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Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - Barakuda Club Lanzarote



Basen/Shops Spanien - Kanarische Inseln

Barakuda Club Lanzarote

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 Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - 49 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 43837
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 18.06.2008 von Steffi [CMAS*, 75 TG]

Wir waren dieses Jahr bereits zum 2. Mal auf Lanzarote und Tauchen beim Barakuda Club von Michael und Michaela. ….und es war auch nicht das letzte Mal…. einfach super!

Wir waren auch dieses mal total begeistert! Die Tauchgebiete sind einfach top und es sind auch noch weitere, tolle Tauchspots hinzugekommen, ebenso werden jetzt auch Boots-TG angeboten. Einfach super! Die Tauchspots werden auf Können der Taucher abgestimmt und die Gruppen entsprechend eingeteilt. Sicherheit wird groß geschrieben, ebenso abwechslungsreiche Tauchgebiete!

Die Betreuung ist sowohl unter Wasser als auch in der Basis super und nur zu empfehlen.
Die Basis ist auf dem neuesten Stand, ebenso die Technik und Ausrüstung! Auch sehr zu empfehlen für Taucher, die keine eigene Ausrüstung haben!

Der Tauchertreff, ein Grillabend in netter Runde auf der Finka von Michael, Michaela und Juniorchef Mark hat uns auch super gefallen.

Um es kurz zu sagen: EINFACH TOP!!!! WEITER SO!!!!!! NUR ZU EMPFEHLEN!!!!

Wir sehen uns im nächsten Jahr. Bis dahin alles Gute.
Liebe Grüße von Steffi, Stephan und „Mini“

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42510
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 27.04.2008 von Rainer [OWD, 12 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir (zwei Anfänger) waren Mitte April auf der Tauchbasis von Michaela und Michael. Bereits im Vorfeld wurden unsere Anfragen prompt und ausführlich per e-mail beantwortet. Bereits nach dem 1. Tauchgang stellte sich heraus, dass wir die richtige Wahl getroffen hatten. Das Team ist überaus freundlich und kompetent. Sicherheit wird, und dies ist gerade bei Anfängern wichtig, absolut groß geschrieben. Wir fühlten uns jederzeit, ob im Wasser oder auf der Basis, sehr gut aufgehoben. Auch die Leihausrüstung macht einen ordentlichen und gepflegten Eindruck. Die Tauchgänge selbst waren immer spannend und abwechslungsreich. Die Unterwasserwelt von Lanzarote ist beeindruckend. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen im Tauchclub Barakuda!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42061
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 04.04.2008 von Andrea [Neuling, 1 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
die Tauchschule Barakuda war auf dem Gelände unseres Urlaubshotels La Geria in Puerto des Carmen. Wir machten 1 Woche Urlaub ohne Kinder, das Wetter war wolkig und so kam ich zum Schnuppertauchen im Pool.

Da ich vorher noch nie überhaupt geschnorchelt bin, war das schon eine Herausforderung für mich. Ich wurde optimal angeleitet und habe mich super sicher gefühlt. Vor allem bei meinem ersten Schnuppertauchgang im Meer am nächsten Tag.

Ich hatte eine eins zu eins Betreuung, was nicht die Regel ist, doch Sicherheit steht in dieser Tauchschule an erster Stelle, gefolgt von Spass und guter Laune. Nach einem gemütlichen Kaffee und Lagebesprechung ging es dann vor Ort. Ich bekam alles nötige, jedoch nicht zu viel erklärt und machte im seichten Wasser noch einige Übungen unter Wasser.

Die ersten Schwarmfische waren schon zu sehen, traumhaft. Ich habe zwei Sepia (Tintenfische), zwei Seesterne, Barakudas und sogar ein Seepferdchen gesehen. W a h n s i n n.

Michael hat sogar gefilmt und Bilder gemacht als schöne Urlaubserinnerung.

Wir waren maximal auf 11 Meter und ich werde das auf jeden Fall wiederholen.

Danke für dieses unvergessene Erlebnis.

Auch erfahrene Taucher waren begeistert und erlebten phantastische Tauchgänge mit Michael und Michaela.

Die Barakuda Tauchschule ist ein muss auf Lanzarote.



