboot-Tauchsafaris, aber keines knarrte und wie die Tambora!
- Die Segel waren unprofessionell zusammengebunden. Weil die Segel nicht korrekt zusammengebunden waren, löste sich auf der Fahrt ein Segel, flatterte herum und beschädigte dabei den oberen Teil der Antenne. Das Schiff musste dann gewendet damit das Segel eingenommen und korrekt zusammengebunden werden konnte. Am Abend sagte ich (Hobby-Seglerin mit B-Ausweis) zu Uwe: wenn Du das vordere Hauptsegel (welches nur in der Mitte mit einem Seil zusammengebunden war!) nicht fachmännisch sicherst, wird sich dieses ebenfalls „verselbständigen“ und dann hast Du nicht ein kleines sondern ein sehr grosses Problem!! Dies hat er dann am nächsten Tag veranlasst.


Ich war auf 24 Tauchsafaris und habe gute Vergleichsmöglichkeiten.
Auf die Tambora werde ich garantiert nie mehr gehen und kann sie, vor allem wegen des fehlenden Sicherheitsverhalten des Bootseigner, meinen Tauchfreunden auch nicht empfehlen.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Standardklasse
Baujahr:
2007
Länge:
42
Breite:
8.75
Anzahl Kabinen:
8
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
16
Motoren:
1 x MAN Schiffsdiesel
Max. Geschwindigkeit:
12Knoten
Generatoren:
4 x Deutz/MWM
Kompressoren:
2 x CAT, 1 x Atlas-Copco
Treibstofftank:
16000
Wassertank:
16000
Zodiak Anzahl:
3
Zodiak Motoren:
Yamaha
Anzahl Besatzung:
15
Anzahl Guides/TL:
3
Anzahl Flaschen:
50
Flaschengrößen:
12, 15, 8
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
3 Flaschen
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
40
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm