Taucher klagt auf 4 Mio US-$ Schadenersatz

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05.02.2005 13:07
Kategorie: News
Im April 2004 fuhr ein Charter-Boot in den USA mehrere Tauchplätze nacheinander ab. Bei einer aufgelassenen Ölbohrplattform nahe Santa Catalina Island stiegen die Taucher zuerst ins Wasser. Hierbei wurde ein Taucher von seinem Buddy -dieser gehörte zur Tauchbootfirma- getrennt. Bis auf den verlorengegangenen Taucher stiegen nach Tauchgangsende alle wieder auf das Charterboot und fuhren zum nächsten Tauchplatz. Der Buddy meldete ihn erst am nächsten Tauchplatz als verloren und so war die Suche der Küstenwache erfolglos. Der verlorengegangene Taucher trieb in der See und wurde schließlich von einem 15-jährigen Pfadfinder an Bord eines großen Seglers gesichtet und so gerettet.Jetzt hat der verlorengegangene Taucher -er hat nach eigener Stellungnahme wegen der starken Sonneneinstrhlung auch Hautkrebs und ein Trauma entwickelt- die Charterbootfirma und einige Angestellte davon auf einen Schadenersatz von 4 Millionen US-Dollar verklagt.