Mielkes Diashow für Reiselustige

Teile:
30.09.2011 11:52
Kategorie: News

Live-Dia-Show-Programm Herbst 2011

Die beiden bekannten Reisejournalisten Trudy & Harald Mielke sind in den kommenden Herbst- und Wintermonaten wieder mit Ihrer bekannten Live-Dia-Show auf Tour. Wie bei den zahlreichen vorangegangenen Vorträgen der beiden Reisejournalisten darf man auch hier auf Bildmaterial allererster Güte gespannt sein. Der Startschuss zur Tournee fällt bereits in wenigen Tagen in Vaterstetten mit einem Vortrag über den Geheimtipp Nordzypern - einem wunderschönen Reiseziel zwischen Orient und Okzident. Die genauen Termine, Veranstaltungsorte und Vortragsinhalte können auf der Webseite der beiden Reisejournalisten abgerufen werden.

Geheimtipp Nordzypern - Unterwegs auf Entdeckertour

Nordzypern
Vor allem im Frühling, wenn die Blumenwiesen in allen Farben leuchten und zahlreiche endemische Orchideenarten ihrer Entdeckung harren, ist Nordzypern ein Traum. Wildromantische Berglandschaften mit einsam-verlassenen Klöstern, dazu Orangen- und Olivenhaine bis zum Horizont, antike Ausgrabungsstätten allererster Güte und an schaurigen Abgründen erbaute mittelalterliche Ritterburgen - Nordzypern bietet eine geradezu beeindruckende Vielfalt und eine für die gesamte Mittelmeerregion einzigartige Ursprünglichkeit, nicht zuletzt auch wegen der fast menschenleeren kilometerlangen Sandstrände, an denen jedes Jahr unzählige Babyschildkröten das Licht der Welt erblicken.

Eingebettet im östlichen Mittelmeer zwischen Orient und Okzident blieb der Norden der Insel im Gegensatz zum weitaus bekannteren südlichen Nachbarn bislang von Massentourismus und Bettenburgen verschont - trotz einer beinahe legendären Gastfreundschaft und mehr als 300 Sonnentagen im Jahr. So sind es neben Gleitschirmfliegern vor allem Naturfreunde, Wanderer und in zunehmendem Maße Sporttaucher, die hier voll auf ihre Kosten kommen.

Der Südwesten der USA

Geisterstadt Body - USA Südwesten
Beim Anblick der Kakteenwüste, von Bryce Canyon, Monument Valley oder Grand Canyon fällt es schwer die richtigen Superlative zu finden. Gleiches gilt für den Monolake oder Death Valley. Unsere Begeisterung angesichts der landschaftlichen Großartigkeit ist grenzenlos. Und als Kontrast: Die Geisterstadt Body und die Spielermetropole Las Vegas.

Ein Abend mit spannenden Geschichten und faszinierenden Bildern, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Sie erhalten beste Tipps für einen erholsamen Urlaub und können während des Vortrags bei einer Verlosung wertvolle Preise wie Reiseführer und Kalender gewinnen.

Costa Rica - Im Land der Nasenbären und Pfeilgiftfrösche

Vulkanausbruch, Costa Rica
Costa Rica zählt trotz seiner perfekten Infrastruktur zu den landschaftlich großartigsten Staaten der Erde. Mit dem Kanu durch den tropischen Dschungel, ein paar Tage Badeurlaub an wunderschönen karibischen und pazifischen Palmenstränden, dazu Entdeckertrips zu den Geheimnissen des Nebelwaldes und Nervenkitzel pur beim Anblick eines spektakulären Vulkanausbruchs - das alles bietet das kleine mittelamerikanische Land - und noch viel mehr!

Über abgespannte Hängebrücken wandern wir durch die Wipfelregionen der mächtigsten Urwaldbäume, und auf einer sogenannten Canopy-Tour schwingen wir uns an einem Seil hängend durch abgrundtiefe Schluchten. Costa Rica setzt auf Abenteuerurlaub, vor allem aber auf seine unverfälschte Natur. Immer wieder begegnen uns kaum daumennagelgroße buntgefärbte Pfeilgiftfrösche, aber auch das Zusammentreffen mit einer ganzen Großfamilie an putzigen Nasenbären bleibt uns unvergesslich. Besonders spektakulär: Der Tortuguero Nationalpark. Hier beobachten wir aus allernächster Nähe Faultiere, Krokodile, Schildkröten und Papageien und entdecken Echsen, deren nächste Verwandte Dinosaurier zu sein scheinen.

Papua Neuguinea - Auf zu unbekannten Ufern

Papua Neuguinea
Papua Neuguinea hat keine 5-Sterne-Hotels, keine Autobahnen und keinen Mc Donalds. Auch wer das typische Südsee-Feeling mit Cocktails an weißen Palmenstränden sucht, wird nur selten fündig. Andererseits bietet Papua Neuguinea das wahre Leben, die Ursprünglichkeit, die anderenorts schon lange verloren gegangen ist. Auch eine gute touristische Infrastruktur ist punktuell durchaus vorhanden, wenn auch in manchen Regionen das Steinzeitalter erst in den 1930er Jahren mit dem ersten Kontakt zum „Weißen Mann“ endete. Noch bis in die 1940er Jahre galt das nördlich von Australien gelegene Papua Neuguinea als das Land der Menschenfresser.

Ob in den sogenannten Highlands oder im Tiefland entlang des mächtigen Sepik-Flusses, auch heute noch leben die Menschen im Einklang mit der ungebändigten Natur unter Bewahrung ihrer Traditionen mit Geisterhäusern, Initiation und dem Leben von der Sego-Palme. Bis zum ersten Weltkrieg zählte der nördliche Teil des Archipels noch zum deutschen Kolonialgebiet, was Eigennamen wie New Hanover oder Mount Wilhelm - der mit 4509 m höchste Berg des gesamten Südpazifiks - deutlich unterstreichen. Auch als eines der schönsten und artenvielfältigsten Tauchgebiete der Welt hat sich Papua Neuguinea einen hervorragenden Namen gemacht. Beim Gedanken an die Weltklasseriffe von „Loloata“, „Tufi“ oder „Lissenung“ geraten Kenner geradezu ins Schwärmen. Papua Neuguinea ist ein echtes Abenteuer und bietet Urlaub, wie es ihn sonst nirgends gibt.

Die Termine, Veranstaltungsorte und Vortragsinhalte können auf der Webseite der beiden Reisejournalisten abgerufen werden!