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41885
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 27.03.2008 von Kabied [AOWD, 36 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Dies war jetzt schon mein zweiter Aufenthalt bei Michaela und Michael. Es ist einfach toll zu sehen, dass der Serivice und die Ausstattung der Basis sich im letzten Jahr weiter verbessert hat. In kleinen Gruppen wird - wie in den anderen Berichten beschrieben - sehr auf die individuellen Wünsche eingegangen. Auch das Mitführen einer Videoausrüstung wird berücksichtigt und eine gute Lösung gefunden. Die Tauchplätze sind wunderschön, fischreich und abwechselungsreich - schön dass auch die Seepferdchen überlebt haben.
Danke Euch dreien für die vielen schönen Stunden und wir freuen uns auf ein Wiedersehen, wenn unser kleiner Sohn etwas größer ist.
Herzlichste Grüße, Elias, Sandra und Kay

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41788
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 24.03.2008 von Martin [PADI AOWD, 58 TG]

Eine Woche(11.bis 18.03.)Tauchentspannung pur. Kleine, familiäre und zugleich professionelle, sichere Basis mit sehr engagierter, individueller, stets freundlicher Betreuung. Schöne, fischreiche Tauchplätze (grosse Zackenbarsche, viele Engelhaie, Sepien...) nach meistens sehr kurzer Anfahrt. I.d.R. zwei Landtauchgänge (bis max 40m) am Vormittag mit Oberflächenpause vor Ort. Dadurch familienfreundliche Rückkehrzeit. Alles weitere ist in den lobenden früheren Berichten bereits gesagt. Komme wieder.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41187
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 18.02.2008 von Claudia [CMAS*, 3 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nachdem ich auf Drängen meines Freundes vergangenen Jahres meinen CMAS*-Taucher erfolgreich in einem Tauchsee bei Bremen absolvierte, war ich zunächst etwas unsicher, ob ich meine Kenntnisse bei einem Urlaub mit meinen Eltern auf Lanzarote auf Probe stellen wollte.
Aufgrund der Nennung in meinem Reiseführer, den zahlreichen guten Internetbewertungen und den schnellen und netten Emailkontakt entschied ich mich für den ´barakuda´ Tauchclub von Michael und Michaela. Dieser befindet sich in Puerto del Carmen in dem Hotelkomplex La Geria und liegt somit nicht an der Strandpromenade, ist aber trotzdem leicht zu finden.
Telefonisch sprachen wir mit Michael einen ersten Tauchgang ab: Meine Mutti (48 Jahre, gute Schwimmerin) entschied sich für einen Schnuppertauchgang (60 Euro), den ich quasi begleitete. Nach einer Besprechung an der Tauchbasis, während der Michael Wesentliches für meine Mutter erklärte, fuhr er mit uns zum Taucherstrand (ca. 5 min Autofahrt) dort mussten wir etwa 100 - 200 (lange) m bis zum Wasser gehen. Nach Abtauchen fanden wir uns sogleich in einer farbenfrohen, fischigen Welt wieder. Da meine Mutti ja lediglich schnuppertauchte, tauchten wir bei diesem ersten Tauchgang natürlich nicht all zu tief (ca. 13 m) und wie Michael es nannte: ´Die Standardrunde´. Mutti und ich waren jedenfalls begeistert!
Wir verabredet uns erneut zum Tauchen, wobei meine Mutter sich für einen weiteren Schnuppertauchgang entschied. Nachdem wir zu viert abgetaucht sind, ´schnupperte´ Michaela mit meiner Mutter, während Michael sich mit mir in tiefere Gewässer wagte. Er hatte auch seine Digitalkamera dabei, die Fotos und Filme sind eine schöne Erinnerung und unsere ganze Familie musste die CD schon anschauen (-;
Jedenfalls habe ich neben gaaaanz vielen Fischen, ein Wrack (ich persönlich fand es nicht soooo spannend), Seeigel, Seesterne und eine Höhle gesehen bzw. ertaucht.
Anschließend machten wir eine Oberflächenpause, die wir zum Glück nicht ins unermessliche ausdehnten und (ebenfalls zum Glück) nicht im angrenzenden Cafe verbrachten. Schließlich hat Lanzarote ja auch noch andere schöne Sachen zu bieten, die wir uns nach dem Tauchen noch anschauen wollten!
Den zweiten Tauchgang machte ich dann alleine mit Michaela. Auch dieser Tauchgang war toll. Wir waren in der ´Kathedrale´ (große Felnische), haben einige Korallen sowie einen Octopus gesehen.
Insgesamt habe ich für die drei Tauchgänge 99 Euronen gezahlt.
Besonders gut hat mir die persönliche Betreuung durch Michael/a gefallen. Da ich ja kaum Taucherfahrung hatte, war ich etwas unsicher, wie ich mich unter Wasser halten würde. Die Beiden haben sich jedenfalls super um uns gekümmert und wir haben uns die ganze Zeit über sehr sicher gefühlt (was ich auch im Namen meiner Mutter, die während des Tauchens kurzzeitig Ohrenschmerzen beklagte, betonen soll).

