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Basen/Shops Südafrika

AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate

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 Datenbank - Basen/Shops - Südafrika - 28 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 51548
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 12.06.2009 von Martin Gehring [PADI-MSDT, 3950 TG]

Also über ADA muss ich nicht mehr Berichten, denn das habe ich schon mehrmals hier im Forum geschrieben. Für mich ist es jedes Jahr (auch mehrmals im Jahr) das absolute muss. Roland und seine Frau sind einfacht Top.
Heute haben wir mal wieder ein absolutes Ereignis gehabt. Einen Buckelwal wärend des Baitiging`s. Über Wasser ist das ja normal aber wärend des Tauchens ein absoluter Höhepunkt. Ich habe schon sehr viele Tauchgänge aber das war das esrte mal das ich ein solches Koloss unter Wasser erlebt habe. Selbst Gream der ja schon etwliche Tausendmal an Protea getaucht hat war sprachlos. Leider konnte ich diesen Moment nich mit der Kamera fest halten aber was solls es sind die Erlebnisse die man beim Tauchen hat. Obwohl ich schon sehr oft da war es kommt immer wieder etwas neues dazu.
Anbei ein paar Bilder zum genießen. Für mich und meiner Frau zumindest und ich freue mich bis zum nächstenmal wieder Roland und seine Crew zu besuchen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51182
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 30.05.2009 von Requin [NAUI ADV, 240 TG]

African Dive Adventures ist eine Adresse, die ich nur weiter empfehlen kann!

Im Mai 2009 habe ich eine Woche in Shelly Beach verbracht, um dort die Protea Banks zu betauchen.

Den positiven Berichten hier im Tauchernet kann ich mich nur anschliessen. Insbesondere ist auch das Breakerview eine ideale Unterkunft: Nähe zur Basis, sehr freundliche Betreuung, sauber und günstig.

Zum Tauchen: Die Highlights waren 2 Baited Dives, die jedesmal ein gutes Resultat brachten...beide Male mehrere beeindruckende Zambezi-Sharks (Bullenhaie) und zugleich viele Blacktips. Ohne Tauchzeitbegrenzung konnte man locker 70 Minuten oder mehr Shark-Aktion geniessen!

Ein magischer Moment war für mich das Auftauchen des ersten Blacktips am Bait...wir waren schon unterwasser und warteten gespannt...zuvor waren von der Oberfläche bereits Haie zu sehen, aber jetzt zeigten sie nicht mehr...die Sicht war mittelmässig und es waren einige Fischerboote unterwegs, die mit uns um das Interesse der Haie konkurierten...ich machte mir schon ernste Sorgen...

Aber dann kreuzt plötzlich mit abgespreizten Brustflossen der Blacktip aus dem milchigen Wasser auf und beansprucht seinen Platz an der ´Drum´ (geködert wird mit einer Waschmaschinentrommel gefüllt mit Fischabfällen und dekoriert mit Tunfischskeletten...).

Ein Bild, das ich auch ohne UW-Kamera nie vergessen werde!

Ein weiteres Highlight waren 2 TG, welche mir ermöglicht wurden, obwohl ich an diesem Tag der einzige Gast war...bei besten Sichtverhältnissen alleine mit dem Guide in den Höhlen bei den ´Raggies´ (Sandtiger) zu sein, muss schon ein Privileg darstellen.

Außerdem noch gesichtet: Guitar-sharks und Tigershark.

Also liebe Hai-Freunde: Es wurde schon geschrieben und es ist wahr...das einzige Risiko besteht darin, den Baited Dive zu verpassen....

Die Kosten betragen übrigens 1000 Rand für einen Baited Dive inkl. Equipment


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 50469
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 26.04.2009 von Fons [MSDT, ? TG]

Hallo zusammen,

ein Kumpel und ich waren Ostern für 4 Tage zum Haitauchen hier.
In den Berichten zuvor ist das Meiste gesagt worden.

Bei jeden unserer Tauchgänge waren Haie vor Ort.
Beim Biten beim erstenmal ein Tiger und einige Zambesis.
Beim 2ten mal kein Tiger dafür um die 12 Zambesis, Blacktips auf Tuchfühlung.

Kurzum;
Dafür sind wir gekommen und wir hatten Glück alles außer die Hammerhaischulen zu sehen.

Adlerrochen, Stechrochen, große Zackis, Schwarmfisch usw. waren die Draufgabe.

Also wer Nerven hat ist hier Bestens aufgehoben.
Was machbar macht Roland mit seinen Team schon möglich. ( Auch Sonderwünsche )

Gut Luft, Fons

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 50465
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 25.04.2009 von Stefan

Mein 3. oder 4. Besuch vom 18. bis 20. April 09 bei ADA - African Dive Adventures; 5 Tauchgänge an der PB. Über Abwicklung, Verfahren etc. ist hier genug geschrieben worden, daß hat sich nicht verändert und verdient noch immer meine Benotung mit 10 von 10 möglcihen Punkten.

