Hmm, schon wieder so eine Diskussion.
Der Tauchschein berechtigt nur zum Tauchen. Ob man ein guter Taucher wird zeigt die Zeit.
Insbesonders ob und wie man sich "weiterbildet".
Als Padi Rescue habe ich bisher nirgens Probleme gehabt bis in Deutschland. Deswegen und weil ich auch in Belgien un Frankreich problemlos tauche will habe ich den CMAS*** gemacht anstatt den Divemaster (als "Weiterbildung" und nicht als Jobmöglichkeit).
Somit können mich alle Verbände mal am A.... lecken ähh, gerne haben
Typisch deutsche Engstirnigkeit und Vereinsmeierei.
Zitat:
Dies ist ein VDST-See und da darf kein anderer rein.
Wenn das Ausland was zu 80 oder sogar mehr Prozent PADI-Land ist auch so, bei CMAS und vor allem VDST, reagiert, dann bleiben für die CMAS/VDST´ler nicht mehr sehr viele Tauchgebiete.
Mittlerweile haben sich die Ausbildungsstandarts bei VDST/CMAS etwas geändert und nähern sich dem PADI-Profitstandart.
Wenn dann auch noch an den einen VDST-Tauchlehrer bei meinem vorletzten Urlaub denke.
Ist immer mit einer 15er getaucht (hatte auch einen deutlich höheren Luftverbrauch) und musste beruhigt werden (von den PADI´lern) als wir ohne Luft zwischen 2 Ankerplätzen (falscher Absetzpunkt beim Strömungstauchgang, an beiden Ankerplätzen waren mehrere Boote und unser Boot war nicht erkennbar) die jeweils ca. 300m von uns entfernt waren, auftauchten. Er wollte unbedingt Notsignale setzen. Wir konnten ihn überzeigen, dass wir mit der Strömung zu dem einen Ankerplatz schnorcheln und uns ggf. dort von unserem Boot abholen. Glücklicherweise war unser Boot auch an diesem Ankerplatz, so, dass wir nicht abgeholt werden brauchten.
Und sowas passiert einem achso perfekt ausgebildeten VDST-Tauchlehrer -> fast schon Panik und muss von PADI-Jüngern beruhigt werden.
Ts, ts, ts.