Vergleiche zu anderen Tauchbasen und - gebieten kann ich zwar noch nicht ziehen, aber ich hoffe, dass ich auch zukünftig auf so gute Verhältnisse und Tauchlehrer treffe.

Bemängeln würde ich allenfalls den Wellengang und die Steine beim Reingehen ins Wasser, der bzw. die das Anziehen der Flossen doch etwas erschwerte/n. Aber das ist Leiden auf hohem (Anfänger-)niveau!

An Michael/a an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches Dankeschön!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41094
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 11.02.2008 von Bärbel [CMAS**, 90 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 03.02.2008 bis zum 10.02.2008 auf Lanzarote zum tauchen - vornweg es war ein Traum.

Die Basis:
Ich habe mich für die Tauchbasis Barakuda Club Lanzarote entschieden, da ich Michaela und Michael bereits von Teneriffa her kannte. Ich habe damals bei Michaela meinen CMAS*-Kurs gemacht. Nun haben die zwei und klein Mark ihre eigene kleine, gemütlich, familiär geführte Tauchbasis. Hier kommt man her und fühlt sich absolut wohl.

Das Tauchen:
Das Tauchgebiet um Lanzarote gibt mehr her, als man sich im ersten Moment vom Atlanik verspricht. Engelhaie, Sepia, Zitterrochen, große Zacki´s, Muränen, Barrakudas, Drachenköpfe - all das und noch viel mehr kann man dort antreffen. Tauchgänge werden dort in kleinen Gruppen von Michaela oder Michael geführt. Tauchtiefen so um die 40 m sind meistens möglich und auch sehenswert. Die Unterwasserwelt von Lanzarote ist noch sehr intakt und unbeschädigt - einfach schön.
Alles in allem Atlaniktauchen auf Lanzarote macht richtig viel Spaß.

Der Tauchertreff:
Ist ein von Michaela & Michael organisierter gemütlicher Grillabend für die Taucher. Hier findet, neben dem ein oder anderen Dekobier, ein interessanter Erfahrungsaustausch unter den Tauchern statt - super schön und gemütlich.

Die Unterkunft:
Ich bin in dem Appartment-Hotel La Floresta abgestiegen. Es liegt fast neben der Basis und ist günstiger als das La Geria (dort wo die Basis drin ist). Die Appartments sind mit einem Wohnraum, Schlafraum und einem Bad ausgestattet. Es ist Kühlschrank, Mikrowelle, Kochgelegenheit, Geschirr usw. alles da. Es ist eine saubere, gepflegte Anlage. Für Taucher ein geeigneter Unterschlupf - kann man empfehlen.

Die Insel:
Klein aber fein. Wunderschöne Strände, schöne kleine Dörfer und Buchten. Nochmals vielen Dank an Michaela.

FAZIT: Ich komme wieder!

Wünsch Euch Dreien auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg mit Eurer Basis und nochmals vielen Dank für alles.

Grüsse
Barbara

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41078
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 11.02.2008 von mcfloster [CMAS ***, 300 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren in der Woche vom 03.02. - 10.02. auf Lanzarote zum Tauchen und haben uns zunächst für diese Basis entschieden. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht, wobei dies natürlich nur eine subjektive Einschätzung ist.

Beim Einchecken wurden wir gefragt, was wir gerne machen würden und wir gaben an, dass wir eigentlich nur wegen den Wracks gekommen seien. Hier schon die ersten Einschränkungen: Für einen ersten TG wären die Wracks (verständlicherweise) nicht geeigent, außerdem benötige man dafür ein Boot, welches 60 Euro extra kosten würde. Nachdem die Wracks mit maximal (und im besten Fall) auf 38 m liegen und wir dabei gerne mit Nitrox getaucht wären, wurde uns erklärt, dass es kein Nitrox mehr gäbe. Statt der Wracks machten wir einen ersten TG auf über 40 m 52 Minuten lang, wobei wir aber die meiste Zeit über langweiligem Sand krabbelten. Aber ´Wir wollen ja etwas sehen!´, so die Aussage. Nach gerade 47 Minuten Oberflächenpause wurde bereits zum zweiten TG geblasen, in der Zwischenzeit standen wir in Anzug bzw. Unterzieher am Parkplatz. Gut, man hätte sicherlich auf ´mal kurz´ in das angrenzende Cafè gehen können, aber die Zeit drängte! In Hinblick auf den doch knapp ans Ende der Nullzeit herangekommenen ersten TG verlangten wir dann nochmal 30 Minuten extra Pause. Diesem Wunsch wurde stattgegeben. Positiv war auch, dass Michi sich umgehend um ein Paar Flossen für mich bemühte, da ich meine in der Basis vergaß.