Gerüchte kommen immer wieder auf, böswillige und geschäftsschädigende Versuche, Dinge anders dazustellen, als sie sind. So ist wohl auch das Gerücht zu erklären, es gäbe keine Haie mehr an der Protea Banks.
Hier nun also die Fakten meiner 7 TGs:

Nr. 1 : 3 Zambesis, 6-7 Black Tips, ca. 15-20 Guitarsharks, 1 Stingray
Nr. 2 : 1 Black Tip, 1 Tigerhai. 1 gr. Tritonshorn (**grins**)
Nr. 3 : 2-3 Zambesis, 2 Black Tips, ca. 15 Guitarsharks
Nr. 4 : 12 - 15 Guitarsharks, 2 Adlerrochen, 2 Stingrays, 1 gr. Schule Thunfisch mit 2 Zambesis und 1 Black Tip. Dann, beim austauchen für ca. 12-15 Minuten 2 kreisende Zambesis und 1 Black Tip gelegentlich dazwischen.
Nr. 5 : 8 - 10 Guitarshraks, 2 Stingrays, 1 gr. Barrakuda, ab ca. 20. Tauchminute für weitere rd. 30 Minuten: 3 kreisende Zambesi

- Soweit die reinen Zahlen zum Thema ´keine Haie an der Protea Banks´ -

Alles ´normale´ PB-Tauchgänge, leider kein Baiting. Aber die uns lang umkreisenden Zambesis bei TG Nr. 4 und 5 waren sowohl vom Verhalten als auch von der Zeitschiene her ein (fast) vollwertiger Ersatz.

Mein Umweg von Mozambique an die South Coast ( die mir übrigens überhaupt nicht gefällt, aber das ist ein anderes Thema ) von rd. 1200 km hat sich in meinen Augen absolut gelohnt !

Über das Gerücht ´keine Hai-Begegnungen an der Protea Banks´ ( nur deshalb fährt man i.d.R. dorthin ) möge sich nun ein jeder seine eigene Meinung bilden.

An Roland, Beulah & das ganze Team: Tur mir ja auch leid, aber ... ich komme wieder. Versprochen.




    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 49517
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 10.03.2009 von Matthias Driever [CMAS ***, 486 TG]

Am 15.02 war es endlich soweit,Tauchen in Südafrika an den Protea Banks mit African Dive Adventures (Roland und Beulah Mauz).Ich möchte nicht zu weit ausholen,vor allen Dingen nicht all das wiederholen was bereits mehrfach beschrieben wurde,sondern mich auf das Wesentliche beschränken.Wir tauchten dort 4 Tage (8 Tauchgänge,6 Tigerhaie,2 Blacktipps,2 Hammerhaie).Natürlich hing die Meßlatte sehr hoch vor dem Urlaub und ich für meinen Teil kann nur sagen,meine Erwartungen wurden voll erfüllt.Natürlich mehr geht immer,aber letztendlich hat die Natur das letzte Wort und Roland kann nun mal keine Haie herbei zaubern. Roland richtet sich nach seinen Kunden nicht umgekehrt, (habe ich auch schon anders erlebt) und Sicherheit hat bei Ihm absolute Priorität.Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und bin mir sicher ich werde wieder kommen.Ach ja, Roland nimmt übrigens auch das Sonderbrevet Zodiac fahren ab.(kleiner Scherz)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48341
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 02.01.2009 von Mantaandreas [MSCD, 310 TG]

Zu Gast in einer anderen Welt
(Haitauchen mit AfricanDiveAdventures im Mai 2008 an den Protea Banks)

Nahezu jeder Taucher darf in seinem Taucherleben auf ganz besondere Erlebnisse und Begegnungen zurückblicken.

Wer sich dem Thema Haie verschreiben hat und Gefallen an den faszinierenden Tieren findet ohne dabei irgendwelche Gitterkäfige besteigen zu wollen, der ist an den Protea Banks bei AfricanDiveAdventures (www.africandiveadventures.com oder www.divingwithtigersharks.com ) bestens aufgehoben.

Die vielen lobenden Berichte im Netz über die Betreiber Beulah und Roland Mauz sprechen für sich und daher ist es müßig, hier nochmals detailliert auf Acts und Facts einzugehen.

Zusammenfassend nur soviel: Wer Haien sehr nahe kommen möchte, wer ihr Verhalten und ihre Eigenheiten hautnah erleben möchte und wer so sicher und gut vorbereitet Begegnungen erleben will, auf die dann auch er sein ganzes Leben lang beeindruckt zurückblicken wird, der ist bei Beulah und Roland genau richtig.

