Ja fuer kurze Bounces im See geht die Runtimevariante, aber wenn man dann angaengt laenger zu tauchen, oder in Hoehlen ist die Wetnotes-Variante besser.
Man eignet sich auch schnell eigene Notationen an
21 5
24
- 1
39
heisst bei mir z.B. dass zwischen 39 und 24 alle 3m 1Minute gestoppt wird. Das spart ne Menge Platz
die ganz tiefen Deepstops (ab dem 0,8fachen des Druckes) schreibe ich nur die "Beginntiefe" auf, erst die Buehlmannstopps kommen dann auf die Tabelle, sonst wird die n bissl lang.
Der letzte TG war 180Minuten auf 100m, kannst ja mal rechnen, wird recht unuebersichtlich. Es stellt sich dann auch die Frage wie fein granuliert man die Tabellen aufbaut. Sicher nicht mehr alle 5 Minuten.
Es gibt dann meist eine "MIndestdeko", z.B. 30Minuten Grundzeit, falls was schiefgeht, dann eine Stunde, zwei Stunden, 3 Stunden, 4 Stunden.
Da biste dann eh irgendwann in der Saettigung und die gaslogistik wird fuer den laengsten TG durchgerechnet. Die CNS% schaut man sich besser nicht an
Der Vorteil bei standardisierten Gaswechseln, z.B. auf 36, 21 und 6m ist auch, dass man diese nicht vergisst, da Sie ja immer auf diesen Tiefen stattfinden und man muss Sie dann auch gar nicht mehr irgendwie in der Tabelle markieren.
Die Pullen sind ja auch mit der Tiefe beschriftet... Ist alles recht einfach