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MV Thai Sea

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Eigneranschrift:
Preben Jensen, AIDC Co., Ltd. 8500 Ranong, Thailand, Phet Kasem Rd. 97/21, Moo 1
Telefon:
+66 (0)898141092
Fax:
+66 (0)77834864
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Stephan K.DM + CMAS***

Ich habe lange mit mir gerungen hierüber einen Be ...

Ich habe lange mit mir gerungen hierüber einen Bericht zu schreiben und mit etwas zeitlichem Abstand habe ich das hiermit nun doch gemacht.
Wir hatten vom 22.02.2013 bis 10.03.2013 einen Urlaub in Thailand und Burma gemacht. Wir waren eine Truppe von 10 erfahrenen Tauchern (miteinander befreundet oder verwandt) und hatten schon ca. 10 Monate zuvor das Boot für eine Fullcharter bei AIDC http://www.aidcdive.com gebucht.
Zuerst hatten wir vom 23.02. – 25.02.2013 in Hua Hin einen Hotelaufenthalt, weil dort der Vater von einem Freund wohnt und wir uns dort erst mal alle treffen wollten, da einige von uns aus Deutschland und andere aus der Schweiz anreisten und somit unterschiedliche Flüge und Ankunftsdatums hatten.
Am 25.02.2013 sind wir morgens in Hua Hin mit 2 Kleinbussen losgefahren und mittags in Ranong, wo die Tauchsafari startet) angekommen. Vor Ort haben wir dann erfahren das, obwohl wir Fullcharter gebucht und bezahlt hatten, 4 weitere Taucher an Bord waren. Dies hat dann zu einem langwierigen Streitgespräch geführt. Da die MV Thai Sea immer als Tauchboot für max. 12 Gäste beworben wird und jetzt mit 14 Gästen überbucht war, gab es reichlich Diskussionsbedarf. Um ein Haar hätte dies zur Stornierung der Tauchsafari unsererseits wegen Vertragsbruch/Überbuchung usw. des Tauchcenters geführt. Schließlich hat ein Boot was maximal für 12 Gäste ausgelegt ist auch nur begrenzten Platz. Wir hatten die Safari extra nur mit 10 Personen gebucht und manch einem Freund oder Bekannten abgesagt, weil wir befürchteten das eine Kabine nahe dem Motor deutlich unvorteilhaft wäre und wir hatten geplant diese Kabine als Gepäckkabine zu nutzen.
Möglicherweise kam es zu dieser Überbuchung, weil zwischenzeitlich eine andere Tauchbasis http://www.thesmilingseahorse.com die Bootcharter übernommen hat und in der Übergangsphase beide Tauchcenter das Boot betrieben. Entweder gab es hier ein Kommunikationsproblem zwischen beiden Tauchcentern, oder die Überbuchung geschah absichtlich. Ich vermute Absicht und vermutlich nur weil einer unserer Truppe schon seit mehreren Jahren in Thailand lebt und sich dort auch im rechtlichem gut auskennt hat die Tauchbasis unserem Kompromissvorschlag nach einer Teilrückerstattung der Kosten zugestimmt und auch tatsächlich erstattet (meiner Meinung nach).

Wir sind abends am 25.02.2013 in Ranong an Bord der MV Thai Sea gegangen. Die vorher „verhandelten“ Kabinenaufteilung war nicht gehalten worden, was dann auch noch weiter ausdiskutiert wurde und mir um ein Haar der Geduldsfaden gerissen wäre, bzw. bei den anderen auch. Nachdem wir schon wegen der Überbuchung zugestimmt hatten, waren wir zu weiteren Zugeständnissen nicht bereit, da nicht wir sondern die beiden Tauchbasen den Fehler gemacht hatten. Erst als wir mit rechtlichen Schritten und dem Nichtantritt der Tauchsafari gedroht hatten sind wir nun doch zu einer Einigung gelangt.
Wir haben eine vernünftige Rückzahlung erhalten und die Kabinenaufteilung war dann auch passend geregelt, da die Kabine der Guides an die Gäste abgegeben wurde und die Guides nun an Deck geschlafen haben. Die Koffer und Tauchrucksäcke standen nun in den Gängen da in den Kabinen weder Schränke sind, noch genug Platz für die Gepäckstücke.