Auch ich durfte dieses Jahr (2008) Ende Mai solch intensive und tolle Begegnungen erleben.

AfricanDiveAdventures bietet Tauchgänge an den Protea Banks an, einem vorgelagerten Riff,
daß ca. eine halbe Stunde Bootsfahrt vor der Küste bis auf ca. 35 Meter unter die Meeresoberfläche empor ragt. Dort hat man die Möglichkeit, je nach Saison und Verhältnissen vor Ort die Süd- oder die Nordseite zu betauchen. Beides tolle Spots, die einen Haibegegnung fast immer garantieren. Ob Bullenhaie, Hammerhaie, Blacktips, Seidenhaie, Duskys, Silvertips, Gitarrenhaie, Sandtigerhaie oder auch Tigerhaie – hier hat man die Chance auf ALLES zu treffen.
Selbst der Great White war hier schon im Deep Blue ohne Käfig zu bewundern – leider war mir persönlich das Great-White-Erlebnis bis dato nicht vergönnt.

Seit geraumer Zeit bietet Roland Mauz mit seiner Crew nun auch Bait-Dives an.
Das bedeutet, daß Haie zusätzlich durch Lockstoffe wie Fischtran und kleine Fischfetzen angelockt, aber nicht gefüttert werden. Hierfür wird eine Waschmaschinentrommel (kurz Bait genannt) mit Fischresten gefüllt und mit allerlei „gut riechenden“ Flüssigkeiten getränkt ins Wasser gelassen. Haie riechen diese Kombination aus –zig Kilometer Entfernung und nähern sich langsam der Duftquelle, untersuchen diese ausgiebig und verabschieden sich dann wieder in ihre Jagdgründe.

Die Zeit dieser ausgiebigen Untersuchung nutzt Roland und seine hierfür eigens ausgebildete Crew, um mit einer handvoll Tauchern vorsichtig ins Wasser zu gleiten und dem bunten Treiben zuzusehen. Je nach Situation erlaubt ist es den Tauchern dann auch gestattet , sich dem Bait bis auf wenige Meter zu nähern, immer als Gruppe und unter strenger Aufsicht der Guides.

Der ganze Vorgang mit allen Eventualitäten wird übrigens vorher in einem sehr gründlichen,
professionellen und intensiven Brieving besprochen, so daß unter Wasser wirklich nichts dem Zufall überlassen bleibt.



Beispielhaft möchte ich einen solchen Tauchgang im Folgenden kurz schildern:

21.05.2008, ca. 9.30 Uhr – Ausfahrt zu den Protea Banks – Baited Dive:

Wir lassen nach eingehender Beobachtung der Strömungsverhältnisse diverse Flüssigkeiten ins Wasser und warten, bis die Strömung die Schlieren über das Wasser zieht. Dann wird der Bait an einer Leine mit Boje befestigt ins Wasser gelassen und einige hundert Meter hinter dem Boot hergezogen. Nach einiger Zeit wird dann die Boje mit dem Bait vom Boot aus losgelassen und treibt nun im Meer, beobachtet von lauter angespannten Augenpaaren, die die Boje wie beim Angeln einen Schwimmer nicht mehr aus den Augen lassen.

Durch den Seegang und das Gewicht des Bai ist es nicht einfach zu beurteilen, was sich wohl 15 Meter weiter unterhalb der Wasseroberfläche abspielt. Sind da vielleicht schon die Jäger der Meere eingetroffen, um den Bait zu untersuchen ?
Mark, ein speziell geschultes Mitglied der AfricanDiveAdventures –Crew geht mit einer Tauchermaske bewaffnet ins Wasser, um an der Boje nach unten zu sehen.
Nach ein paar Minuten kommt er wieder mit den Worten „Well, there’s some activity goin’ on….“ zurück ans Boot. Im gleichen Augenblick wird die Boje einige Meter durchs Wasser gezogen – und das war nicht die Dünung,
sondern eindeutig ein Zeichen für „some activity“ !!!

