"Crocodile Hunter" von Rochen getötet

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04.09.2006 10:49
Kategorie: News
Der weltweit bekannte Dokumentarfilmer Steve Irwin ist bei einer Begegnung mit einem Stachelrochen tödlich verletzt worden.

In seinen spektakulären Sendungen mit dem Namen "Crocodile Hunter" setzte er oft sein Leben aufs Spiel um dem Fernsehzuschauer aktionreiche Einblicke in das Tierleben des australischen Kontinents zu geben.

Beim Dreh eines neuen Unterwasserfilms wurde der 44jährige von einem Stachelrochen in die Brust gestochen - was ersten Vermutungen nach zu einem Herzstillstand führte. Irwin verstarb noch auf dem Tauchboot bevor ärztliche Hilfe eintraf.

Steve Irwin hinterlässt eine Frau und zwei Kinder, welche auch immer wieder in seinen Filmen zu sehen waren.