Der technische Zustand der MV Thai Sea konnte uns nicht positiv überzeugen. Am Kompressor wurde rumgeschraubt und der technische Gesamteindruck und Sicherheitsausstattung war auch nicht überzeugend. Ob wegen der langen Diskussionen oder wegen der technischen Probleme sind wir nicht abends losgefahren sondern erst früh am nächsten Morgen. Insgesamt ein äußerst schlechter Start für so eine Tour.
Das Boot hat nur einen Motor und einen Kompressor. Süßwasser wird in Tanks mitgeführt (keine Entsalzungsanlage), so dass man beim Duschen etwas sparsam umgehen musste.
Die Kabinen hatten jeweils eine Dachluke, 2 Ventilatoren, mehrere Steckdosen. Die Kojen waren ziemlich schmal (ca. 60 cm), aber wenigstens ca. 220cm lang (die ca. 6cm dicke Unterlegmatte nur 190cm lang). Einen geruhsamen Schlaf, ins besonders während der Fahrt, hatte man nicht. Ins besonders beim Schlaf und Seegang bestand Gefahr dass man aus der Koje fällt, weil diese ziemlich schmal waren und keine Bettgitter hatte
Am 26.02.2013 sind wir zu einer 6-tägigen Burma-Tauchsafari ausgelaufen. Am 4.03.2013 sind wir am Burmesischen Grenzort für paar Stunden wegen der Zollformalitäten an Land gegangen und anschließend wieder in Ranong von Bord für eine Hotelübernachtung gegangen. Am nächsten Tag haben wir uns in Ranong umgesehen und sind dann abends wieder an Bord gegangen für eine 4-Täge Thailand-Tauchsafari. Am 8.03.2013 sind wir wieder in Ranong an Land gegangen und haben nach einer Hotelübernachtung die Rückreise nach Hause angetreten. Kurz nachdem wir an Land gegangen waren hatten 3 von uns ziemliche Magen-Darm-Probleme bekommen, welche teilweise bis 10 Tage anhielten. Ich habe den Verdacht, dass das vom Süßwasser an Bord herkommt. Ggf. hat sich nach mehreren Tagen im Süßwassertank was für uns unverträgliches gebildet. Hier würde ich empfehlen zum Zähneputzen lieber Trinkwasser zu nehmen.
Die Rückreise begann mit einer fast 10 stündigen Busfahrt nach Bangkog , dann ca. 7 Stunden Flug nach Muscat mit etwa 4 Stunden Aufenthalt in Muscat und erneut ca. 7 Std. Flug nach Frankfurt.
Insgesamt waren es vom Hotel in Ranong bis nach Hause in Köln ca. 33 Stunden Rückreise.
Geflogen sind wir mit Air Oman, welche im Vergleich mit allen anderen Airlines, wo ich schon mitgeflogen bin, am besten ist. Genügend Kniefreiheit nach vorne, gutes Essen und jeder hatte seinen eigenen Monitor, wo jede Menge Filme, Musik usw. abspielbar war. Sowie ein USB-Stecker zum Laden von z.B. Smartphones.