Also machen wir uns fertig und gehen, wie vorher intensiv besprochen langsam über die Bootskante ins Wasser, sammeln uns in 5 Metern Tiefe und tauchen gemeinsam in Richtung Bait. Und dann ist da auch schon ein erster Schatten. Ein riesiger Schatten der keinen Zweifel übrig lässt: Ein stattlicher Tigerhai, der die Quelle der „guten Düfte“ näher untersucht. Wir bleiben – wie besprochen – in gebührendem Abstand, um das Tier nicht zu verjagen und es auch langsam an uns zu gewöhnen. Langsam kommt es zu ersten Annäherungsversuchen, denn der große Tigerhai umkreist nicht nur den Bait, sondern beginnt nun auch, sich für uns
sonderbare Wesen zu suchen, die uns anmaßen, in sein Reich einzudringen.
So ergeben sich beeindruckende Situationen, in denen der Tigerhai mit seinen ausdrucksstarken Augen echten Augenkontakt mit dem Taucher aufnimmt und seine Kreise dabei immer enger zieht und das bis auf wenige Zentimeter. Einem solchen Giganten so nahe zu kommen macht einem immer wieder bewusst, daß wir nur geduldetet Gäste in seiner Welt sind, die wir zu achten und zu respektieren haben.

Jetzt taucht wie aus dem Nichts ein zweiter Tigerhai auf, der ebenso Bait wie Taucher zu inspizieren beginnt, aber ebenso mit dem anderen Tigerhai in Kommunikation tritt. Als ob die für uns Gäste der Show nicht schon spannend genug wäre kommt nun ein dritter Tigerhai auf die Bühne und reiht sich nahtlos in den Reigen ein.
Das Gefühl, Teil der Szenen zu sein und inmitten der Tigerhaie zu tauchen wir einem erst später bewusst – jetzt ist keine Zeit dafür.

Wir sind nun schon ca. 15 Minuten im Wasser und wer meint, damit wäre der Tauchgang schon erzählt, der irrt gewaltig.

Der Guide deutet ein Z wie Zorro ins Wasser und zeigt unter den Bait. Z steht in dem Fall für Zambesi, wie die Südafrikaner liebevoll zum Bullenhai sagen. Gleich 3 Exemplare dieser Spezies versammeln sich nun ein paar Meter unter dem Bait und jetzt passiert etwas ganz besonderes. Die drei Tigerhaie beginnen, um und zwischen die Bullenhaie zu tauchen. Für mich als Laie sieht das aus, wie ein offensichtliches Kräftemessen.

Erst sieht es so aus, als ob die Tigerhaie versuchen, die Bullenhaie zu verjagen. Doch dann gesellen sich zu den drei Zambezis weitere Artgenossen und die Tigerhaie verlassen langsam das Terrain. Einer der drei Tiger bleib noch weitere 15 Minuten als Beobachter im Hintergrund, greift aber am Bait selber nicht mehr aktiv ins Geschehen ein.

Dafür finden sich aber immer mehr Bullenhaie am Bait ein und sind nun auf Augenhöhe mit uns. Die massigen Körper kommen nun on allen Seiten auf uns zu uns es scheint, als wollen die Bullenhaie uns nur kurz aufzeigen: Paßt auf Jungs – wir sind hier die Herren im Ring. Da wir aber durch das professionelle Brieving auf jegliche Situation gut vorbereitet sind ist dies für uns die lehrbuchmäßige Umsetzung des bereits gesagten.

Mittlerweile wimmelt es am Bait von Bullenhaien und die Gruppe rückt näher zusammen. Interessant ist, daß sich nun auch der letzte Tiger nach immerhin 40 Minuten Präsenz verabschiedet hat und an dessen Stelle zu den Bullenhaien zusätzlich Blacktips die Bühne betreten. Sie tummeln sich zwischen den Bullenhaien und sorgen für zusätzlich Adrenalinschübe.

Nach einer knappen Stunde, 3 Tigerhaien, ca. 20 Bullenhaien und –zig Blacktips Zeit für uns, um wieder in unsere Welt zurück zu kehren. Auch dies geschieht in der vorher eindringlich besprochenen Form und so sind nach kurzer Zeit wieder alle Taucher sicher an Bord und mit einem Grinsen im Gesicht, das Glücksgefühle schöner nicht zum Ausdruck bringen kann.

Dieser Tauchgang war nur eines der „Hailights“ meiner Trips zu AfricanDiveAdventures in diesem Jahr. Dazu habe ich auch noch Filmsequenzen ins Netz gestellt, die man unter
http://www.youtube.com/watch?v=ojnTdkYgcH8
ansehen kann.

Wie auch auf der Homepage von Beulah und Roland Mauz schon beschrieben,
ist nur eines an der Sache wirklich gefährlich – ES ZU VERPASSEN !!!

Danke an Beulah, Roland und das ganze Team von AfricanDiveAdventures.

Andreas Wilkens

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46739
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 18.10.2008 von Bjoern [PADI MSD, 500 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich sitze gerade in der Wailana Beach Lodge in Ramsgate und muss unbedingt von meinem unglaublich genialen Tauchtag mit African Dive Adventures (ADA) heute berichten.

