Tauchgang am Großglockner

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09.02.2005 20:31
Kategorie: News
Unterwasser-Kontrolle in Eiseskälte!

Im Margaritzenspeicher auf dem Großglockner wurden die Grundablässe mit Unterwasserkameras kontrolliert. Ein Berufstaucher musste in 24 Meter Tiefe die Gitter öffnen.

Ein Mal alle zehn Jahre schreibt die Speicherkommission die Unterwasser-Kontrolle des Margaritzenspeichers auf dem Großglockner vor.

In knapp 2.000 Meter Höhe und bei minus zwölf Grad schnitten die Verbund-Mitarbeiter einen eineinhalb Meter dicken Eisblock aus dem Margaritzenspeicher - ein Einstiegsloch über dem Grundablass zwei.

Ein Taucher musste dann das Gitter öffnen, das den Grundablass-Turm verschließt. Dafür wurde ein Berufstaucher einer Wiener Firma bestellt, der bei klirrender Kälte 24 Meter tief abtauchte

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Quelle: ORF