Tauchalltag an Bord.
Wir hatten die Möglichkeit zu bis 4 Tauchgängen am Tag. Der erste TG ca. gegen 7:00 Uhr morgens und der „Nachttauchgang“ direkt nach Sonnenuntergang gegen ca. 20:00 Uhr.
Die Briefings wurden teilweise am Tisch mit Hilfe von Salzstreuer und Tassen abgehalten und sind deswegen suboptimal, obwohl die Möglichkeit dies per Laptop, Schreibtafel und großem Fernseher abzuhalten bestand. Debriefing wurde nicht gemacht.
Das Tauchdeck ist recht klein, aber wenn man sich wirklich Gruppenweise a 6 Taucher fertig macht, dann ist dies in Ordnung. Aber bei 12 bzw. mit den anderen Gästen und Guides bis 17 Taucher gleichzeitig fertigmachen ist unmöglich. Glücklicherweise haben wir uns immer Gruppenweise fertig gemacht und uns dadurch nicht gegenseitig behindert. Diese Gruppeneinteilung wurde im Grunde durch uns durchgeführt und weniger von den Guides gefordert.
Da ich schon den Koch und Kapitän lobend erwähnt habe nun auch noch was zu den Guides. Hier gibt es auch noch Optimierungspotential. Ob das jetzt am Ärger vom Anfang herrührt, oder ob die immer so sind kann ich nicht beurteilen. Aber ich hatte schon schlechtere als auch bessere. Positiv herausragend ist zumindest, dass sich letztlich an die finanzielle Absprache gehalten wurde und mir auch noch vor der Abfahrt ein vergessenes Medikament neu besorgt wurde. Negativ ist natürlich die elendig lange Diskussion am Anfang, sowie unzureichende Briefing aufgefallen. Eine bessere Tauchplatzbeschreibung wäre von Vorteil gewesen.
Teilweise wurde von Bord ab und aufgetaucht und teilweise mit Zodiac. Bzw. der Kapitän hat uns auch öfters mit der MV Thai Sea abgesetzt und abgeholt und hat jederzeit sein Schiff sehr gut manövriert. Als bei einem Nachttauchgang der französische Guide beinahe das Zodiac am Riff versenkt hatte (zumindest sehr stark beschädigt und musste repariert werden und war ca. 24 Stunden nicht benutzbar) hat der Kapitän uns sicher abgeholt. Dieser Nacht-TG hätte auch ein deutlich gefährlicheres Ende nehmen können, da man natürlich mit einem Zodiac besser manövrieren kann und die Taucher abholt, als nachts mit dem großen Boot rumzufahren. Wir mussten zwar einiges Schwimmen, aber sind vom Kapitän mit der MV Thai Sea abgeholt worden
Bei etlichen Tauchgängen hatten wir Strömung, teilweise so stark dass man selbst im Sprint nicht dagegen anschwimmen konnte.
Direkt nach dem Tauchen gab es was zum Essen, was immer sehr reichlich und gut war. Den Koch kann hier nur lobend erwähnen. Immer mehr als genug gab es und immer abwechslungsreich.
Bei einem Tauchgang in Birma haben wir unterwasser einen lauten Knall gehört und haben den Verdacht, dass auf der anderen Inselseite mit Dynamit gefischt wurde.
Als Vergleich zu den Tauchgebieten kann ich nur die Karibik, Rotes Meer und Mittelmeer nehmen. Und im Vergleich war die Vielfalt Unterwasser in Thailand/Birma am schönsten. Wobei es keinen großen Unterschied zwischen den Tauchplätzen von Birma und Thailand bei unserer Tauchsafari ausgemacht hat. Allerdings waren wir in Birma immer alleine am Tauchplatz, während in Thailand schon mehrere Boote am selben Platz waren. Dennoch kein Vergleich zum Rotem Meer, wo auch schon mal 30 Schiffe am selben Tauchplatz sind.
Einzig hatten wir Pech in Sachen Grossfisch. Einmal ein Leopardenhai, mehrmals paar andere kleine Haie und mal ein Rochen, aber leider keine Mantas und Walhaie. Aber so ist es halt und man kann die hoffentlich bei den nächsten Urlauben sehen.