Vorab aber einige Anmerkungen zu einigen wenigen Einträgen zu ADA und den Proteabanks hier in der Datenbank unter „Dive Shops/Basen“ und „Tauchplätze“:

1. Das Tauchen in Südafrika ist in der Regel recht anspruchsvoll, auf Grund der Umweltbedingungen (Strömung, Sicht, Seegang, Wind, etc.)

2. Die Ausfahrt per Boot (Rubber Duck) ist nichts für schwache Nerven, ein kaputtes Kreuz oder einen sensiblen Magen (siehe div. Beschreibungen hier in der DB)

3. Belohnt wird man dafür mit weltklasse Tauchen!


Tauchanfänger haben an den Proteabanks nichts verloren! Fortgeschrittene, die hier neue Ausrüstung „testen“ wollen oder das erste Mal mit Kamera unterwegs sind oder ähnliches, haben hier nichts verloren! Wer hier nicht wirklich „bei der Sache“ und fit ist (gestern vielleicht ein Deko-Bier zu viel?), sollte weder sich noch den anderen Tauchern in der Gruppe den Tauchgang oder den Tag versauen und zu Hause bleiben. Alle anderen haben hier die Chance einmalige Tauchgänge mit Haien zu erleben! Wie gesagt, „man hat die Chance“, eine Garantie gibt es nicht. Wer garantiert Haie sehen will und sich dafür gar einen ganzen Urlaubstag reserviert hat, sollte nach Durban ins Aquarium gehen (uShaka Marine World, im Übrigen sehr zu empfehlen). Getaucht wird an den Proteabanks ausschließlich vormittags, aus einem ganz einfachen Grund: im Laufe des Tages nimmt der Wind an der Küste permanent zu und damit der Seegang und die Brandung. An eine sichere Ausfahrt mit dem Boot ist dann nicht mehr zu denken. Der kleine Hafen in Shelly Beach wird dann vom „Tower“ gesperrt. Niemand, absolut niemand kommt dann mehr raus. Das ist keine Entscheidung des jeweiligen Skippers, sondern des Verantwortlichen im Tower (bei dem sich jedes Boot an- und abmelden muss). Das ist keine Schikane oder südafrikanische Unzulänglichkeit, ganz in Gegenteil, es dient der Sicherheit aller Beteiligten. Nicht umsonst ist der Seenotdienst in Shelly Beach angesiedelt und einige Aufnahmen im Club House dokumentieren deren Einsätze ganz anschaulich. Der Hafen dient einer ganzen Menge Menschen in Shelly Beach, Margate und Umgebung als Lebensgrundlage. Niemand macht mal so aus Spaß den Hafen zu. Und wer bin ich, das ich die Kompetenz und die Erfahrung der Einheimischen hier anzweifele? Die Arroganz und Ignoranz in dem ein oder anderen Beitrag hier in der DB ist aus meiner Sicht schon echt dreist.

Das Tragen von Rettungswesten beim Launch und dem Beachen ist vorgeschrieben, keine Ausnahmen. Wer beim Launch nicht 100% die vorher ausgiebig besprochenen Anweisungen befolgt riskiert im besten Fall blaue Flecken, im schlimmsten Fall sein Leben oder zumindest den Rest seines Urlaubs. Gleiches gilt für das Beachen. Das Riff, Protea Banks, liegt übrigens ca. 7,5 – 8 km vor der Küste und die Fahrt dauert bei ruhiger See rund 12 Minuten, bei rauer See können das auch mal 15-20 Minuten werden.

Stichwort Wetter: ich bin jetzt das 5. Mal in Südafrika und war in den letzten 4 Jahren zu fast allen Jahreszeiten hier (nicht nur Margate/Shelly Beach). In diesem Urlaub (bislang 10 Tage) habe ich bislang 5 Tauchgänge mit ADA gemacht, plus die beiden von heute. Ich habe mir diesmal vorgenommen nicht jeden Tag zu tauchen, sondern zwischendrin auch mal ein oder zwei Tage Pause zu machen. Das Wetter ist aktuell (Oktober 2008) recht unbeständig. Manchmal regnet es, manchmal ist einfach nur sehr windig (auch schon früh am Vormittag), dann scheint wieder brutal die Sonne. Das ist die Natur und völlig normal, oder? Für das Wetter kann keiner was, am allerwenigsten die Jungs von ADA. Wenn jemand Tauchen gehen will, dann sind es die! Erstens haben sie selbst jede Menge Freude daran und zweitens verdienen sie damit ihr Geld (und zwar genau in dieser Reihenfolge!). Wer für das Tauchen hier nur einen einzigen Tag eingeplant hat und dieser ausgerechnet vom Winde verweht wird oder es tatsächlich mal nichts/wenig zu sehen gab oder die Sicht schlecht war, ist selbst schuld und sollte nicht andere dafür verantwortlich machen. Such is life! Das Roland hier ein Business betreibt und bei einem Tauchgang zumindest auf seine Kosten kommen will, ist aus wirtschaftlicher Sicht doch für jeden nachvollziehbar. Der Sprit wird auch in Südafrika nicht billiger! Das Roland für mich alleine oder zu zweit nicht diesen logistischen Aufwand betreibt ist für mich absolut ok. Nicht zu jeder Jahreszeit rennen die Taucher Roland die Türen ein. Man sollte hier also auf jeden Fall mindestens 4-5 Tage einplanen um ganz sicher zu gehen. Und wer ein Mal hier war, hautnah mit Tigerhaien, Bullenhaien (Zambezi Sharks), Hammerhaien, Schwarzspitzenhaien, Dusky und Copper Sharks und vielen anderen getaucht hat, der kommt sowieso wieder ;-)

