AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 22.01.2010 von Tippy [Rescue, 400 TG]
Im Oktober 2009 zog es uns wieder nach Südafrika, wo wir die Sehnsucht nach Haien zumindest für eine kurze Zeit stillen wollten. Wir entschieden uns dafür mit African Dive Adventures abtauchen, da wir schon gute Erfahrung mit Roland und seinem Team sammeln konnten. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Der professionelle Ablauf und die Sicherheit, mit Leuten zu Tauchen, die ihr Handwerk verstehen, lässt uns sicherlich auch 2010 wieder nach Shelly Beach kommen. Dies kann man schon beim Briefing erkennen, bei dem jede Kleinigkeit besprochen wird, ob man den Tauchspot nun das erste Mal betaucht oder schon das x-te mal dabei ist, es wird nichts dem Zufall überlassen! Dass dies sinnvoll ist und dass Tauchen in Südafrika nicht immer ein Zuckerschlecken ist, ist ja schon mehrfach beschrieben. Bei gebaiteten Tauchgängen wird sogar noch intensiver gebrieft. Das Tauchen mit größeren Haien ist nie ohne Risiko, was aber auf ein Minimum reduziert wird. Dies bedeutet aber nicht, dass man nichts sieht. Wenn man den Hinweisen von Roland folgt, dann kann man auch schöne Erlebnisse haben bzw. tolle Bilder machen. Das es immer wieder Taucher gibt, die besser wissen wie man sich zu Verhalten hat, ist selbstredend. Leider hat das zur Folge, dass man die Haie dann eben nur aus der Ferne sehen kann. African Dive Adventures bietet Tauchgänge an den Protea Banks an. Je nach Saison und Verhältnissen vor Ort werden die Süd- oder die Nordseite betaucht. Der Playground ist als neuer Spot hinzugekommen. Alles tolle Spots, die auch ohne Haibegegnungen ihren Reiz hätten. Die Abläufe und tollen Haibegegnungen wurden schon oft in diesem Forum beschrieben.
Gute Infos kann man auch auf der Homepage von ADA nachlesen. http://www.africandiveadventures.com
Wir sind diesmal mit Emirates über Dubai geflogen. Der Flug ist viel länger als mit South African Airways über Joburg, dafür spart man aber richtig viele Euros.
Unser Dank an Beulah, Roland und das ganze Team von African Dive Adventures.
Maybe bis Mai 2010 :o) Carina & Frank und Jürgen
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 15.01.2010 von moskau [PADI Adanced, 202 TG]
Einige der letzten Beiträge haben stark zu meiner Verunsicherung beigetragen, die mich beinah um einen der besten Tauchgänge meines ´Taucher-Lebens´ (tauche seit 1994, auf allen Kontinenten) gebracht hätten. Auch wenn Einschätzungen individuell unterschiedlich sein können und ggf. auch sollen, so muß sich jeder ´Kritiker´ im Internet überlegen, was er anrichten kann...
Ich kann jedenfalls die Meinung nicht teilen, was Sicherheit und Profitorientierung des Tauchshops AFRICANDIVE ADVENTURE betrifft. Wir haben das totale Gegenteil erlebt!
Mit meinem Mann war ich Anfang Jan 2010 dort tauchen. Ausführliches Briefing (abgestimmt auf die Teilnehmer und unterschiedlichen Tauchgänge), hilfsbereite Mitarbeiter, beim Baited Dive wechselten sich die Diveguides nach 45 Min ab.
Ich muss zugeben, daß mir der Baited Dive im Vorfeld einige Überwindung abverlangte, aber der Lohn für den ´Mut´ einfach nur fantastisch war - 1 Tigerhai (sehr lange bei uns), Hammerhaischule+neugierige Einzelgänger, 13 Bullenhaie, Schwarzspitzenhaie und Duskies. Die Haie kamen sehr nah an die Taucher (reine Neugierde), was für Fotografen eine Wonne ist und für den Hai-Interessierten ein absoluter Höhepunkt, den man in totaler Ruhe geniessen kann. Auch darauf wurden wir vorbereitet. Es gibt keine Hektik, die Dauer des TGs auf 12m kann jeder für sich bestimmen. Nach dem Auftauchen des letzten Teilnehmers (wir waren zu viert) sammelte der Divegiude das Bait ein und stieg als letzter -mit leuchtenden Augen- aus dem Wasser.
Da das Tauchen am Vormittag stattfindet, bleibt am Nachmittag Zeit für die sehr interessante Umgebung - z.B. die grandiose Landschaft der Oribi-Schlucht (45 min mit dem Auto) mit einem interessanten Gamepark ´Lake Eland´, Gamedrive für 3 EUR p.P.!! mit Zebras, Giraffen, etc und toller Brücke) oder einem Sprung in die 300m tiefe Schlucht (falls die Haie nicht genug Nervenkitzel hervorrufen:-))).