Hätte es den Ärger mit der Überbuchung nicht gegeben, dann wäre der Urlaub deutlich besser gewesen. Die Beschreibung des Bootes ist auch ziemlich gleich wie auf deren Homepage beschrieben, aber man muss schon etwas zwischen den Zeilen lesen. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass das keine Luxus-Kreuzfahrt ist, sondern schon eine recht anstrengende, vom taucherischen anspruchsvolle Tauchsafari. Beim technischen Zustand und auch bei sicherheitstechnischen Aspekten kann man noch viel verbessern. Freizeitmöglichkeiten sind an Bord nur sehr eingeschränkt vorhanden, aber als Taucher mit bis 4 Tauchgängen am Tag braucht man sowas nicht. Eine nichttauchende Begleitperson würde sich vermutlich sehr langweilen, u.a. gibt es natürlich weder Internet als auch meisten kein Handyempfang. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass eine medizinische Versorgung auch nicht in der Nähe ist und eine Druckkammer auch weit weg ist.
Obwohl Nitrox (per Sauerstoffflaschen!) möglich war haben wir nur mit Pressluft getaucht. Einerseits war uns das hantieren mit Nitrox zu umständlich und anderseits hatten die Option auch mal tiefer zu gehen. Allerdings haben wir die Option auf Tiefe diesmal nicht genutzt. Auch wenn die Fülleinrichtung/Kompressoranlage nicht sehr vertrauenserweckend aussieht konnten wir uns nicht über den Fülldruck der Flaschen und Qualität der Pressluft beklagen.

Insgesamt war das eine schöne Tauchsafari mit einigen Schattenseiten. Wir 10 hatten unseren Spaß, was aber auch daran liegt dass wir gut zusammen gepasst hatten. Ich möchte mich hier auch bei meinen 9 Reisepartnern für den schönen Urlaub bedanken.
Um Linus Geschke zu zitieren (Unterwasser 6/2013, Seite 144)
„Es kommt weniger darauf an, wo du bist, oder was du machst, als mit wem du es machst.“
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Burma – Tauchsafari mit der MV Thai SeaVom 02. bi ...

Burma – Tauchsafari mit der MV Thai Sea

Vom 02. bis 06. März 2009 habe ich nun meine dritte Tauchsafari in Burma gemacht. Ich war bereits 1998 mit High-Class-Adventure und 2004 mit A-One-Diving, Ranong, in Burma zum Tauchen. Dieses Jahr bin ich mit der MV Thai Sea vom Andaman International Dive Center (AIDC) in Ranong, Thailand gefahren. Ranong liegt an der Grenze zu Burma, ist touristisch nicht besonders frequentiert, hat jedoch einiges zu bieten. Insbesondere wenn sich abends die Hauptstrasse zur walking street entwickelt, wo leckere Garküchen aufgebaut werden und die Thais flanieren. Wer hier die typischen thailändischen Lady-Bars sucht, ist an der falschen Stelle. Die Überfahrt mit dem Tauchschiff von Ranong nach Kawthaung (früher Viktoria Point) in Burma zum problemlosen einschiffen dauert 30 Minuten. Die Visa-Gebühren für Burma kosten allerdings 140 $US. Dafür bleibt ein Burmese den ganzen Trip über an Board und „passt auf“ oder schläft bis ihm langweilig wird und er der Crew hilft. Allein die Fahrt nach Kawthaung und anschließend aufs offene Meer ist ein Erlebnis.

AIDC (www.aidcdive.com) wird seit 2005 vom dänischen Divemaster Preben Jensen geleitet, der seit 9 Jahren in Ranong ist und mehr als 2000 Tauchgänge in der Region absolviert hat. Die gesamte Organisation wie Abholen vom Flughafen, Hotelbuchung vor dem Trip, individuelle Hilfe, Behördenangelegenheiten an der thailändischen Grenze usw. klappten hervorragend. Preben ist auch ein begeisterter professioneller Unterwasserfilmer und zeigt abends an einem großen LCD-TV seine gefilmten Attraktionen. Eine DVD vom Trip ist erhältlich.

Die MV Thai Sea ist ein im letzten Jahr erst neu ausgebautes 20 m langes und 6 m breites Boot und bietet für max. 12 Gäste genügend Komfort. Insbesondere der wirklich sehr große überdachte Aufenthaltsbereich an Deck und die große Tauchplattform machten den Aufenthalt zu einem Vergnügen. Die Kabinen waren ein wenig stickig, weil es windstill war, werden aber zur nächsten Saison neu umgebaut.

Verantwortlich an Bord war neben Preben ein englischer Divemaster (Stuart), der Burma wie die „Westentasche“ kennt und das Briefing anhand seiner eigenen wirklichen tollen Karten auf dem großen TV machte. Weiterhin ein Schweizer Pärchen (Carmen und Mischa) ebenfalls als Divemaster und die thailändische Crew, bestehend aus Kapitän, Koch und 3 Helfern, die immer alles im Griff hatten. Die Küche an Bord war - wie immer in Thailand - hervorragend. Es wurde sogar abends zweimal gegrillt.