Der zweite TG unterschied sich unwesentlich vom ersten. Unseren Erwartungen entsprach diese Art des Tauchens nicht. Deshalb beschlossen wir, eine andere Basis mit Boot und Nitrox zu suchen, wurden fündig und checkten noch am selben Nachmittag aus. Unsere Entscheidung bereuten wir keine Sekunde, sahen wir doch aus gemütlicher Ferne noch viermal den Bus der Basis am selben Platz (und in gleicher ´Hektik´), während wir genüsslich die Pause zwischen den (größtenteils) Bootstauchgängen bei einem Kaffee auf der Terrasse eines Cafés verbrachten. (siehe Erfahrungsbericht Safari Diving)

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Datenbankeintrag 40714
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 18.01.2008 von Sandaal [CMAS*, 6 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zur Basis wurde schon fast alles gesagt und ich kann die positiven Eindrücke nur bestätigen. Noch nicht erwähnt wurde, dass ein neuer Kompressor angeschafft wurde und dass der entsprechende Raum (noch) gebaut werden muss, was aber den Basisbetrieb in keinster Weise beinträchtigt.

Zu all den positiven Eigenschaften der M+Ms möchte ich noch die professionelle und gute Reaktion von Michael auf unvorhergesehen Situationen erwähnen.

Um das besser zu erläutern anbei mein [b]Erlebnisbericht als Greenhorn[/b]: ich hatte mich nach Jahren endlich entschieden doch mal meinen Kopf unter Wasser zu stecken, hatte aber schon so meine Bedenken, denn ich mag es eingentlich überhaupt nicht, wenn ich Wasser in die Nase bekomme. Zum Glück konnte ich meinen besten Freund überreden dieses Abenteuer mit mir zusammen anzugehen. Begonnen wurde mit Theorie. Das war so weit recht interessant und wurde von Michael auch durch entsprechende Anektoden und Einlagen aufgelockert. Dann ging es zum Schnorcheln in den Pool mit diversen Übungen. Auch das bereitete mir keine weiteren Probleme ausser dass ich beim ´Lang´schwimmen unter Wasser zwei Anläufe benötigte. Nach einem weiteren Theorieblock in dem uns die Ausrüstung erklärt wurde ging es mit dieser in den Pool. Und da begannen die Probleme. Das atmen mit der Flasche wollte nicht so richtig hinhauen und ich begann zu hyperventilieren, wobei ich immer einatmete wie ein Verrückter und nie richtig ausatmen konnte. Lag nicht am Gerät sondern an mir. Als ich mich dann langsam beruhigte - wir konnten uns Zeit nehmen wie viel wir wollten und das war sehr angenehm - begannen wir mit den Maskenübungen: ausblasen, leicht vollaufen lassen und ausblasen, ganz voll laufen lassen und ausblasen und dann sollten wir sie ganz ausziehen, wieder anziehen und ausblasen. Und da war es dann vorbei. Wie erwähnt war es für mich unangenehm Wasser in der Nase zu haben. Das verusachte einen Stresszustand und dieser in Verbindung mit etwas hohem Blutdruck und ein paar Kilo zu viel auf den Rippen ergab als Konsequenz plötzliches Kopfweh. Also musste ich für diesen Tag abbrechen. Michael war die Ruhe selbst und meinte das sei alles kein Problem und wir würden am nächsten Tag weitermachen. Am darauffolgenden Tag ging es mir solala. Wäre ich alleine gewesen hätte ich wahrscheinlich die Flinte ins Korn geworfen. Also wieder rein in den Pool und ab unter Wasser. Der Puls war wahrscheinlich schon ziemlich hoch und als Michael mir das Zeichen machte ich sollte die MAske ausziehen war es wieder vorbei, ich tauchte auf und wollte abbrechen. Da meinte Michael ich solle ruhig an der Wasseroberfläche bleiben und könnte sobald ich mich wieder beruhigt hätte ja zwischendurh mal zu ihnen runterschauen. Ich beruhigte mich dann relativ schnell wieder und tauchte langsam wieder (auf 1,8m ;) ) ab. Nun war Michale so schlau und lies die Maskenübung weg und begann mit meinem Freund die Übung mit Bleigurt aus- und anziehen. Das war so lustig mit anzusehen, überhaupt da mein Freund vergass die Luft aus dem Jacket zu lassen und daher im Wasser mehr oder weniger einen Handstand machte. Am Ende deutete mir Michael ob ich das auch probieren wollte und ich tat es da ich bereits wesentlich entspannter war. Wir machten dann noch die restlichen geplanten Übungen und dadurch konnte ich mich immer mehr an diese mir doch sehr fremde Umgebung gewöhnen. Ganz zum Schuss kam dann das Zeichen ich sollte nun doch noch die Maske abnehemen und wieder aufsetzten und siehe da es klappte. So gab es noch ein paar andere Begebenheiten und jedes Mal fand Michael einen Weg auftretende ´Probleme´ elegant zu umschiffen und eine Lösung zu finden. Er strahlt dabei eine Ruhe aus und gibt einem die nötige Sicherheit. Nur einmal wurde er zu recht ein wenig energischer als mein Freund beim ersten Tauchgang mit Tarierproblemen zu kämpfen hatte und mit seinem Hintern in den Korallen landete. Da schnappte er ihn beim Schlafittchen (sprich an der Flasche) und beförderte ihn auf weniger zerbrechlichen Grund.
Gut fand ich dann das De-Briefing in dem einem die Fehler aber auch die Fortschritte aufgezeigt wurden und ganz Klasse fand ich dass Michael ab TG 3 die Digitalkamera dabei hatte und uns fotografiert [u]UND FILMTE[/u]. Da sah man dann erst recht welche ´Figur´ man unter Wasser macht und welche Fehler. Als Service bekommt man dann die Ftos und Filme gegen einen kleinen Obulus auf CD gebrannt.