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 28.11.2009 von Gerd [PADI MI, 1000 TG]
Letzte Woche war ich mit meinem Kumpel Helmut für ein paar Tage bei Roland und seinem Team zum Tauchen. Also, wer man mal ausgiebig Haie aus der Nähe ansehen möchte, der ist hier an der richtigen Stelle. Hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Haiarten, die man anderswo nicht so leicht vor die Linse bekommt. Leider hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter, so dass der Hafenmeister wegen eines Unwetters auch mal den Hafen gesperrt hat, am Tag danach war dann die Sicht auch ziemlich eingeschränkt. Die Protea Banks sind aufgrund der Tiefe sicher kein Platz für Anfänger, aber fortgeschrittene Taucher kommen hier absolut auf ihre Kosten. Roland hat uns im Vorfeld ausführlich gebrieft und bei der Tauchgangsplanung die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste berücksichtigt. Gut fand ich auch, dass er ein junges Paar, das auf der Durchreise war und noch über sehr wenig Taucherfahrung verfügte um Verständnis bat, an dem geplanten tiefen Tauchgang bei schwierigen Bedingungen nicht teilnehmen zu können. Abgesehen von der perfekten Betreuung beim Tauchen hat sich Roland auch noch für mich um den Briefverkehr mit der Fluggesellschaft wegen eines beschädigten Gepäckstückes gekümmert, das nicht zuletzt durch seine Hilfe kostenlos wieder repariert wurde.
Also wir haben beschlossen, dass dies nicht unser letzter Tauchurlaub bei den African Dive Adventures war - wir kommen sicher wieder.
Gerd
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 31.10.2009 von geri21 [PADI Rescue, 210 TG]
Hallo,
ich möchte mich hier nicht zu irgendeiner Meinung der Vorredner äussern, sondern objektiv über meine Erfahrungen mit AFRICAN DIVE ADVENTURES berichten. Ich hatte das Glück auf Grund meiner beruflichen Tätigkeiten, mich längere Zeit in Südafrika aufzuhalten und habe mit AFRICAN DIVE ADVENTURES von Dez 08 bis Juli 09 praktisch jedes Wochenende getaucht. Die Protea Banks haben viele Gesichter und dadurch auch Gefahren. Schlechte Sicht, enorme Sprungschichten, unberrechenbare Strömmungen, Tauchtiefen bis zu 40m, etc. Auf Grund dieser Bedingungen legt Roland enormen Wert auf Sicherheit. Die Protea Banks setzten ein Mass an Taucherfahrung und Selbstverantwortlichkeit voraus. Die Briefings von Roland oder seiner Tauchguides sind beispielhaft ausführlich und Sicherheit hat stets oberste Priorität. Vorallem bei den Baited Dives duldet Roland keine Ausreisser, da es das gesamte Erlebnis für die Tauchgruppe negativ beinflussen kann und natürlich auch ein Sicherheitsrisiko bedeuten könnte. Ich habe in der ganzen Zeit nur gute Tauchgänge mit ADA erlebt, auch wenn sich bei einem Tauchgang mal kein Hai blicken lies (äusserst selten!). Die Protea Banks haben neben Haien auch vieles mehr zu bieten. Die Anzahl der unbeschreiblichen Tauchgängen und Erlebnisse mit unterschiedlichsten Haiarten kann ich hier gar nicht beschreiben. Ich kann nur jedem empfehlen mit ADA zu tauchen. Man bekommt neben einem fantastischen Taucherlebnis auch die Bedeutung der Schutzmassnahmen für diese enorm wichtigen und wertvollen Tiere vermittelt. Alles in allem gesagt, ein Paket das Seines Gleichen sucht! Was man dort in einigen Tauchgängen über Haie lernt und erfährt ist einfach toll.
Ich nutze hier die Gelegenheit, mich bei Beulah + Roland und der gesamten Crew für wirklich unbeschreibliche Erlebnisse zu bedanken.
Macht weiter so !
Gerhard
Ohne Worte !!
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 23.10.2009 von Stefanie [CMAS***, 1100 TG]
Oktober 2009
Als 3. beteiligte Partei möchten wir, entgegen sonstiger Gewohnheit irgendwelche Beurteilungen ins Internet zu stellen, nun doch auch unsere Sicht kurz darstellen,da uns das Ganze unangemessen zu eskalieren scheint und u.E. in keiner Relation mehr steht.
