Diffusionsverhalten von Gasgemischen
Ich habe wahrscheinlich bei der Diffusionskinetik bei Gasen in Flüssigkeiten/Gewebe nicht gut genug aufgepasst. Ich bin davon ausgegangen, daß das Diffusionsverhalten EINES Gases von der Temperatur und des Partialdruckgefälles des Gases abhängig ist aber nicht von der Anwesenheit eines zweiten Gases. D.h. Wenn ich ein N2/He Gemisch habe, so beeinflussen sich die Gase nicht untereinander, die Diffusionskinetik und damit auch das spätere Dekompressionsverhalten würde damit nur vom Leitgewebe und EINEM "Leitgas" abhängig sein.
Wenn das so stimmt, wie kann das dann mit der berühmten isobaren Gegendiffusion sein, nach diesem Modell würden sich 2 Gasgemische im ungünstigen Fall aufaddieren (N2 zu He) und damit zu einer ungünstigen GESAMT Gasspannung und Blasenbildung führen. Nach oben genannter Theorie würden sich aber beide Gase überhaupt nicht beeinflussen

Wo liegt mein Denkfehler?
Wenn das so stimmt, wie kann das dann mit der berühmten isobaren Gegendiffusion sein, nach diesem Modell würden sich 2 Gasgemische im ungünstigen Fall aufaddieren (N2 zu He) und damit zu einer ungünstigen GESAMT Gasspannung und Blasenbildung führen. Nach oben genannter Theorie würden sich aber beide Gase überhaupt nicht beeinflussen


Wo liegt mein Denkfehler?