Erster theoretischer Unterricht
Erster theoretischer Unterricht

Blick von der Basis nach oben
Blick von der Basis nach oben

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40642
Barakuda Club Lanzarote
geschrieben am 13.01.2008 von Ronny & Susi

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind zwei noch nicht allzu erfahrene Taucher und hatten über ein Jahr ausgesetzt. Deshalb wollten wir gerne mit den Tauchlehrern weiter Erfahrung sammeln, wo Sicherheit an erster Stelle steht und denen wir vertrauen. Leider hatten wir im Sommer eine nicht so vorbildliche Tauchschule an der Ostesee besucht, sodass es dort nur bei einem Tauchgang blieb. So viel unsere Urlaubswahl für den Winter auf Lanzerote. Wir haben unseren Tauchschein vor 3 Jahren bei Michaela gemacht und wussten uns in guten Händen. Es hat mit ihr auch immer viel Spaß über Wasser gemacht und Michael ist auch eine sehr liebenswerte Person ;)

Wir wollten mal wieder richtig schön abtauchen und wurden nicht enttäuscht. Neben der tollen Vulkanlandschaft, die sich auch im Altantik erstreckt hatten wir viel zu sehen: Zackenbarsche von mächtiger Statur, Engelshaie, Rochen, Oktopoden, Sepien und vieles mehr.

Die Tauchplätze waren in der Regel schnell zu erreichen, aber auch etwas entfernter Plätze wurden angefahren, so sah man gleich noch etwas von der Insel. Bei der Auswahl der Tauchplätze wurden die Interessen der Taucher berücksichtigt, keiner kam zu kurz und wir konnten viele verschiedene Tauchplätze sehen.

Uns hat sehr gut gefallen, dass in kleinen und dem Niveau angepassten Gruppen getaucht wurde. Briefing war immer sehr gut, sodass man sich gut auf den Tauchgang einstellen konnte. Die Tauchgänge waren abwechslungsreich gestaltet und eindrucksvoll. Zum Beispiel Bootstauchgänge mit Wracks, tolle Steinformationen, Höhlen etc. auch Nachttauchgänge wurden angeboten. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt und konnten unsere Fähigkeiten ausbauen. Jede Frage wurde geduldig beantwortet.

Zur Tauchbasis: klein aber fein, angenehme Atmosphäre, ausgeliehene Ausrüstung war top!

Auch über Wasser hatten wir eine schöne Zeit. Die Tauchertreffs, die Michael und Michaela auf ihrer Finca arrangierten waren eine wunderbare Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum besseren kennen lernen, auch der lanzerotischen Lebensart und Küche.

Im Ganzen ist zu sagen, dass ein Besuch des Barakuda-Tauchclubs auf Lanzarote empfehlenswert ist. Wir freuen uns schon auf weitere Tauchgänge mit den Barakudas und wünschen den beiden alles Gute und viele schöne Tauchgänge.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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