Wir waren das 2. Mal bei Roland und finden, dass er einen routinierten Tauchbetrieb bietet, insbesondere Briefing, Oberflächenpause, Durchführung der TGs betreffend. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
Worüber man geteilter Meinung sein kann ist die Frage, ob der Diveguide, speziell bei einem TG mit Anfütterung, als Letzter aus dem Wasser steigen sollte oder nicht. Unabhängig von unserer Einstellung: Seine Basis, seine Erfahrung, seine Entscheidung. Und die der Gäste, natürlich. Wenn ich das nicht möchte, wird er sicherlich nicht vor mir auftauchen. Da wir anderen nichts von einer Absprache wussten, war es für uns nicht nachvollziehbar, dass Roland vor den Gästen aus dem Wasser stieg. Erst im Nachgang haben wir in einem Gespräch mit Roland von dieser Vereinbarung erfahren.
Eins noch zum vorherigen Beitrag: Verständlich, dass man seinen letzten Tauchgang noch mal bis zum Letzten auskosten und ausreizen will. Aber bewusst tief zu bleiben, obwohl alle anderen sich weiter oben austarieren, ist einfach eine egoistische Nummer und es ist nicht die Aufgabe der anderen Taucher einander unter Wasser zu maßregeln, da erwarten wir eher gruppentaugliches Verhalten (wir haben schlichtes ´es-nicht-besser-wissen/können´ zu Gute gehalten, aber so wie es aussieht war das ja Absicht). Ihr hattet einen gewissen ´Freibrief´, weil es Euer letzter TG war und den habt Ihr auch ausgenutzt. Und wenn die Haie am Ende des TGs nach oben kamen, mag es ja vielleicht auch daran gelegen haben, dass Ihr zu diesem Zeitpunkt ebenfalls wieder weiter oben wart, nachdem wir anderen eher auf Grund einer gewissen Genervtheit als auf Grund mangelnder Ausdauer/schlechter Vorbereitung den TG früher beendet hatten…
Ein klärendes Gespräch aller Beteiligten gleich vor Ort wäre die sinnvollere Variante gewesen als sich nun an dieser Stelle auszulassen. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer (ich hoffe, dass niemand ein Phrasen-Schwein aufgestellt hat).
So, das solls gewesen sein, denn hier soll Rolands Basis und keine andere bzw. nichts anderes bewertet werden.
In diesem Sinne: Gut Luft und immer schön locker bleiben…
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 21.10.2009 von Roland [Instructor, 2299 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wie alle Leser sehen koennen gibt es ueber meine Tauchbasis sehr viele gute Berichte und auch einige schlechte Berichte bzw Kritiken. Es ist mir normalerweise gar nicht so unrecht, wenn der eine oder andere Taucher dem es bei mir nicht gefallen hat sich dazu auch im Tauchernet aeussert. Das macht naemlich das ganze Tauchernet glaubwuerdig denn es gib keinen Ort auf der Welt den alle Taucher lieben und es gibt keinen Menschen auf der Welt der bei allen beliebt ist. Wenn also nur meine Freunde Positives schreiben wuerden, waere das Forum einseitig.
Im Falle der beiden Eintraege von Uhl und Hermes muss ich jedoch sagen, sie sind unsachlich, unwahr und daher unfair mir gegenueber geschrieben worden.
Wir alle, die Herren Uhl und Hermes sowie deren Freunde, ein ganz liebes Ehepaar aus Muenchen und die beiden jungen Taucher aus dem Saarland haben zwei gute Tauchtage erlebt als ich am dritten Tag ganz unerwartet aus allen Wolken gestossen wurde.
Zwischen den Tauchgaengen sassen wir meistens zusammen an unserem Tisch. Manchmal ging der eine oder andere Taucher kurz hoch in seine Wohnung um sich was zu Essen zu holen oder was auch immer. Laut meinem Computer waren immer mindestens zwei bis drei Stunden Oberflaechenintervall zwischen den Tauchgaengen. Ab und zu kommt es vor, dass wenn ein starker Wind erwartet wird, wir das Oberflaechenintervall verkuerzen. Aber 1-1.5 Stunden ist bei uns absolut Muss.Ich verstehe also nicht von welcher Eile die Herren klagten.???
Uhl und Hermes hatten ein vorgebuchtes Tauchpaket von Tauchreisen Roscher gekauft. Es war laut den Tauchern scheinbar so billig, dass sie es kaum glauben konnten. Ich freute mich fuer sie !!! Leider ist mir nicht klar was ich ihnen denn sonst noch haette verkaufen koennen wenn sie mich der Geldgier bezichtigen ??? Hermes und Uhl sind dem Gaestehaus die Kosten fuer Internetbenutzung schuldig geblieben.... Uhl hatte einen Leihanzug von mir. Ich habe ihm die Kosten dafuer erlassen.... Geldgier ?