Zum Tauchen heute: nachdem meine letzten 5 Tauchgänge hier gut aber nicht spektakulär waren, hat sich der Southern Pinnacle der Proteabanks heute von seiner absoluten Weltklasse gezeigt! Erster Tauchgang (Drift, Tauchzeit: 45min, 8:16 – 9:02 Uhr, Max. Tiefe: 33,8m, Durchschnittliche Tiefe: 18,9m, Sicht: ca. 12-15m, Strömung: 1 Knoten, Oberflächentemperatur: 22 Grad C, Grund: 21 Grad, Lufttemperatur: ca. 25 Grad, Sonne pur): nach ca. 2-3 Tauchminuten Tigerhai, Jungtier, sehr intensive Zeichnung, wenig neugierig und nach kurzer Zeit wieder verschwunden. Kurz danach großer Adlerrochen, Zambezi Shark (Bullenhai), ca. 10 Hammerhaie. Mit zwei weiteren Adlerrochen ging’s weiter, danach in der „Sand Shark Gully“ jede Menge Gitarrenrochen am Grund (ca. 25-30 Exemplare). Immer wieder tauchen Gruppen von Hammerhaien auf, insgesamt an die 100 Tiere. Dazwischen Copper und Dusky Sharks. Gefehlt haben heute praktisch nur noch die Raggies (Spotted Ragged Tooth Shark, Sandtiger) und die Schwarzspitzenhai (die Hochseeausführung, nicht die niedlichen Riffhaie aus dem Roten Meer o.ä.). Dazu gibt’s den Gesang der Buckelwale gratis dazu. Auch vom Boot und dem Strand aus um diese Jahreszeit immer wieder beim „Springen“ (breachen) und „spielen“ zu beobachten. Die 45 Minuten Tauchzeit vergingen unglaublich schnell und vor lauter Sichtungen und Aufregung habe ich mir einen großzügigen Schluck aus der Pulle gegönnt und mich am Schluss mit rund 20 Bar wieder ins Boot gehievt. Das ich den obligatorischen Sicherheitsstopp dank meines extrem konservativen Computers um einige Minuten ausdehnen musste trug seinen Teil dazu bei. Wer richtig Spaß haben will am Northern oder Southern Pinnacle, wird sich die ein oder andere Minute Deko gönnen müssen. Das entscheidet aber jeder Taucher für sich selbst und natürlich sind Tauchgänge ganz ohne Deko möglich, machbar und gut! Auch hier gilt wieder: es ist kein Tauchgebiet für Anfänger.

Noch ein Wort zu „dem Boss folgen“ und „Individualtauchgänge“ aus einem der anderen Beiträge. Ja, der Divemaster hat eine Boje die er während des gesamten Tauchgangs hinter sich herzieht. Das Boot folgt dieser Boje permanent in einigem Abstand. Das ist die einzige Orientierung die der Skipper in diesen Gewässern hat. Gemütlich den Luftblasen hinterher schauen ist hier nicht möglich. Es herrscht fast immer Strömung, meist sogar starke. Seegang und Wellen gibt’s hier praktisch auch immer. Ein Taucher der alleine aufsteigt (aus 35-40m Tiefe) und nicht bei der Boje bleibt, kann sich in kürzester Zeit etliche hundert Meter (!!!) von der Boje und dem Boot entfernen und ist dann fast nicht mehr auffindbar. Selbst wer eine eigene Boje dabei hat (sehr empfehlenswert!), muss auch ein wenig Glück haben um zeitnah wieder ins Boot zu kommen. Noch ein Grund bei der Gruppe und dem Diveguide zu bleiben: die meisten Haie bleiben länger in der Nähe einer kleinen, kompakten Gruppe als bei einer großen, weitverteilten Gruppe mit vielen Luftblasen, Geräuschen und „fremden Objekten“. Außerdem sieht man dann auch viel schneller wenn der Guide oder jemand anderes aus der Gruppe irgendwo hindeutet und einen auf etwas Aufmerksam macht. Bei halbwegs guter Sicht bleibt aber auch immer genug Zeit für ein Photo und keiner muss Angst haben er geht dabei „verloren“.

