wrachtauchen in premantura
am 26. oktober traten wir unsere reise nach premantura in kroatien an.
nach 5 stündiger fahrt erreichten wir den kleinen ort ander südspitze istriens.
die basis (vitez wracks) liegt gleich nach der ortseinfahrt im zentrum der ortschaft.
schnell haben wir uns mit dem betreiber (bato)der basis und seinen mitarbeitern (familienangehörige)bekannt gemacht.
eines gleich einmal vorweg. für zartbesaitete und luxusverwöhnte taucher ist die basis nicht geeignet. die flaschen, sowie die gesamte ausrüstung ist selbst zu schleppen und auf`s schiff zu verladen. (täglich morgens u. abends)
weiters sollte man keine skrupel hinsichtlich tiefer tauchgänge mit langen decozeiten haben.
am nächsten morgen stand dann gleich die erste tagesausfahrt zu zwei interessanten wrcks statt.
nach einer anfahrtszeit von ca. 1 stunde erreichten wir die position der "cesare rossaroll"
nach kurzem briefing an deck gins in die tiefe. (44-52 m)
ein interessantes wrack, welches auch die möglichkeit des vordringens in das innere bietet.
am ende dieses tauchganges stand auf grund der tiefe und grundzeit schon eine saubere deko an.
nach 2 stündiger oberflächenpause dann der abstieg zum nächsten wrack. und wieder min. tiefe 46 m.
dieses szenario setzte sich dann bis sonntag mittag fort. die anzahl der tiefen tauchgänge schlagen dann doch schon mit gewaltigen decozeiten zu buche.
der höhepunkt aber war ein weiterer tauchgang zur "cesare rossarol" aber diesmal als nachttauchgang.
also, wer interesse an hardcore tauchgängen hat, psychisch und physisch gut drauf ist sollte sich dieses erlebnis nicht entgehen lassen.
nach 5 stündiger fahrt erreichten wir den kleinen ort ander südspitze istriens.
die basis (vitez wracks) liegt gleich nach der ortseinfahrt im zentrum der ortschaft.
schnell haben wir uns mit dem betreiber (bato)der basis und seinen mitarbeitern (familienangehörige)bekannt gemacht.
eines gleich einmal vorweg. für zartbesaitete und luxusverwöhnte taucher ist die basis nicht geeignet. die flaschen, sowie die gesamte ausrüstung ist selbst zu schleppen und auf`s schiff zu verladen. (täglich morgens u. abends)
weiters sollte man keine skrupel hinsichtlich tiefer tauchgänge mit langen decozeiten haben.
am nächsten morgen stand dann gleich die erste tagesausfahrt zu zwei interessanten wrcks statt.
nach einer anfahrtszeit von ca. 1 stunde erreichten wir die position der "cesare rossaroll"
nach kurzem briefing an deck gins in die tiefe. (44-52 m)
ein interessantes wrack, welches auch die möglichkeit des vordringens in das innere bietet.
am ende dieses tauchganges stand auf grund der tiefe und grundzeit schon eine saubere deko an.
nach 2 stündiger oberflächenpause dann der abstieg zum nächsten wrack. und wieder min. tiefe 46 m.
dieses szenario setzte sich dann bis sonntag mittag fort. die anzahl der tiefen tauchgänge schlagen dann doch schon mit gewaltigen decozeiten zu buche.
der höhepunkt aber war ein weiterer tauchgang zur "cesare rossarol" aber diesmal als nachttauchgang.
also, wer interesse an hardcore tauchgängen hat, psychisch und physisch gut drauf ist sollte sich dieses erlebnis nicht entgehen lassen.



Bisher wurde bei mir noch nirgendwo nach einem TG der Computer überprüft, weder in Ägypten noch im Mittelmeerraum, bei keiner Basis und auf keinem Schiff.

Erst mäkelt er an ihrer Schulbildung rum und dann stört es ihn, wenn sie eine haben
es liest sich einfach besser, wenn man sie auch benutzt.