Die beiden Studenten, Daniel und Jeremias waren zu dem Zeitpunkt schon zwei Wochen bei mir und hatten den dritten Baited Dive gemacht. Daniel ist ein erfahrener Tauchlehrer. Das Wasser war ziemlich kalt an dem Tag und die meisten Taucher gingen nach etwa 60 Minuten aus dem Wasser. Daniel, Jeremias und ich blieben noch laenger im Wasser da immer mehr Zambezies kamen und das Tauchen immer besser wurde. Zu der Zeit war es 100% in Ordnung, dass die Taucher etwas tiefer gingen, denn erstens waren die Haie an die Taucher gewohnt und zweitens waren sonst keine Taucher mehr im Wasser deren Tauchvergnuegen darunter haette leiden koennen. Daher und auch weil Daniel einen super-empfindlichen Computer besass war es auch nicht verwunderlich, dass er in Deko geriet. Als Tauchlehrer darf er diese Entscheidung auch treffen.
Als wir alle dann langsam aufstiegen und kein weiteres Bait mehr ins Wasser gelassen wurde sind die Haie langsam verschwunden. Beim Sicherheitstop hat mir Daniel gezeigt, dass er noch 8 Minuten warten muesse. Ich hatte mit ihm schon Tage zuvor vereinbart, dass er mit seinem Buddy ab und zu alleine den Sicherheitstop machen darf und kann und so signalisierte ich ihm, dass ich schonmal aufsteigen werde. Er war damit einverstanden und so auch sein Buddy. Schliesslich ist er doch Tauchlehrer, hat 19 Tauchgaenge bei mir gemacht und war zum drittenmal beim Anfuettern.
Ich lasse gerne muendigen und faehigen Menschen ein bisschen Freiheit beim Tauchen. Aus Erfahrung weiss ich, dass die die es koennen und duerfen, es auch schaetzen.
Die Herren Uhl und Hermes waren sowieso schon laenger auf dem Boot und haben sich zu keiner Zeit in geringster Gefahr befunden. Ich verstehe daher nicht, warum sie sich in Angelegenheiten einmischen die sie absolut nichts angehen.....????
Uhl war fuerchterlich seekrank und ich versprach ihm, am naechsten Tag Tabletten mitzubringen. Vielleicht war das der Grund fuer sein Verhalten ? Vielleicht hat er sich geaergert, dass die beiden jungen Studenten das tolle Erlebnis haben waehrend er fuerchterlich auf dem Boot leiden muss ???
Und Hermes ? Er hat seine teure Taschenlampe an diesem Tag verloren. Hat so ein Theater darueber gemacht, dass andere Taucher sogar regelrecht beleidigt waren ( Kym Pollard, Aquaplanet Divecentre ) Schlussendlich fiel ihm dann ein, dass die Lampe beim Aufstieg ins Wasser fiel...
Das ist meine einzig moegliche Erklaerung fuer dieses unfaire Verhalten. Das Ehepaar die mit den Herren zusammen waren konnten deren Verhalten ebenso nicht verstehen und fanden es auch nicht korrekt.
Wer die anderen Berichte von Hermes liesst kann den Zusammenhang leicht erkennen.
Dass einer der Baited Dives in Umkomaas bei weniger als 3m Sicht mit ueber 50 Black Tips durchgefuehrt wurde, wird aber ganz locker hingenommen. Auch, dass ein grosser Tigerhai kaum 40cm vor Hermes vom Tauchmeister auf die Schnauze geschlagen werden muss damit er abdreht, ist fuer Hermes Stoff zur Prahlerei im Internet.....!!!!!
Moege sich der muendige Leser doch bitte sein eigenes Bild machen.....
Greetings Roland
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 19.10.2009 von Daniel F. [PADI OWSI, 350 TG]
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich schließe mich mit diesem Bericht meinem Vorgänger insofern an, dass ich hier niemanden persönlich angreifen werde/möchte. Allerdings wurden (in den letzten beiden Berichten) einige Dinge definitiv falsch dargestellt. Aus diesem Grund schildere ich hier meine Sicht der Dinge:
Zusammengefasst: 1. Kein Zeitdruck 2. Finanzieller Aspekt ist sekundär 3. Briefing sehr angemessen 4. Angemessenes Abtauchen 5. Angemessene Tauchzeit 6. KEINE Sicherheitsmängel (in jeglicher Hinsicht) 7. Angemessene Oberflächenpausen (mind. 1,5h; beim angesprochenen TG: 3,5h !!!) 8. beim baited-dive KEINE echte Deko (nach gängigen Deko-Tabellen) - Computerdeko - 9. Es haben lediglich ZWEI Taucher das Tauchen bei ADA eingestellt; nicht, wie im vorletzten Bericht der Schein erweckt wird, vier bis fünf Taucher! 10. Wenn man essen und trinken möchte, sollte man ein Kaffeekränzchen machen, aber nicht tauchen gehen. 11. Für Werbung gibt es andere Seiten!