Zweiter Tauchgang heute: nach fast einer Stunde Aufenthalt auf festem Boden ging’s wieder raus, wieder zum Southern Pinnacle. Die Erwartungshaltung war natürlich hoch und der erste TG konnte nur schwer getoppt werden. Die Wassertemperatur am Grund war um ein Grad auf 20 Grad spürbar gesunken, die Sichtverhältnisse waren ähnlich gut wie rund 3 Stunden vorher (Drift, Tauchzeit: 50min, 11:16 – 12:06 Uhr, Max. Tiefe: 34,3m, Durchschnittliche Tiefe: 17,6m, Sicht: ca. 12-15m, Strömung: 1 Knoten, Oberflächentemperatur: 22 Grad C, Grund: 20 Grad, Lufttemperatur: ca. 25 Grad, Bedeckt, windig). Abgesehen von den zahlreichen Gitarren- und Adlerrochen ließen sich diesmal allerdings deutlich weniger Hammerhaie sehen. Leider bekamen wir auch keinen Tigerhai mehr zu sehen. Alles in allem war es dennoch ein sehr guter Tauchgang und ein gutes Beispiel für das Tauchen hier: gleicher Tauchplatz wie 3 Stunden vorher und doch irgendwie völlig anders. Ich freue mich auf das Tauchen morgen und bin froh, dass ich noch einige Tage hier habe und bin sicher es wird noch den ein oder anderen vergleichbaren Tauchgang wie heute Morgen geben. Am Northern Pinnacle gibt es zwei Höhlen (auf ca. 35-39m), in denen zu dieser Jahreszeit jede Menge Raggies zu finden sind, wir werden sehen....

Ach ja, weiter oben habe ich geschrieben das bei ADA zu erst die Freude am Tauchen kommt und dann das geschäftliche. Beim ersten Tauchgang heute Morgen war Roland selbst als Guide dabei und Mark musste als Skipper auf dem Boot bleiben. Natürlich war Mark ziemlich enttäuscht als er hörte was wir alles gesehen haben und wollte beim zweiten Tauchgang auch gerne dabei sein. Allerdings wollte sich auch Roland den zweiten nicht entgehen lassen. Also hat er kurzerhand einen anderen, sehr erfahrenen Skipper engagiert (den er natürlich auch bezahlen muss) und hat Mark beim zweiten Tauchengang einfach mitgenommen. Finde ich persönlich extrem sympathisch! Apropos sympathisch: ich kenne Roland und Beulah jetzt schon seit meiner ersten Trip hier runter in 2004. Und auch aus dem ADA-Team kenne ich einige schon recht lange (Spike, Brian, Graham, etc.). Mir sind alle absolut und ohne Einschränkungen extrem sympathisch und es macht mir viel Spaß mit ihnen zu Tauchen und zu quatschen! Klar muss man sich in Spike’s südafrikanischen Slang erstmal „reinhören“ und am Anfang hat sich mir auch der südafrikanische Sinn für Humor nicht gleich erschlossen (den ein oder anderen Scherz oder Spruch habe ich einfach nicht verstanden, sorry). Also, gebt Euch und den Jungs da unten Zeit, in jeder Hinsicht!

So, ich gönn mir noch eine Deko-Bier und morgen früh um 6 geht’s wieder raus und um 7 bin ich am Shelly-Beach...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46308
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 03.07.2008 von Franzel [AOWD, CMAS*, Ni, 113 TG]

Ein Bericht von Franzel zu African Dive Adventures und den Protea Banks befindet sich in der Kategorie Tauchplätze. Zum Bericht: www.taucher.net/edb/Protea_Banks_o3060.html

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44159
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 03.07.2008 von windmill [DM, ? TG]

Hm...mein Besuch in Südafrika liegt jetzt schon wieder einige Monate zurück (April 08)...nach den letzten Beiträgen hier möchte ich nun doch noch meine Meinung dazu abgeben...

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich eine geniale Zeit dort verbracht habe.....
sowohl, was das Tauchen anbelangt, aber auch im Umgang mit Roland und Beulah.

Protea Banks ist sicher kein Tauchgebiet (wie schon im vorigen Beitrag erwähnt), bei dem man für 1-2 Tage tauchen kann und immer perfekte Bedingungen erwarten kann.
Ich habe 7 Tage dort getaucht und hatte eine Bandbreite von ´nix´ = nur 1-2 Stechrochen bis hin zu ´once in a lifetime´-TG mit Bullenhaien, Tigerhaien und hunderten Hammerhaien. (bei 1 TG!
Und dann gibt es eben Tage, an denen der Hafen wegen dem Wetter geschlossen wird und eben gar nix geht...

