TillyTec Maxi Light mit Mignon-Akkus betreiben?
Hallo Tauchers,
hat jemand Erfahrung mit dem Betrieb von Mignon-Akkus in der TillyTec Maxi Light (Bj. 2010)?
Hintergrund: Die Maxi Light wird normalerweise mit Babyzellen (C) betrieben.
Die Mignons sind bauartbedingt ca. 1 mm länger als die Babys, dadurch ergibt sich bei 3 Zellen in Reihe ein Gesamtlängendifferenz von 3 mm. Das führt dazu, dass beim Einsatz von Mignonzellen die Pole der Akkus beim Aufschrauben des Lampenkopfes (bis zum Einschaltpunkt) deformiert werden.
Für den Betrieb der Lampe mit Mignonzelen (AA) habe ich nun einen Umbausatz konstruiert, um die unterschiedliche Baulänge der beiden Batterie-/Akkutypen auszugleichen.
Der unterschiedliche Durchmesser wird mittels Eneloop-Reduzierhaltern ausgeglichen.
Bevor ich nun die Lampe erstmalig UW teste deshalb hier die Frage, wie lange sich wohl die Maxi Light mit Eneloop 2000er Mignon-Akkus betreiben lässt.
Hat jemand hier Erfahrungen? Wie ist die Helligkeit beim Spannungsunterschied zw. 4,5
Rückmeldung wäre nett.
Gruß
Blues
Blues
hat jemand Erfahrung mit dem Betrieb von Mignon-Akkus in der TillyTec Maxi Light (Bj. 2010)?
Hintergrund: Die Maxi Light wird normalerweise mit Babyzellen (C) betrieben.
Die Mignons sind bauartbedingt ca. 1 mm länger als die Babys, dadurch ergibt sich bei 3 Zellen in Reihe ein Gesamtlängendifferenz von 3 mm. Das führt dazu, dass beim Einsatz von Mignonzellen die Pole der Akkus beim Aufschrauben des Lampenkopfes (bis zum Einschaltpunkt) deformiert werden.
Für den Betrieb der Lampe mit Mignonzelen (AA) habe ich nun einen Umbausatz konstruiert, um die unterschiedliche Baulänge der beiden Batterie-/Akkutypen auszugleichen.
Der unterschiedliche Durchmesser wird mittels Eneloop-Reduzierhaltern ausgeglichen.
Bevor ich nun die Lampe erstmalig UW teste deshalb hier die Frage, wie lange sich wohl die Maxi Light mit Eneloop 2000er Mignon-Akkus betreiben lässt.
Hat jemand hier Erfahrungen? Wie ist die Helligkeit beim Spannungsunterschied zw. 4,5
Rückmeldung wäre nett.
Gruß
Blues
Blues