Ausführlich: Zunächst finde ich die Atmosphäre bei ADA sehr angenehm. Jeder bekommt die Zeit, die er benötigt, sowohl zur Vorbereitung des Equipments, als auch zur Vorbereitung vor dem Tauchgang. Falls jemand noch nicht fertig ist, wird gewartet, bis er sich vollständig angezogen und gesammelt hat. Die einzige Situation, bei der es zu ´Stress´ kommen kann, ist, wenn Wind aufkommt und die Gefahr besteht, nicht nach Protea Banks zu kommen. Dafür kann Roland, der Inhaber von ADA, aber nichts. Er bemüht sich dann natürlich, nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen, damit die Gäste auf jeden Fall ans Riff kommen. Das Wetter/der Wind ist aber abhängig von der Jahreszeit.
Unmittelbar vor dem Tauchgang ist ein ´Sammeln an der Oberfläche´ nicht möglich, was aufgrund der Strömung sehr sinnvoll ist, da man sonst die erste und unter Umständen auch die zweite Höhle (meist reich mit Sandtigern gefüllt) verpassen könnte. Man kann dies aber von einem AOWD auch erwarten, da er die nötige Ausbildung besitzt. Die Tauchzeit ist absolut angemessen, da Protea Banks relativ tief liegt (ca. 35m) und ein Deko-TG vermieden bzw. im Rahmen gehalten werden sollte. Ob man einen Deko-TG machen möchte, bleibt jedem selbst überlassen (man hat keine Nachteile, wenn keine Deko gewünscht wird).
Ich hatte nie das Gefühl, dass der finanzielle Aspekt bei ADA im Vordergrund. Gebuchte Tauchgänge werden selbstverständlich zurückerstattet, sofern diese aus externen Gründen (z.B. Wetter) nicht wahrgenommen werden können.
Das Briefing vor den Tauchgängen ist absolut angemessen. Es werden, neben den üblichen Aspekten, Verhaltensregeln und Sicherheitshinweise für das Tauchen mit (Tiger)Haien ausführlich besprochen (diese beinhalten allgemein anerkannte [z.B. E. Ritter: ´Mit Haien sprechen´, etc.] Möglichkeiten näher an die Haie zu kommen und auch Verhaltensweisen diese auf subjektiv angenehme Distanz zu halten). Roland gibt jedem außerdem die Möglichkeit, nachdem sich die Haie an die Situation gewöhnt haben, etwas tiefer zu gehen, um inmitten der Haie gute Fotos zu machen. Ob man diese Möglichkeit nutzt oder nicht, bleibt natürlich dem Einzelnen selbst überlassen (mit den bekannten Handzeichen kann der ´tiefe´ Taucher auch von Gruppenmitgliedern gebeten werden, wieder höher zu kommen). Wenn man jedoch bei dem Briefing nicht zuhört, muss man sich nicht wundern, wenn wichtige Aspekte nicht wahrgenommen werden. Die Haie wurden in keiner Weise ´unten gehalten´, wie am Ende des TG´s deutlich wurde. Wenn man den TG allerdings früher abbricht, kann es passieren, dass man tolle Momente verpasst. Es wäre daher ratsam, sich besser auf das Tauchen vorzubereiten (angemessener Kälteschutz, vorbeugende Maßnahmen bzgl. Seekrankheit, Sicherung seines eigenen Equipments am Jacket etc.) und eine gewisse Ausdauer unter Wasser mitzubringen, da sich einige Haie durchaus Zeit lassen (wie im angesprochenen TG).
Soweit ich weiß haben allerdings die 3 angeführten Personen im vorletzten Bericht (Instructor, Guide, Forschungstaucher) nicht aufgehört, bei ADA zu tauchen, sondern weitergemacht. Es haben also zwei Personen mit verhältnismäßig (zu den o.g. 3) wenig Tauchgängen aufgehört zu tauchen. Erfahrung bewährt sich also offensichtlich.
Nun zum meines Erachtens nach wichtigsten Punkt: Die SICHERHEIT
Diese war zu jedem Zeitpunkt, bei jedem TG absolut gewährleistet, auch bei dem angesprochenen baited-dive. Wenn man, wie im Briefing besprochen, etwas tiefer geht, um zu fotografieren (wogegen zu diesem Zeitpunkt erstaunlicherweise noch niemand interveniert hatte, später aber umso mehr) bringt man damit definitiv nicht die Gruppe in Gefahr; maximal sich selbst und dies auch nur, wenn man nicht weiß, was man tut. Die Aufgabe eines Guides ist natürlich, auch Taucher, die nicht angemessen handeln, zurecht zu weisen, falls eine Gefahr besteht. Dies hat Roland sehr verantwortungsbewusst zu jedem Zeitpunkt beherzigt und die Situation immer unter Kontrolle gehabt. Er hat allen Tauchern im Rahmen des Möglichen (z.B. Situation und Brevetierung) Freiheiten gelassen, die absolut vertretbar sind.