Zur Freundlichkeit:Vielleicht trägt man manchmal auch selbst seinen Teil dazu bei, ob man von seinem Gegenüber freundlich oder eben ´nur´ kühl/geschäftstüchtig behandelt wird?? Ich jedenfalls hatte es prima mit ihnen und würde gerne wieder dort auftauchen/abtauchen....

Lieben Gruss an den ´sehr geehrten Herrn´ Roland und an Beulah ;)
Hanno

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42081
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
Geschrieben am 05.04.2008 von Martin Gehring [PADI-MSDT , 3500 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

African Dive Adventures Roland Mauz

Ich kann mich zum großen Teil meiner Vorrednern nicht anschließen. Wir kommen schon seit einigen Jahren nach Süd Afrika zum Tauchen. Die Tauchgebiete von Mosambique bis runter nach Kapstadt sind uns bestens bekannt und haben alle schon mehrfach betaucht zu unterschiedlichen Jahreszeiten.

Für uns ist und bleibt Protea Banks der beste und auch sicherste Platz für Haibegegnungen.

Roland und seine Frau Beulah sowie seine Crew sind hilfsbereit sehr nett und absolut professionel.

Wir hatten nie den Eindruck das es hier rein nur um Kohle geht (und wenn auch, Geschäft ist geschäft. Wir gehen hier ja auch nicht nur zum Spass arbeiten. Oder?)

Ich sehe das Problem einiger Taucher darin das sie Ihren Frust dann negativ ablassen darin: Leute nehmt euch Zeit. Wenn ihr Protea Banks tauchen wollt und wollt alles sehen (am besten gleich am ersten Tg die Big Five) könnt ihr das nicht an einem Tag bzw. einem Tauchgang erleben. Meinbe Erfahrung hat gezeigt du musst mindestens 1 Woche Protea Banks machen.
Wer Süd Afrika kennt weiß das es Tage gibt da kannst du nicht Tauchen oder du siehts beim Tauchen gar nichts.

Das gleiche kann euch in Mosambique, Aliwal shoel, Kapstadt Sodwana und und und passieren. Wenn nichts geht geht nichts.

Süd Afrika ist auch nicht in 2-3 Wochen zu besichtigen man muss öffter hin oder ganz arg lange.

Da kann Roland auch nichts dafür er ist ja kein Haiflüster (obwohl manchmal schon) und wenn die Hafenmeister den Hafen dicht machen wegen angeblicher schwerer See oder sonstigem kann er auch nichts machen.

Wie gesagt für uns das beste Tauchgebiet in Süd Afrika.

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 Moalboal - Kasai Village Bea..
(15.08.2008, 50 Fotos)

   

 Nord-Bali
(15.08.2008, 4 Fotos)

   

 Wrack ´Lina´
(15.08.2008, 11 Fotos)

   

Akt. Fluglinienberichte:

Egypt Air
(03.07.2009) Nach weit über 10 Jahren Abstinenz buchte ich im Mai 2009 wieder einen Flug mit Egypt Air. Die Strecke Hurghada-Deutschland fliege ich beruflich öfter pro Jahr, im Normfall immer mit Condor. Aufgrund (mehr)

Air Malta
(27.06.2009) Und schon wieder ein Tauchurlaub auf Gozo (zu fünft) und natürlich wieder mit Air Malta von Düsseldorf am 12.06.2009 und zurück von Malta nach Düsseldorf am 21.06.2009. Mittlerweile muss man auch (mehr)

Air Berlin
(20.06.2009) Ich fliege sehr oft mit Air Berlin,auch zum Tauchen, muß aber manchmal auch auf andere Linien ausweichen. Ich bin immer froh, wenn ich wieder mit Air Berlin fliegen kann - da merkt man erst den (mehr)

Forum Ausbildung

Auszug aus diesem Forum:


Tauchkurs
vom 02.07.2009 : Guten Abend zusammen, meine Frau und ich interessieren uns fürs Tauchen. Ende August fliegen wir nach Koh Samui und wollen ... [mehr]

Nitrox
vom 01.07.2009 : welches Mindestalter muss man haben um den Nirtrox Schein zu ... [mehr]

Tauchgangsprotokoll
vom 29.06.2009 : Heallo zusammen, in der CMAS-Silber -Prüfung wird unter anderem das erstellen eines Tauchgangsprotokolls bei einem ... [mehr]

Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Kurioses

Dive - der Duft für Taucher


Rubrik : Videos / Software

Tauchreiseführer Deutschland - DVD


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