@Kasimir & Brigitte:
für jede Variante (DAN, VdST, o. a.) gibt es unterschiedliche Abschlußgründe (also im folgenden keine Werbung und nicht voreingenommen

).
In den VdSt tritt man i. d. R. nicht allein wegen der Versicherung ein, sondern meist über Vereine od. Taucherlaubnisse für best. Gewässer.
Die VdSmitgliedschaft beinhaltet zudem die Auslandsreise-KV über die Globale und eine reine Tauchunfallversicherung über den Gerling, somit sind auch die T-Unfälle im Inland (grundsätzlich) versichert ....(Fehler s. Kasimir.).
DAN definiert den T-Unfall als versichertes Ereignis. Dieses Konzept wird mittlerweile von einige Vers. nachgeahmt (weiterhin beinihaltet DAN auch den travel assistent, der aber eine volle Auslands-KV nicht ersetzt) . Für Semi- und Professionals ist DAN in vielen Fällen das geeignete Pflichtprogramm, nicht zuletzt wegen der Haftpflicht. Die Basic-Deckung wird zunehmend nachgeahmt, allerdinmgs ist an dieser Stelle zu sagen, daß man mit dem Beitrag an DAN auch die Forschungsarbeiten unterstützt, die dann wieder allen zugute (zum Thema Schnorrer s. o.) kommt.
I. S. Auslandsreise-KV ist die Globale etwas besser als der Travel Assistent; i. S. HBOT mag DAN besser sein...
Ist das eigene Tauchprofil kein Clubtaucher, oder TL im Ausland (mitlesende VdST-Anhänger mögen verzeihen) o. ä., so ist die günstisgte Variante, die T-Risiken in die Verträge des alltäglichen Lebens einzuschließen, so umgeht man etwaige Doppelversicherungen.
Auch wenn sie jetzt schon veraltet (update kommt in 06/02 also bitte keine kommentare ...) ist, habe ich vor zwei Jahren mal eine neutrale Übersicht geschrieben die findet Ihr hier http://www.tauchversicherung.com/DAN_Vgl.htm zur Orientierung reicht die immer noch.
Viele Grüsse
Sascha