Bei diesem TG handelte es sich definitiv NICHT um einen Deko-TG! Mein Buddy hatte keine Deko auf dem Computer. Ich hatte meinen Computer für den 2. TG konservativer eingestellt (obwohl er ohnehin schon sehr konservativ rechnet). Dies führte dazu, dass er mir einen Deko-Stop von 3min und einen Sicherheitsstop von 5min (also 8min Stop auf 5m) anzeigte. Nach den gängigen Deko-Tabellen hätten wir OHNE Sicherheitsstop auftauchen können. Dennoch haben wir uns an dem konservativsten Computer orientiert. Es ist richtig, dass Roland MIT UNSEREM EINVERSTÄNDNIS den TG vor uns beendet hat, was absolut gängige Praxis bei vielen Tauchschulen ist und zudem dadurch gerechtfertigt ist, dass ein Tauchlehrer zusammen mit einem ausgebildeten AOWD auf 5m an einer Leine(!) nur noch auftauchen muss. Außerdem bin ich als TL dazu ausgebildet, einen ganzen TG (incl. Sicherheitsstop), gegebenenfalls mit Haien, in Begleitung von bis zu 8 Tauchschülern selbstständig durchzuführen. Hinzu kommt, dass wir mehrere TGs mit Roland (mit Großhaien) - 19 Tauchtage - durchführten und ihm durchaus bekannt war, wie wir tauchen und mit Großhaien umgehen. Außerdem wusste Roland, dass ich bereits drei Tauchurlaube in Südafrika mit Großhaien (auch dem Weißen) durchführte und weit mehr an verschiedenen Orten weltweit (ebenfalls mit (Groß)Haien). Im Ernstfall hätten wir sofort auftauchen können und nicht zuletzt durch Rolands Briefing sehr genau gewusst, wie wir hätten reagieren sollen/können.
Zu African Watersports kann und will ich nichts sagen, da ich keinerlei Erfahrung mit ihnen habe. Ich bezweifle keinesfalls, dass Walter AUCH sehr gute Taucherlebnisse anbietet! Aber negativ fällt mir die übertriebene Werbung (die sicher nicht von Walter Bernadis kommt!) für AW auf, die ADA als konkurrenzlos schlecht erscheinen lassen will, was ADA wirklich nicht verdient hat.
Zusammengefasst kann ich sagen: Ich bin in jeglicher Hinsicht (- VOR ALLEM SICHERHEIT -) sehr zufrieden mit Roland und seiner Crew und werde auf jeden Fall sehr gerne und mit großem persönlichen Gewinn wieder mit ADA und Roland tauchen!
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 15.10.2009 von uhl thomas [200 TG]
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Tauchtour Okt. 2009 bei African Dive Adventure hier einige Zeilen über unsere letzte SA-Tour von Oktober 09 da einiges nicht so ist/war wie Ich es kenne und auch erwarte ! Vorab gesagt, ich will mit meiner Kritik niemanden Persönlich angreifen oder jemanden Vorschreiben wie er es zu machen hat, jedoch einen Anstoß zum Nachdenken !
Das Tauchen in SA. ist bekanntlich kein „ Schönwettertauchen „ das ist auch ok, aber so wie es bei African Dive Adventures durchgeführt wird, erhält man immer den Eindruck es muss alles „schnell schnell „ gehen und es kommt Roland mehr auf seinen Verdienst als an das Taucherlebnis seiner Gäste an. Diesen finanziellen Aspekte hört man auch oft genug bei allen möglichen Gelegenheiten von Ihm selbst. Eine etwas andere Einstellung würde wesentlich mehr Ruhe in das Tauchen bringen und ein besseres Gefühl bei seinen Gästen hinterlassen. Das aber sind meine, bzw. waren unsere Eindrücke sicherlich sehen andere Taucher das mit anderen Augen und das ist auch vollkommen legitim, da es sich hier wie gesagt um einen persönliches Empfinden handelt. Anders verhält sich die Sache bei folgenden aufgeführten Punkten. Da es sich hier um Sicherheitsrelevante Aspekte handelt, die bei einem seriösen, verantwortungsbewussten und professionellem Anbieter nicht in dieser Art und Weise Auftauchen dürfen. Es ist für mich eine unablässige Vorraussetzung, das bei einem abgefütterten Tauchgang mit Großhaien ein ausführliches Sicherheits- / Verhaltens- Briefing durchgeführt wird. Es wurden jedeglich die besten Positionen für Fotografen bzw . Sonneneinstrahlrichtungen angesprochen. Ich finde es ebenfalls wichtig, das bestimmte Verhaltensregeln bezüglich, Tauchtiefe und Verhalten in der Gruppe aufgestellt werden. Es kann nicht sein das es heißt „ es ist euer Tauchgang macht was Ihr wollt“ ,auch wenn das dem einen oder anderen verlockend erscheind, ebenso ist es meines Erachtens ein No Go ( egal bei welcher Brevetierung ) das Gäste ( Teile der Gruppe ) bei dieser Art Tauchgang, in die Deko. tauchen. Um das ganze dann auf den Höhepunkt zu bringen, dann diese Gäste für ca. 10-15 Minuten allein im Wasser ( am Bait ) zu lassen (während der Deko.) da es Ihm entweder zu kalt oder es Ihm zu langweilig wurde. Alle diese Vorkommnisse brachten uns dazu, das Tauchen nach den 2Tauchtag ( 4 Tg. ) bei African Dive Adv. ( trotz Gebuchter und bereits bezahlter 6 Tauchtage ) einzustellen. Ich suchte das Gespräch mit Roland und die Antworten die ich bekam ( „na ja da verliert Ihr halt ne Menge Geld“ und „…man kann es nicht allen recht machen „), passten leider auch genau in das entstandene „Bild“ und überzeugten mich, uns richtig entschieden zu haben.