Wir waren 12 erfahrene Taucher an Bord. Neben Gästen aus Estland, Frankreich, einer alleinreisenden Taucherin aus Moskau war ich der einzige Deutsche, aber das war kein Problem, es herrschte über den ganzen Trip ein wirkliches tolles Miteinander und sehr viel Spaß. Überhaupt war alles etwas mehr individuell als ich es von anderen Tauchschiffen kenne. Der Trip wird für 5 Tage/5 Nächte mit 19 Tauchgängen angeboten. Preben und Stuart haben aber fast alles mit den Gästen abgesprochen und aufgrund der individuellen Gestaltung war es auch möglich, öfter zu tauchen.

Über das Tauchen in Burma gibt es wenig neue Berichte. Man fühlt sich schon so, als wenn man in eine neue unberührte Welt eindringen würde. Wir haben auf dem Trip nur ein einziges anderes Tauchschiff aus der Ferne gesehen. Die vielen Inseln sind unberührt. Es gibt teilweise herrliche Strände, eine wunderschöne Landschaft, tolle Natur und großartige Tauchplätze. Auf einer Insel ist inzwischen ein Resort und ein deutsches Divecenter eröffnet worden, dort konnten wir an der Bar einen Cocktail trinken. Andere Gäste haben wir allerdings nicht gesehen, auch das Divecenter wirkte verlassen. Alle anderen Inseln sind unbewohnt.

Generell hat sich der Bestand an Großfischen auch in Burma drastisch verringert. An den berühmten Burma Banks habe ich im Jahre 2004 nur zwei oder drei Haie gesehen; die Banks werden von AIDC nicht mehr angefahren. Längere Tauchreisen bis Black Rock sind zu empfehlen, da die Sichtweiten in tiefen Gewässern generell besser sind. Wir haben High Rock, Shark Cave, North Twin, South Twin, Boulder Rock, Western Rocky, Three Islets und 2 unbekannte oder noch nicht benannte Tauchplätze betaucht. Eine der Hauptattraktionen ist wohl, das man nicht mit Sicherheit weiß, was einen noch erwartet. Die ansonsten standorttreuen Ammenhaie in Shark Cave waren in diesem Jahr nicht da. Dennoch ist dieser Tauchplatz Weltklasse. Wir sahen einen wirklich großen Manta bei Western Rocky, mehrere Haie bei Three Islets sowie einen seltenen Shark Ray (Guitarfish) und öfter Leopardenhaie. Hier hörten wir unter Wasser auch zweimal den Knall von Dynamit. Die Fischerei hat sich auch hier bei den weiter entfernten Inseln in den letzten Jahren stark ausgeweitet. Burma ist aber definitiv sehr attraktiv für Makro Enthusiasten, da wir unzählige Nacktschnecken, spanische Tänzerinnen, Anglerfische, Geisterfetzen-Fische, Seepferdchen, Langusten, Krebse in allen Formen und Garnelen finden konnten. Der Artenreichtum und die Vielfalt ist hier größer als bei den populäreren Zielen in Thailand. Mehrfach konnten wir auch Delphine vom Boot aus beobachten.

Zusammengefasst ist jeder Tauchtrip nach Burma wohl einzigartig, voller Abenteuer und lohnenswert. Auch die anderen Tauchgäste teilten diesen Eindruck und werden den Trip wohl so schnell nicht vergessen.


Victoriapoint


Briefing an Bord

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2008
Länge:
20 m
Breite:
6 m
Anzahl Kabinen:
7
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
12
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
6 -7 Knoten
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
Bauer
Treibstofftank:
6000
Wassertank:
3500
Zodiak Anzahl:
1
Zodiak Motoren:
1 mit 30 PS
Anzahl Besatzung:
5
Anzahl Guides/TL:
4 - 5
Anzahl Flaschen:
20
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
30
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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