Alle diese Kritikpunkte kann ich guten Gewissens anführen, da ich nicht das erste mal in SA tauche und auch nicht das erste mal mit Großhaien tauche und es einfach von anderen Anbietern anders kenne und schätze. Es besteht immer ein Restrisiko bei dieser Art Tauchgängen, wie wir alle wissen, umso wichtiger finde ich einen seriösen, erfahrenen Anbieter zu haben, bei dem man mit guten Gefühl ins Wasser geht und das Erlebnis genießen kann !
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 14.10.2009 von hermw928 [Rescue, 370 TG]
1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tja, meine Erfahrung scheint sich drastisch von den bisherigen Berichten hier abzusetzen. Vielleicht mag es daran liegen, daß ich dieses Jahr bereits zum 2.Mal in Südafrika zum ´Tigerhai-Tauchen´ war und dadurch vielleicht den entscheidenden Vorteil hatte, bereits vorher schon einmal erlebt zu haben, wie es eigentlich aussehen sollte. (Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen mit Mr.Tigershark himself - Walter Bernardis - von African Watersports abzutauchen. Lest Euch gerne auch den Bericht dazu durch)
Das was wir bei African Dive Adventure erlebt hatten sorgte dafür, dass wir nach 2 Tagen (=4 Tauchgäng) das Tauchen dort abgebrochen hatten - OBWOHL wir ein Komplettpaket inklusive 6 kompletten Tauchtagen im Vorfeld gebucht und bezahlt hatten.
Als wir Roland, dem Betreiber von African Dive Adventure unsere Entscheidung mitgeteilt hatten nicht mehr mit ihm Tauchen zu wollen, da wir uns bei ihm nicht sicher fühlen, fragte er nicht wirklich nach Gründen, sondern machte uns lediglich darauf aufmerksam, daß er uns das Geld nicht wiedergeben könne und ´wir halt jetzt ne Menge Geld verloren haben´.
Nachdem ER sich dafür also nicht interessiert hat, hier ein paar Gründe für Euch, warum unserer Ansicht nach Art und Organisation des Tauchen hier alles andere als professionell und sicher sind: - Zu lange, zu tiefes Tauchen ohne angemessene Oberflächenpause (z.B. 2 Tauchgänge auf ca. 37m mit ca. 1 - 2 h Oberflächenpause)... - Angefütterter Tauchgang OHNE vorherige Sicherheitseinweisung für den Umgang mit (Tiger)Haien. - Der Bait wird auf ca. 12 - 14m ausgebracht. Meiner Meinung nach zu tief, weil hier die Gefahr in Deko zu fallen (wenn man ca. 1h vorher schon auf 37m war) zu groß ist. Und genau das ist 2 Tauchern in unserer Gruppe auch passiert. Dekopflicht sollte man bei angefütterten Tauchgängen vermeiden, wenn theoretisch auch mal ein großer Weißer vorbei schauen kann, oder? - Wenn jemand aus der Gruppe getanzt ist, wurde dieser Taucher überhaupt nicht zurecht gewiesen, auch wenn er alle damit in Gefahr bringt, bzw. ihnen den Tauchgang versaut weil er mit seinem Verhalten die Haie verscheucht (Absacken, von der Gruppe lösen, ...).
Und jetzt der absolute NO-GO Punkt für einen angefütterten Tauchgang vor der Südküste Südafrikas: - Taucher wurden unbeaufsichtigt im Wasser zurück gelassen. Roland ist bei uns nicht als letzter aufgetaucht. 2 Taucher hinger noch ein paar Minuten auf 5m ihre Deko ab, während Roland schonmal ins Boot gestiegen ist.
Soviel zur Sicherheit der Tauchgänge. Dazu kommt - ist natürlich meine subjektive Meinung / Erfahrung - daß die Attraktivität des Tauchens auch nicht mit Alliwal Shore in Umkoomas mithalten kann. - Die Tauchplätze sind tiefer --> das Tauchen somit kürzer - Die ´Beziehung´ zwischen Betreiber und Taucher ist wesentlich kommerzieller. Es wird sich nicht so viel Mühe beim Anfüttern gegeben. Roland geht bereits bei EINEM gesichteten Schwarzspitzenhai nach nur 30 Minuten anfüttern rein. Bei Alliwal Shore / African Watersports, bwz. The Shoal wartet man auch schon mal 1,5h, wird in der Zwischenzeit mit Muffins und Cola (inkl.) bei Laune gehalten. - Vor dem Tauchgang wird bei African Dive Adventure unnötiger Streß aufgebaut. Für Wind, Wellen, Übelkeit kann der Veranstalter zwar nichts, dann aber einen extreme negativ Entry hinzulegen halte ich für unnötig. Es würde viel Ruhe reinbringen 20sec. zu warten, sich zu sammeln und gemeinsam abzutauchen (geht ja immerhin auf 37m).
Um zu verdeutlichen, daß wir nicht gerade unerfahren Taucher waren, und unsere Überlegung schon wohl durchdacht war: Unsere Gruppe bestand aus Einem Diveinstrucor (>1500TG), einem Diveguide (>1000TG), einem staatlich geprüften Forschungstaucher (~400TG) und einem Rettungstaucher der Wasserwacht.
Uns war es sicherer das Tauchen in Protea Banks / bei African Dive Adventure abzubrechen, die gebuchten Tauchgänge verfallen zu lassen und lieber neu zu buchen bei African Watersports / The Shoal in Umkomaas!
Es mag jeder für sich selbst entscheiden wo, wie und mit wem er taucht. Für mich / uns ist klar, dass wir an der afrikanischen Südküste nur noch mit Mr.Tigerhai himself Walter Bernadis und African Watersport, bzw. der Tauchbasis von seinem Sohn Mark Bernadis von The Shoal - beides in Umkomaas - ins Wasser gehen. Da fühlt man sich nicht nur gut aufgehoben, sondern auch freundlich aufgenommen. Tauchen und Urlaubsstimmung beginnen hier erstmal mit Kaffee for free, bw. ner Cola auf dem Boot.
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AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate Geschrieben am 12.06.2009 von Martin Gehring [PADI-MSDT, 3950 TG]
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Also über ADA muss ich nicht mehr Berichten, denn das habe ich schon mehrmals hier im Forum geschrieben. Für mich ist es jedes Jahr (auch mehrmals im Jahr) das absolute muss. Roland und seine Frau sind einfacht Top. Heute haben wir mal wieder ein absolutes Ereignis gehabt. Einen Buckelwal wärend des Baitiging`s. Über Wasser ist das ja normal aber wärend des Tauchens ein absoluter Höhepunkt. Ich habe schon sehr viele Tauchgänge aber das war das esrte mal das ich ein solches Koloss unter Wasser erlebt habe. Selbst Gream der ja schon etwliche Tausendmal an Protea getaucht hat war sprachlos. Leider konnte ich diesen Moment nich mit der Kamera fest halten aber was solls es sind die Erlebnisse die man beim Tauchen hat. Obwohl ich schon sehr oft da war es kommt immer wieder etwas neues dazu. Anbei ein paar Bilder zum genießen. Für mich und meiner Frau zumindest und ich freue mich bis zum nächstenmal wieder Roland und seine Crew zu besuchen.
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Tauchterminal Tulamben, Tula.. (06.03.2010) Wir waren im Sept. 2009 im TTT und können dieses Hotel uneingeschränkt empfehlen. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel ist gleich eine Inselrundfahrt, bei der man erste Eindrücke über Bali sammeln kann. (mehr) Dolphin House, Moalboal, Cebu (05.03.2010) Wir waren im Februar für eine Woche auf Cebu/ Moalboal und eine Woche auf Bohol/ Panglao Die erste Woche wohnten wir im Dolpin House. Es ist ein kleines Hotel aber mit einem riesigen Service. Es (mehr) Bolton Hotel, Wellington (03.03.2010) Das Hotel ist auf dem Standart eines Luxushotels. Es ist ein sehr luxoriöses Hotel mit einem tollen und vornehmen Restaurant. Legere Kleidung ist hier nicht angebracht. Es gibt mehrere Suiten in (mehr)
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Supp-Diving, Heilbronn (09.03.2010) Einfach eine gute tauchschule (mehr) Peters-Diveshop, Wassenberg-.. (09.03.2010) Handicap-Instructor-Seminar in Wassenberg ´Hilfe zur Selbsthilfe´ Unter diesem Motto stand ein BEWEGENDES Seminar, welches nicht nur durch eine fachliche Wissensvermittlung glänzte, sondern einen (mehr) Blue Aqua Zoo, Weimar (08.03.2010) Super tauchshop mit tollem Service (mehr)